Megan Fox - Redet über ihr Leben nach Transformers

Martin Beck
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Gott, was ist diese Frau schön. Eine Diva. Ein sprachlos machender Engel. Der selber tatsächlich sehr viel redet und sich in einem 15minütigen Interview mit dem Hollywood Reporter ganz schön "naggisch" macht – zumindest bis zur letzten Hülle ihres atemberaubenden schwarzen Kleids.

Megan Fox - Redet über ihr Leben nach Transformers

25 Jahre ist Megan Fox erst alt und doch schon ganz oben. Die beiden ““-Filme haben sie weltweit bekannt gemacht und nun geht es darum, auch ohne dicke Metallbüchsen und Michael Bays Pornobilder einen Hit zu landen.

Beim gerade laufenden Filmfestival in Toronto versucht sie das mit “Friends with Kids“, einer wohl ziemlich guten Komödie, und im Interview dazu geht es tatsächlich vorzugsweise um ihre Karriere und ihr Leben an sich.

So ganz fair wurde sie von der Presse ja bisher nicht behandelt, aber hier scheint sie genug Vertrauen zu fassen, um nach der Anfangsfrage “bist du einer von den Netten?” ziemlich frank und frei von der oberheissen Leber zu ziehen.


Ein paar “choice bits” gefällig? Bitteschön:

  • Sie wuchs in einer strenggläubigen Familie in Tennessee auf.
  • Ihr größter Traum war schon immer Schauspielerin zu werden: “Ich wollte das, seit ich ein Baby war und sprechen konnte.”
  • In der Schule war sie (natürlich) das hässliche Entlein: “Ich war nie besonders hübsch, sondern immer ein Aussenseiter. Ich hatte orange Haare und trug eine Zahnspange. Die Gründe für den Einstieg ins Filmgeschäft lagen woanders.”
  • Zu Beginn lebte sie in Hollywood in Oakwood Apartments (=WG-Zimmern). Sie hatte nicht gleich Erfolg, aber zweifelte niemals daran.
  • “Transformers” erwischte sie eiskalt: “Niemand von uns wusste, wie groß der Film werden wird.”
  • Trotz Ruhm predigt sie Bescheidenheit: “Ich bin nicht plötzlich eine Schauspielerin geworden, sondern einfach nur eine Berühmtheit.”
  • Die Zeit nach “Transformers” ist geprägt von “Auf und Abs. Nicht jeder macht immerzu Hit-Filme.” Und, passend dazu: “Ich habe keine spezielle Schauspiel-Technik. Meistens geht es nur ums Überleben.”
  • Falls es in Hollywood nicht geklappt hätte, wäre sie wohl Archäologin geworden. “Ich möchte das noch immer verwirklichen. Darin liegen die großen Antworten.”
  • Und was sind wohl ihre Hoffnungen für die Zukunft, hm? Na Kinder natürlich! “Ich habe eine Zahl im Kopf, die auf meinem Bankkonto sein muss. Dann kann ich beruhigt Kinder bekommen und ihnen eine sichere Zukunft bieten.
  • Ach Megan. Du bist einfach super!

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