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MarsEdit 3 als finale Version des Wordpress Editors erschienen

Bernd Korz

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Wer immer wieder Texte für WordPress und seinen Blog schreibt wird sich über eine alternative, um diese direkt auf seinem Rechner zunächst zu verfassen sicherlich freuen. Mit MarsEdit 3.0 ist dies nun möglich.

Es ist fast zweieinhalb Jahre her seit die Version 2.0 veröffentlicht wurde und nun, mit diesem Update, hat der Entwickler Daniel Jalkut, einen richtigen rundum Wurf gemacht. MarsEdit unterstützt HTML ebenso wie RTF. Texte können zunächst offline zusammengestellt werden und dann, nach belieben, auf den Server geladen und publiziert werden.

Um MarsEdit effizient einsetzen zu können sollte man ihn zunächst herunterladen und installieren. Der Entwickler stellt für die Tests eine kostenlose 30 Tage Testversion zur Verfügung, anschließend kostet eine Einzelplatzversion US$ 39,95 und eine Familienlizenz US$ 59,95.

Beim ersten Start wird man dann aufgefordert, einen neuen Blog zu erstellen oder einen bestehenden hinzuzufügen:

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Nutzt man MarsEdit für einen bestehenden Blog wird man aufgefordert, den Blognamen und die Adresse hierfür einzugeben:

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MarsEdit läd dann die Informationen für den Blog herunter und sammelt alle bereits geschrieben Artikel zusammen. Man kann diese dann bequem offline anschauen und verwalten (siehe erstes Bild oben). Möchte man sich nun einen neuen Artikel anlegen kann man zwischen HTML und RFT Editor wählen, wobei RTF mit “Visuell” vergleichbar ist wenn man sich direkt in seinem WordPress Backend im Blog befindet.

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Während man nun seinen Artikel in seinem Editor schreibt,

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hat man in der ganzen Zeit auch eine “Live-Vorschau”, jede Textänderung oder was auch immer man vornimmt, es wird mit etwa 0.5sec Verzögerung im Livepreview angezeigt und man kann sich einen guten Eindruck vom Endprodukt/Artikel verschaffen:

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Ganz im Trend hat auch Red Sweater Software seinen MarsEdit perfekt in Mac OS X integriert. Drag and Drop geht ebenso wie die Zusammenarbeit mit iPhoto und Lightroom:

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Aber auch Flickr funktioniert einwandfrei in der Fotoverwaltung. So lassen sich ganz einfach Lizenzfreie Bilder via Flickr suchen und in den Artikel einfügen. Ist der Artikel fertiggestellt, läd man ihn auf seinen Blog hoch, MarsEdit läd dann ebenso die Mediendaten wie Bilder… hoch und speichert den Artikel als Entwurf ab.

MarsEdit ist fast perfekt, für den normalen Blogger gibt es kaum etwas besseres derzeit, und der Preis ist sehr attraktiv. Nutzt man allerdings spezielle Felder in WordPress wie “thumb” oder, so wie hier bei uns “Fazit”, dann muss man leider nacharbeiten, da diese Felder nicht im Editor angezeigt werden. Ansonsten sollte man die 30 Tage Testversion nutzen um ein wirklich gelungenes Werkzeug auszuprobieren.

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