Die etwas anderen Cops - Hält die Buddy-Cop-Komödie, was sie verspricht?

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(Jens) Will Ferrell ist zurück! Er und Mark Wahlberg sind Die etwas anderen Cops und spielen die Hauptrollen in eben jener neuen Komödie von Adam McKay. Ob Fans von Buddy-Cop-Filmen dabei auf ihre Kosten kommen oder sich doch lieber noch einmal Lethal Weapon auf DVD anschauen, verraten wir euch in unserem Review.

Coole Cops und andere Cops

Die Detectives Christopher Danson (Dwayne “Th Rock” Johnson) und P.K. Highsmith (Samuel L. Jackson) sind die coolsten und besten Cops von ganz New York City. Sie lösen jeden Fall und bringen jeden Kriminellen hinter Gittern – auch wenn sie dabei die halbe Stadt in Schutt und Asche legen. Trotzdem werden sie von den Medien, der Stadt und den Bürgern gefeiert. Wo solche Charaktere in anderen Filmen die Hauptrollen spielen würden, ist es in Die etwas anderen Cops nicht so. Denn hier stehen Allen Gamble (Will Ferrell) und Terry Hoitz (Mark Wahlberg) im Vordergrund. Beide sitzen den ganzen Tag auf dem Revier und müssen sich um den Papierkram kümmern – mit einem Unterschied: Allen liebt seinen Job und kann es sich gar nicht vorstellen raus auf die Straße zu gehen und Verbrecher zu jagen, während Terry genau das am liebsten tun würde, anstatt im Büro zu versauern. Doch aufgrund eines radikalen Fehlers wurde er zur Schreibarbeit verdonnert und Allen als Partner zugewiesen. Doch dann bekommen sie die Chance endlich einen richtigen Fall zu lösen. Dass das jedoch bei so unterschiedlichen Charakteren nicht ganz reibungslos verläuft, kann man sich schon denken.

Adam McKay (Anchorman, Die Stiefbrüder) inszenierte diese klassische Buddy-Komödie, in der neben den bereits erwähnten Darstellern auch noch Eva Mendes, Michael Keaton, Steve Coogan und Ray Stevenson mitspielen. Doch hat der Film auch noch mehr zu bieten als seine promimente Besetzung?

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