George und Arnie haben fertig! – Die US-Republikaner in der Krise

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Leserbeitrag

(Dirk) US-Präsident George W. Bush hat ernste Probleme. Sein Irak-Krieg entwickelt sich zu einer Langzeit-Katastrophe und das Krisenmanagement nach dem Hurrikan "Katrina" hat er auch vermasselt. Kaum ein Amerikaner will ihm noch folgen. Und während der glücklose Republikaner im Weißen Haus immer unpopulärer wird, geht ihm selbst draußen im Lande die Unterstützung flöten. Arnold Schwarzenegger, sein Parteikollege und einstige Geheimwaffe der Konservativen, ist bei seinen Wählern mittlerweile in Ungnade gefallen. Sind die Supermänner der Republikanischen Partei bald am Ende? Woran liegt es? Wohin geht Amerika?

George und Arnie haben fertig! – Die US-Republikaner in der Krise

Terminator allein zu Haus

Kaum zwei Jahre, nachdem Actionheld Arnold Schwarzenegger triumphierend als neuer Gouverneur von Kalifornien ins Kapitol von Sacramento einzog, steht seine Polit-Zukunft auf einmal auf der Kippe. Der 58-Jährige war lange der erfolgreichste Newcomer der Republikanischen Partei. Noch auf dem Wahlparteitag 2004 war er Bushs bestes Zugpferd.

Zurzeit aber gibt kaum noch einer was auf ihn. Mit der riskanten Volksbefragung vom Dienstag dieser Woche, die er indirekt zum Referendum über seine politische Zukunft machte, hatte er alles auf eine Karte gesetzt – und kläglich verloren.

Schwarzeneggers Popularitätsquote, anfangs bei 70 Prozent, ist mittlerweile auf 35 Prozent abgestürzt – tiefer als Bushs. In einer Umfrage gaben 56 Prozent der Befragten jetzt an, sie würden ihn bei der nächsten Gouverneurswahl 2006 nicht wieder wählen, nur 36 Prozent waren für ihn.

Weitere Themen: The Expendables 3 – Fakten & News, Terminator 5 – Genisys: Trailer, Kritik, Infos, ESCAPE PLAN, The Last Stand, Terminator, The Expendables 2


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