Neil Young ist kein Freund digitaler Musik – verlustfreie Audioformate einmal ausgenommen. Bei Steve Jobs kam das nicht gut an. Vielmehr noch: Der ehemalige Apple-CEO schlug ein Versöhnungsangebot mit deutlichen Worten aus.

Wie Steve Jobs Neil Youngs Versöhnungsangebot ausschlug
Bildquelle: WIRED

Die Webseite Fast Company hatte kürzlich schon einmal Passagen aus einem neuen Buch über Steve Jobs gezeigt, veröffentlichte tags darauf ein Exklusiv-Interview mit Tim Cook.

Am 24. März wird das Buch  Becoming Steve Jobs von Brent Schlender, einem langjährigen Tech-Journalist und Silicon Valley-Kenner, erscheinen. Vorab gibt es noch eine neue Anekdote.

Young wusste offenbar , dass er Jobs mit Äußerungen gegen MP3-Titel aus Apples iTunes Store und den iPod verärgert hatte. Denn: Der Musiker wollte mit Steve Jobs die Friedenspfeife rauchen und dem Apple-CEO ein Vinyl-Set – bestehend aus seinem gesamten Album-Katalog – zukommen lassen.

Schlender berichtet von einem Telefonat zwischen Jobs und einer Person, die den CEO über Youngs Geschenk informieren sollte. Wer der Mittelsmann war, ist noch unklar. An ihn richtete Jobs jedenfalls deutliche Worte: ,,Sch*** auf Neil Young und sch*** auf seine Alben. Behalte sie!“ Damit war das Gespräch beendet.

Neil Youngs Pono-Player  sprengte im letzten Jahr die Kickstarter-Rekorde. Testberichte über den Player, der speziell für hochaufgelöste Musik entworfen wurde, waren dann jedoch verhalten. Darüber berichteten wir Anfang Februar.

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