Die japanische Website Macotakara berichtet unter Berufung auf Nikkei Business über Apples Pläne bezüglich eriner LTE-Integration. Das LTE-iPad werde im Sommer, das LTE-iPhone “bis Herbst” erscheinen.
Apples CEO Tim Cook habe sich Mitte November mit den Chefs des japanischen Mobilfunkbetreibers NTT DoCoMo getroffen, um die LTE-Pläne zu besprechen. Im Rahmen dessen hätten sich die Manager im Prinzip auf eine Partnerschaft geeinigt – bisher verkauft Apple das iPhone in Japan nur bei den Konkurrenten des dortigen größten Mobilfunkbetreibers.
Apple hatte sich in der Vergangenheit durchaus offen für die Integration von LTE-Chips gezeigt. Die 4G-Technologie bietet im Vergleich zu UMTS- beziehungsweise 3G-Geräten deutlich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Im Januar diesen Jahres hatte Tim Cook im Rahmen der Präsentation des Verizon-iPhone 4 erklärt, dass die erste Generation der LTE-Chips Apple noch zu Design-Kompromissen zwinge, die das Unternehmen nicht eingehen wolle. Dieses Jahr waren die Chips also einfach noch zu groß – nächstes Jahr wird das anders aussehen.
