US-Präsident Obama trifft heute auf Steve Jobs - Klatschpresse berichtet über Krebstherapie

Florian Matthey
35

US-Präsident Barack Obama soll am heutigen Donnerstag nach San Francisco reisen, um sich dort unter anderem mit Steve Jobs Eric Schmidt und Mark Zuckerberg zu treffen. Obama soll mit den CEOs über Zukunftsinnovationen in Amerika sprechen. Jobs nimmt also auch in seiner gesundheitsbedingten Auszeit noch an Meetings teil – während die Klatschpresse ein düsteres Bild über seinen Gesundheitszustand zeichnet.

Nach Informationen von ABC News sollen sich die IT-CEOs am Donnerstagabend ebenso wie Manager anderer Unternehmen mit dem Präsidenten treffen. Das Weiße Haus teilte der Website des Fernsehsenders lediglich mit, dass Obama sich mit “Wirtschaftsführern” treffen werde, um über das gemeinsame Ziel der Förderung amerikanischer Innovationen sowie neuer Investitionen in Forschung, Bildung und sauberer Energie zu sprechen.

Die Boulevardpresse berichtet derweil, dass Jobs sich in diesen Tagen einer Krebstherapie im Stanford Cancer Center unterzieht. Dort habe sich auch der im Jahr 2009 verstorbene Patrick Swayze behandeln lassen, wie RadarOnline berichtet. Dass diese Gemeinsamkeit nichts mit Jobs’ Gesundheitszustand zu tun haben muss, hebt die Website allerdings nicht hervor.

Die Klatschzeitung The National Enquirer, deren Website von Deutschland aus nicht erreichbar ist, will sogar Fotos von Steve Jobs haben, der zusammen mit seiner Frau die Klinik verlässt. Anhand der Bilder, die einen sehr knochigen, Jobs zumindest ähnlich sehenden Mann von hinten zeigen, stellen zwei Ärzte der Zeitung eine Ferndiagnose. Jobs habe ihrer Ansicht nach nur noch sechs Wochen zu leben. Wie Gizmodo hervorhebt, sind beide Ärzte aber weder Onkologen, noch haben sie Jobs je getroffen. Einer von ihnen betreibe eine Radio-Talkshow.

Neue Artikel von GIGA APPLE

GIGA Marktplatz