Steve Wozniak in Australien: Kritik an der Preisgestaltung

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Derzeit wird in Australien über die Preise der Hersteller wie Apple, Microsoft und Adobe debattiert. Diese werden von vielen – speziell im Vergleich zu den USA – für zu hoch bewertet. In einem Radio-Interview wurde nun auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak zu seiner Meinung befragt.

Steve Wozniak in Australien: Kritik an der Preisgestaltung

ABC Radio Sydney hatte die Gelegenheit, mit Steve Wozniak ein Interview (MP3) zu führen. Neben einem Rückblick in die Geschichte äußerte sich Wozniak aber auch zur aktuellen Diskussion über die Preisgestaltung der Soft- und Hardware-Hersteller in Australien.

Eigentlich wollte Woz nichts zu dem Thema sagen, da er sich nicht in die derzeitige politische Diskussion einmischen wolle. Er wünscht sich, dass es zwischen Ländern keine Grenzen geben würde und fragt sich gleichzeitig, warum es so schwierig ist in einige Länder zu reisen.

Er erinnerte sich an den Kauf eines Autos und war darüber erstaunt, dass derselbe Wagen in Australien das Dreifache kosten würde. Aufgrund der mittlerweile so geringen Lieferkosten habe er kein Verständnis für die mitunter deutlichen Preisunterschiede.

Ein iPhone 4S mit 16 GB kostet in Australien 799 Australische Dollar, umgerechnet rund 803 US-Dollar. Dasselbe Modell kostet in den USA 649 US-Dollar, dazu kommt in einigen Staaten noch die Umsatzsteuer (Sales tax).

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Steve Wozniak

  • von Sven Kaulfuss

    Weltweit zelebriert die Apple-Gemeinde die heutige Niederkunft des neuen iPads. Einer darf dabei natürlich nicht fehlen: Steve „The Woz“ Wozniak – Apple-Mitbegründer, „König der Nerds“ und sympathischer Gegenentwurf zu Steve Jobs.

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