Peter Molyneux: Videospiele sind noch kein Massenmedium

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Peter Molyneux selbst hat mit seinen Spielen bereits mehrer Millionen Menschen erreicht, sein Experiment Curiosity wurde etwa von 2 Millionen Leuten heruntergeladen. Und dennoch soll die Gaming-Branche ihr Ziel, eine etablierte Unterhaltungsform zu werden, zumindest teilweise verfehlt haben.

Peter Molyneux: Videospiele sind noch kein Massenmedium

Auf der Montreal International Game Summit meinte Molyneux, dass Videospiele trotz des Erfolges einiger Titel noch nicht ihr volles Potenzial abgerufen haben. Durch neue Technologien sei es jedoch möglich, Gaming endlich als feste Form der Unterhaltung zu etablieren.

“In den 80er Jahren hatten wir alle den Traum, dass Gaming wirklich eine weitere Form der Unterhaltung wäre. Wisst ihr was? Zu einem gewissen Grad sind wir an diesem Traum gescheitert. Wir sind gescheitert, da wir fantastische Spielerlebnisse für eine sehr kleine Anzahl von Leuten geschaffen haben. Jetzt ist die Gelegenheit, um mit diesen Technologien erstaunliche, schöne, unglaubliche Welten für Millionen von Leuten zu erstellen.”

Die rund 20 Millionen Käufer von Call of Duty Spielen scheinen Molyneux also irgendwie nicht zufrieden zu stellen. Er selbst träumt bekanntlich von einem Spiel mit 100 Millionen Usern.

Quelle: Gi.biz

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