Raubkopien - Handheld-Piraterie in zweistelliger Milliardenhöhe

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Jedes Jahr vermeldete die Spielindustrie Schaden von mehreren Millionen oder gar Milliarden Euro bzw. Dollar.

Deshalb hat zum Beispiel der Publisher Ubisoft reagiert und den Kopierschutz durch das DRM-Konzept verschärft. Die Computer Enter. Suppliers Association (kurz: CESA) hat eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass in den Jahren 2004 bis 2009 Handheld-Raubkopien im Wert von mehr als 42 Milliarden US-Dollar heruntergeladen wurden.

Da das sogenannte Peer-to-peer-Sharing nicht in die Studie integriert wurde, liegt der Schadenswert wohl noch ein ganzes Stück höher. Außerdem kann man aus der Studie entnehmen, dass die meisten illegalen Downloads aus den USA stammen. Auf den zweiten Platz liegt Japan und auf den dritten Platz folgt China. Die CESA hat die Hochrechnung mit den 114 führenden Download-Portalen erstellt.

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