The House of the dead: Overkill - Hirn aus, Wumme raus: Aber bitte nur auf Zombies ballern!

Leserbeitrag

Chuck Norris braucht in einem Lightgun-Shooter keine Waffe – ER SELBST ist die Waffe!
Und würde der gute Chuck jemals ein Videospiel zocken, dann wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit The House of the Dead: Overkill.
Die WII-exklusive Zombie-Zapperei ist simpel, schnell und äußerst blutig.Besonderheit in Sachen abwechslungsreiches Rail-Shooter Erlebnis, ist ein durchaus süffisantes Jahrmarkt-Setting seitens der Entwickler von Headstrong Games (ehemals: Kuju).
Dies ist mehr als kurios, denn damit verbindet man eigentlich positve Assoziationen.
Doch durch den kühlen, dunklen Grafikstil schlägt die Stimmung gleich ins Gegenteil um.
Auch die Kirmesbesucher sind alles andere als Mama’s beste Freundin – manch einer von dieses Typen, sieht sogar so aus als hätte er sich beim Frühtück mit ”Marmelade” beschmiert.

Wermutstropfen: Veröffentlichung in Deutschland ist ungewiss..

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