Gefährten – War Horse – Einen Oscar für Steven Spielberg, bitte!

Es gibt ja viele Regisseure, die heulen einem ständig vor, dass Hollywood ihre Ideen korrumpiert. Und dann gibt es noch Steven Spielberg, der seit Jahrzehnten innerhalb des Hollywood Systems arbeitet. Und dieses Jahr nicht nur "Tim und Struppi", sondern auch "Gefährten" fertig gestellt hat.

Gefährten – War Horse – Einen Oscar für Steven Spielberg, bitte!

Ein Film wie “Gefährten” schreit einfach nach Oscars, zumal die ersten US-Kritiken unisono jubeln. Die Geschichte spielt im Ersten Weltkrieg und handelt von einem Jungen namens Albert und seinem geliebten Pferd Joey. Joey wird von Alberts Vater an die britische Kavallerie verkauft und zum Einsatz an die Front geschickt. Vor dem Hintergrund des großen Krieges beginnt Joeys außergewöhnliche Reise. Trotz der Hindernisse, die ihm bei jedem Abschnitt seiner Reise begegnen, berührt und verändert er jedes Leben, das ihm unterwegs begegnet. Und Albert, der seinen großen Freund nicht vergessen kann, läuft schließlich von zu Hause weg, um Joey auf den Schlachtfeldern von Frankreich wiederzufinden und ihn nach Hause zu holen.

“Gefährten” packt die ganz großen Themen an: Krieg, Freundschaft, Loyalität, Mut. Was kann hier noch schief gehen? Genau: NADA – zumindest, wenn man sich für solch epische Schinken erwärmen kann. “They don’t make ‘em like this anymore”, exklusive selbstverständlich Steven Spielberg.

“Gefährten” startet am 16. Februar 2012 in den deutschen Kinos. In den Hauptrollen spielen Emily Watson, David Thewlis, Peter Mullan, Niels Arestrup, Tom Hiddleston, Jeremy Irvine und Benedict Cumberbatch. Zu bewundern ist bereits der deutsche Trailer und, unten anschließend, ein tolles “q&a” mit Mr. Spielberg anlässlich eines Screenings in New York.

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