“Hallo, ich bin Joni.”

von

Der Stern erzählt in Heft 48/2005 und im Internet von einem “unscheinbare junge Mann”, der mit seinen Entwürfen die Computerwelt durcheinanderwirbelt, dem Apple-Designer Jonathan Ive.

Bescheiden sei der 38-Jährige trotz seiner zahlreichen Preise geblieben – obwohl ihn die ganze Branche zu kopieren versuche. Bescheidenheit ist schließlich ein Attribut, das gut ankommt bei den Massen. So wie der iPod und der iMac, die ihr Äußeres alleine Ive verdankten. Dabei habe Apple seine Ideen jahrelang nicht wahrgenommen, so der Stern, seine Entwürfe seien “in der Schublade vergammelt”. Erst Steve Jobs habe bei seiner Rückkehr zu Apple Ives Genie erkannt und damit Computergeschichte geschrieben. Das sollte allen adventliche Hoffnung machen, die noch immer Zahnbürsten und Toilettensitze entwerfen: Eines Tages könnte Steve kommen und alles würde gut.


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