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Steve Jobs will Medienbranche retten

macnews.de
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</a Steve Jobs hat der in der Krise befindlichen Medienbranche Hilfe angeboten, wenn diese ihrerseits ihre Preise senkt. “Wir müssen herausfinden, wann Menschen für teuer erstellte Inhalte bezahlen”, sagte Jobs auf der Allthingsdigital-Konferenz D8. Auch zu Adobe äußerte sich Jobs – und wieder einmal war es kein Lob.     

“Ich möchte nicht, dass wir eine Nation von Bloggern werden”, so Jobs weiter, “ich glaube, wir brauchen Redakteure mehr denn je.” Jobs ist aber der Überzeugung, dass die Preise für die meisten Medienprodukte zu hoch seien. Doch viele Herausgeber hätten kein Interesse, die Preise zu senken.

Was der Medienbranche noch bevorstehe, habe Apple bereits hinter sich, nämlich eine aggressive Preispolitik: “Wenn wir nicht so gehandelt hätten, wäre der Erfolg von Apple geringer ausgefallen”, sagte Jobs, der auf der Konferenz von den beiden Journalisten Kara Swisher und Walt Mossberg interviewt wurde.

Jobs äußerte sich in dem Gespräch auch über den Zwist mit Adobe. Die Zeiten von Flash seien vorbei, so Jobs lapidar (siehe Video).

Auch interessant: Die Idee des iPads ist laut Steve Jobs älter als die des iPhones:

I had this idea about having a glass display, a multitouch display you could type on. I asked our people about it. And six months later they came back with this amazing display. And I gave it to one of our really brilliant UI guys. He then got inertial scrolling working and some other things, and I thought, ‘my god, we can build a phone with this' and we put the tablet aside, and we went to work on the phone.

Wer das Jobs-Interview im Ticker nachlesen möchte, kann dies zum Beispiel bei den US-Kollegen von Engadget tun.

Und: Hier gibt es eine Bildergalerie zu Jobs Auftritt bei der Konferenz.

Bild: Asa Mathat. Some rights reserved. All things digital.

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