Der goldene Atze!

Leserbeitrag

(Friederike) Ja, nee, is klar: Kleines Quiz vorweg: Wer hat blond gelockte Pudellocken, getönte Fliegerbrille – groß wie eine Windschutzscheibe seines Porsches, knallenge Jeans, unverkennbarer Ruhrpottdialekt, stilsicheres Goldkettchen und Macho-Sprüche am Fließband? Atze Schröder, der Brachialprolet, beehrt noch bis Ende Januar die Fliegenden Bauten mit seinem Astralkörper und einem Argumente-Rausch, warum wir in Goldenen Zeiten leben.

Der goldene Atze!

Das Publikum tobt – endlich erklingt das Intro. Eine wilde Fahrt durch einprägende Erlebnisse des Nachkriegsdeutschen beste Erinnerungen. Höhepunkt: Atzes Geburt – 1965 – da hieß er zwar noch Thomas, was sich aber schnell ändern sollte. Der bekennende Hard-Rock-Fan stammt aus Essen, studierte Soziologie und verdiente sein Geld in den 80ern in diversen Musikkapellen bekannter deutscher Urlaubsorte – ja, nee, is’ klar.

Seine Comedy-Karriere führte ihn über das Schmidt Theater, das Köln-Comedy-Festival und ausverkaufte Touren mit seinem Live-Programm 2000, schließlich zu nationaler Bekanntschaft mit seiner erfolgreichen Fernseh-Sitcom: “Alles Atze” (RTL). Seit September 2003 tourt er mit seinem neuen Programm “Goldene Zeiten”.

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