Der QuickTime-Chip könnte so vor allem bei sonst schwächeren Macs die Video-Leistung erhöhen, auch wenn aktuelle Macs bereits in der Lage sind, selbst 1080p-HD-Videos flüssig abzuspielen. Möglicherweise könnte der Chip auch für Blu-ray-Player zum Einsatz kommen. Ob es sich dabei allerdings um eine Neuausrichtung der Produktstrategie handeln könnte, die – so Oppenheimer – zu niedrigeren Gewinnmargen führt, ist fraglich.