Das Bourne Ultimatum - Action satt

Leserbeitrag
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(Etienne) Wer ist der coolste Agent der Welt? Ok, kleine Hilfe: Er hat die Initialen JB. Klingelt´s? Natürlich! Jason Bourne! Wo der Doppelnull die Luft ausgeht, fängt Kollege Bourne erst richtig an. Glaubt Ihr nicht? Der dritte Teil der Bourne-Reihe beweist Euch das Gegenteil.

Das Bourne Ultimatum - Action satt

Im ersten Bourne-Teil war Matt Damon der Gejagte. Im zweiten Teil versteckte er sich und griff nur aus dem Hinterhalt an. In “Das Bourne Ultimatum” platzt Titelheld Jason Bourne endgültig der Kragen. Gut für uns, die Zuschauer, denn so kommen wir in den Genuss von fast zwei Stunden nonstop Action. Von der ersten bis zur letzten Minute hält Euch der dritte Teil der “Bourne Trilogy” in Atem. Matt Damon kämpft, schießt und “fährt” sich den Weg durch europäische Großstädte, um der Verschwörung um seine Person endlich ein Ende zu bereiten.

Wie man es von Regisseur Paul Greengrass kennt, hält Euch der Film mit schnellen Schnitten und einer wackeligen “Augenzeugen”-Kamera ständig in Atem.

Matt Damon brilliert erneut als zielstrebiger Superagent, der zunehmend seine Erinnerung zurückgewinnt und die Leute zur Rechenschaft zieht, die ihm das Leben so schwer machen.
Über Zeitungskolumnen und Londoner Reporter Simon Ross erfährt Jason Bourne von der Operation “Black Briar”, die mit dem – aus dem zweiten Teil bekannten – Projekt “Treadstone” eng verknüpft ist.

Was hinter “Black Briar” steckt? Das gilt es für Bourne herauszufinden, denn nur so kann er auflösen, warum er sein Gedächtnis verloren hat und wer er wirklich ist. Leichter gesagt als getan, denn offensichtlich hat die CIA etwas dagegen…

Knallharte Action, schnelle Kamerfahrten und eine spektakuläre Autoverfolgungsjagd zeichnen den dritten Teil der Reihe aus.
Wer die ersten beiden Teile mochte, wird “Das Bourne Ultimatum” lieben. Für mich der beste Actionfilm des Jahres.
Dank dem Einspielergebnis von 200 Millionen US-Dollar, alleine in Amerika, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir Jason Bourne in einem vierten Film wiedersehen.
Um es mit den Worten eines amerikanischen Kritikers zu sagen: “No one kicks ass like Jason Bourne”! Volle Zustimmung.

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