Top 10: Die wichtigsten Musik-Releases im Oktober 2012

Welche Musik erwartet uns diesen Monat? Natürlich wie immer größtenteils Schrott, aber mitreden will man ja trotzdem. Und ein paar Perlen hören. Hier die 10 wichtigsten neuen Musik-Releases im Oktober 2012, mit Videos zum Antesten.

Top 10: Die wichtigsten Musik-Releases im Oktober 2012

10. Boys Noize – Out of the Black (5.10.)

Boys Noize aka Alexander Ridha ist gefragter Remixer (Depeche Mode, Bloc Party, Snoop Dog…) und steht unter den Top 100 des DJ Magazine. Mit dem dritten Album “” erfindet er nochmal einige Klänge neu, fernab von Charts-House, trotzdem melodisch und sehr tanzbar.

9. KISS – Monster (5.10.)

Welche Band kann schon von sich behaupten, eigene Action-Figuren zu haben? KISS gelten als erfolgreichste US-Band aller Zeiten, und mit dem 20. Album lassen sie wieder das Monster los -  und sogar als Buch.

8. Bushido – AMYF (12.10.)

Nach der Kollabo mit dem Ex-Erzfeind Sido (unter dem Namen “23″) schickt Bushido wieder ein eigenes Album auf die Straße: klingt kryptisch (noch dazu geschrieben wie E=mc2), steht aber für Bushidos echten Namen Anis Mohamed Youssef Ferchichi.

7. Lena – Stardust (12.10.)

Hier entscheidet sich, ob Lena Meyer-Landrut ein Casting-Strohfeuer war oder sich irgendwie etablieren kann. “” entstand ohne Schützenhilfe von Stefan Raab, Lena schrieb den Großteil selbst und arbeitete mit Snow Patrol und Miss Li zusammen.

6. All Time Low – Don’t Panic (12.10.)

Sonst konnte man die Uhr nach dem allzweijährlichen neuen Album von All Time Low stellen – diesmal sind die Pop-Punker aus Baltimore zu früh dran. 2010 waren sie bei MTV unplugged, 2011 mit “Dirty Work” in den US- und UK-Charts, jetzt spielen sie mit “” gleich noch als Vorband von Green Day in Europa.

5. Herbert Grönemeyer – I Walk (19.10.)

Herbert Grönemeyer will’s auch international nochmal wissen und macht ein Album auf Englisch. Auf “” finden sich neben seinen übersetzten Hits (wie z.B. “Airplanes in My Head”) auch Gäste wie Bono und Antony Hegarty.

4. Why? – Mumps, etc.

Das Indie-HipHop-Trio aus Cincinatti freakt auf “” wieder ziemlich ab.

3. Stone Sour – House of Gold and Bones Part 1 (19.10.)

Stone Sour ist über die Jahre längst mehr als ein Slipknot-Seitenprojekt geworden, obwohl mit Sänger Corey Taylor und Gitarrist James Root gleich zwei Maskierte auch hier in erster Reihe stehen. Das vierte Album, (Part 2 folgt im nächsten Jahr), soll wie eine Mischung aus Pink Floyds “The Wall” und der “Dirt” von Alice in Chains klingen.

2. Bat for Lashes – The Haunted Man (12.10.)

Das dritte Album der britisch-pakistanischen Sängerin Natasha Khan könnte nicht nur für Gänsehaut-Momente sorgen, sondern auch den nächsten Eintritt einer starken Sängerin in die Charts markieren – trotz oder wegen des .

1. Fritz Kalkbrenner – Sick Travellin’ (26.10.)

Der kleine Bruder von “Berlin Calling”-Ikone Paul Kalkbrenner legt seinen zweiten Longplayer vor – mit souligen Techno-Beats, aber auch viel organischen Klängen und seiner markanten Stimme. “” setzt sich erfolgreich auf mehrere Stühle.

Zack, das hier als Rundumschlag. Was gehört für euch in die Liste? Worauf freut ihr euch am meisten?

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