Runde 8: „Predator“ vs. „Das Geheimnis der fliegenden Teufel“

„Papa, ich bin’s, dein Sohn!“, sagt der Predator und meint damit tatsächlich seinen Opa, der ebenfalls unsichtbar ist und mittels fliegender Teufel (=herumschwirrende Pfannkuchen mit Pizzabelag) aussaugende Tatsachen schafft. Der Predator wird aber nur kurz von familiärer Liebe durchdrungen, weil sein extrem hässlicher Kopf sämtliche Synapsen mit unsichtbarem Hass überzogen hat. „Attacke – Blut – Töten“: Ein echter Shakespeare.

Das sich hier entwickelnde Todesmatch ist für die wenigen noch lebenden Zuschauer kein optischer Hochgenuss, weil die beiden Kontrahenten ja unsichtbar sind. Nur ab und zu sausen saugende Pfannkuchen durch die Luft, was dann mit tieffliegenden Speeren beantwortet wird. Sind Opa und Enkel überhaupt noch im Saal oder haben schon längst ebenfalls unsichtbare Trolle das Hauen und Stechen übernommen? Nach drei Stunden kleben die letzten Pfannkuchen an der Wand und der Hausmeister öffnet die Türen ins ewige Weltall. Hm, vielleicht doch mal wieder auf der Erde vorbeischauen?

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