Stefanie Heinzmann

Beschreibung

Stefanie Fabienne Heinzmann ist ein Anti-Casting-Show-Star – und doch aus einer gekommen. Nämlich 2008 aus Stefan Raabs zweiter Casting-Show SSDSDSSWEMUGABRTLAD (“Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf!”), der 2003/04 SSDSGPS (“Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star”) vorangegangen war – ja, damals fing das alles an mit Stefan Raab und dem Eurovision Song Contest/Grand Prix bzw. seiner späteren Show “Bundesvision Song Contest”. Es war zunächst eine Parodie auf DSDS (“Deutschland sucht den Superstar”), dann kam aber der Erfolg mit zunächst 2004 Max Mutzke (der beim ESC in Istanbul Achter wurde) und dann 2008 eben Stefanie Heinzmann, die nach dem Sieg einen Plattenvertrag erhielt und zwei Alben herausbrachte.

Und Stefanie Heinzmann (geboren am 10. März 1989 in Eyholz, Kanton Wallis) hatte auch beim Publikum anhaltenden Erfolg: Ihr 2008 veröffentlichtes Album “Masterplan” erhielt Platin, 2009 wurde sie mit dem Musikpreis “Echo” als beste Künstlerin der Kategorie „Rock/Pop national“ ausgezeichnet, zudem bekam sie im gleichen Jahr den Comet als “Bester Liveact” und erhielt zwei “Swiss Music Awards”. Im gleichen Jahr schob sie ihr zweites Album “Roots to Grow” nach, das in Deutschland bis auf Platz 13, in der Schweiz auf Platz 4 der Charts kam.

2011 war Stefanie Heinzmann mit Band vor allem live unterwegs, hat aber auch ein neues Album aufgenommen, das im März 2012 erscheint. Als erste Single gibt es am 17. Februar den Song “Diggin’ in the Dirt” – und es wird sich zeigen, ob den Stars der alternativen Casting-Shows mehr Erfolg beschieden ist als den inzwischen in der Versenkung verschwundenen “DSDS”- oder “Star Search”-Gewinnern. Das Zeug dazu hat Stefanie Heinzmann auf jeden Fall.

Bild: Universal

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