Wenn ein Nerd zum Milliardär wird - The Social Network - Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen

Leserbeitrag

 

Eigentlich wollte Mark Zuckerberg ein Netzwerk das nur allein für seine Kommilitonen, der Harvard University, gedacht war entwickeln, weil er nach eigenen Angaben ,,irgendwas Bedeutsames tun muss, damit die Clubs auf mich aufmerksam werden.”.

Zuerst hackt sich Zuckerberg in die verschiedenen Server der Studentenwohnheime um dort von den Studentinnen Fotos zu stehlen, die ihre Attraktivität darstellt um sie auf einer Website hochzuladen und sie zu vergleichen und bewerten zu lassen. Er, der Computerfreak, der in seinem Blog seine Ex-Freundin bloßstellt. selbst sagt: ?Ich rede davon, sämtliche sozialen Erlebnisse im College online zu stellen.?. Seine Idee war, das Leute ins Internet gehen um zu wissen was ihre Freunde gerade machen. Also entwickelt er eine Website, in der das möglich ist. Ziemich schnell kommt der Erfolg, der jedoch Zuckerberg und seinen einzigen Freund Eduardo Saverin überrollt und zu einem Machtkampf samt späterer Gerichtsverfahren führt.

Schon bald wächst Facebook über die College Grenzen hinaus und entwickelt sich zu einem der bekanntesten sozialen Netzwerken. Bald taucht auch Sean Parker, der einsitige Mitgründer von Napster, als Mentor auf. Sean Parker geht es nicht um die ?Kommunikationsrevolution? auf dem College sondern um Geld und davon jede Menge, nach seiner Meinung ist eine Million Dollar nicht cool, sondern eine Milliarde. Doch Zuckerberg bleibt auf den Boden und schlägt jedes Angebot aus Facebook zu verkaufen.

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