Viva Las Vegas! - Rainbox Six: Vegas

Leserbeitrag
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(Marko) Nicht nur Elvis The Pelvis hat die schillerndste Stadt Amerikas besungen, sondern auch Hunter S. Thompson hat eine Vorliebe für die Hotels der Stadt. Ihr wisst nicht, was ich meine? Dann lest weiter!

Viva Las Vegas! - Rainbox Six: Vegas

Während Elvis die Hüften zu “Viva Las Vegas” im Festsaal des MGM schwang, massakrierte Hunter S. Thompson im Farbrausch die Hotelzimmer auf Kosten der amerikanischen Presse. Beide hatten eine Vorliebe für den ausgezeichneten und schweigsamen Zimmerservice und kalorienreiche, frittierte Sandwiches. Doch inzwischen ist der goldene Lack der 70er Jahre abgeblättert und Terrorforscher haben Las Vegas als ein amerikanisches Wahrzeichen auf die Liste möglicher Angriffe gesetzt.

In “Rainbox Six: Vegas” für die Xbox 360 spielen wir genau dieses Szenario durch – die Stadt ist von Terroristen befallen und wir spielen den großen Besen. Während wir diese Hauptmission bewältigen, ergeben sich noch viele Nebenmissionen, die teilweise die Striche auf der “Todesliste” ruck-zuck vermehren. Kopfloses Geballer ist hier fehl am Platz, denn nur Teamplay gewinnt den Kampf gegen die Casino-Torreristen. Diese sind angenehm intelligent, so dass zum Beispiel Campen von ihnen direkt mit dem Tode bestraft wird.

Zwar ist die Grafik in unserer Vorabversion noch nicht ganz ausgereift und die Synchronisation auch noch nicht perfekt, aber dennoch kann sich “Rainbox Six: Vegas” voll sehen lassen. Die spannende Handlung, die abwechslungsreichen Missionen und die angenehme Steuerung machen das Game zu einem Highlight für die 360. Warten wir den 24. November ab, denn dann kommt die Final in die deutschen Spieleregale.

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