Steve Jobs for President

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Nomen est Omen. Mit Blick auf die Arbeitslosenquote von knapp zehn Prozent im eigenen Land brachte der US-Moderator Bill Maher in seiner Show einen Nachfolger für das Präsidentenamt ins Spiel: “Amerika braucht Jobs – Steve Jobs

Maher, der die wöchentlich erscheinende Show Real Time with Bill Maher auf HBO sowie die Internet-Talkshow Amazon Fishbowl” auf Amazon.com moderiert, lieferte auch Gründe: “Irgendetwas sagt mir, dass Apple eine bessere Idee gehabt hätte, das Bohrloch im Golf von Mexiko zu verschließen, als ihm eine gigantische Kiste überzustülpen.”

Außerdem käme Jobs’ Innovationsfreude Amerika gerade recht: “2001 hat Apple den Plattenspieler neu erfunden, 2007 das Telefon und in diesem Jahr den Computer”, sagt Maher und unkt weiter: “Ich sage euch, 2011 sollen sie es mit Amerika probieren. Unsere Infrastruktur, unsere Wirtschft, unsere Verwaltung: Weg mit dem Kram, der nicht mehr funktioniert, und her mit Sachen, die es drauf haben.”

Amtsinhaber Barack Obama hatte Comedians wie Maher in der vergangenen Woche eine Steilvorlage geliefert, als er Absolventen der Hampton Universität gestand, sich nicht mit iPod, iPads, Xboxes und Playstations auszukennen. Mit Jobs wär alles anders. “Er würde sogar dem Land einen neuen Namen geben”, meint Maher: “iMerica.”

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