Tim Cook über Outsourcing, Patentkrieg, Steve Jobs, Apple TV (Video)

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Wie vorab angekündigt nahm Tim Cook gestern als erster Gast an der IT-Konferenz “D” teil. Der Apple-CEO sprach in einem ausführlichen, anderthalbstündigen Interview über Outsourcing, den Patentkrieg, Steve Jobs, die Zukunft Apples, Facebook, Siri – und in Ansätzen über Apples Rolle im Wohnzimmer.

Tim Cook über Outsourcing, Patentkrieg, Steve Jobs, Apple TV (Video)

Auch auf der diesjährigen Konferenz übernahmen die Journalisten Walt Mossberg und Kara Swisher die Rolle der Moderatoren und Fragesteller. Sowohl auf der All-Things-D-Website selbst als auch bei Mac Rumors gibt es eine ausführliche Mitschrift des Gesprächs mit Tim Cook.

Outsourcing und Apples moralische Verantwortung

In Sachen “sozialer Wandel”, Verantwortung für Mitarbeiter von Zulieferern und der Umwelt wolle Apple in Zukunft noch transparenter werden, so Cook. Diesbezüglich wünsche er sich, dass andere Unternehmen Apple kopieren. Apple erstelle in diesen Bereichen nicht mehr nur jährliche, sondern monatliche Berichte. “Wir wollen, dass jeder weiß, was wir tun.”

Auf die Frage, warum Apple keine eigene Fabrik in China betreibe, antwortete Cook, dass Apple nur solche Dinge tun möchte, die das Unternehmen besser als jedes andere könne. “Manche Sachen können andere Leute besser als wir oder genauso gut wie wir. Herstellung sei eine dieser Dinge.

Was die Überstunden bei Zulieferern betreffe, sei es gar nicht so einfach, dafür zu sorgen, dass die Unternehmen und Mitarbeiter diese Regeln befolgen. “Das ist komplex”, so Cook. “Manche Leute wollen viel arbeiten. Manche Leute wollen sehr viel arbeiten, und ein oder zwei Jahre arbeiten, um so viel Geld wie möglich zurück in ihr Dorf zu bringen.” Allerdings habe Apple mittlerweile eine 95-prozentige Quote erreicht – er kenne kein anderes Unternehmen, das das geschafft habe.

Auch sei es Cooks Wunsch, dass ein Apple-Produkt wieder in den USA hergestellt wird. Zu beachten sei aber, dass der Prozessor im iPad und iPhone aus den USA stamme – Samsung produziert die Chips in Texas. Das Glas der Geräte entstehe in Kentucky.

Ferner sei zu bedenken, dass es in den USA kaum noch Werkzeugmacher gibt. Würde er alle von ihnen einladen, würden sie den Konferenzraum nicht füllen. “In China könnte man mit Werkzeugmachern ganze Städte füllen.” Um sie in den USA zurückzuholen, müsse sich etwas im Bildungssystem ändern.

Eines Tages könnte es “vielleicht” wieder ein “Built in the USA”-Apple-Produkt geben. Cook verweist aber auch darauf, dass Apple mit den Mobil-Apps einen ganz neuen Markt für viele Entwickler erschaffen habe. “Man könnte Football-Stadien füllen, wenn man alle zu einem Treffen einlädt”, so der Apple-Chef. Apple hatte im Frühjahr darauf verwiesen, dass das Unternehmen – trotz Asien-Outsourcing – unmittelbar und mittelbar über 500.000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen habe.

Die Rolle des iPad und des PC

Cook sprach auch über die Rolle des Tablet im Vergleich mit herkömmlichen PCs oder Macs. Er habe gesagt, dass der Tablet-Markt einst größer sein werde als der PC-Markt. Viele hätten darüber gelacht, heute gebe es viel mehr, die auch daran glauben.

Mossberg erwähnte Microsofts Sichtweise, dass ein Tablet letztendlich ein PC sei, auf dem am besten ein vollwertiges Desktop-Betriebssystem – Windows 8 – laufe. “Was stimmt daran nicht? Warum ist ein Tablet kein PC?”

Cook meint, dass diese Sichtweise nicht zum bestmöglichen Produkt führe. Man könne vieles mit einem Tablet erreichen, wenn man sich nicht durch das Erbe des PC einschränken lasse. “Wenn man sagt, dass das ein weiterer PC ist, dann zieht man plötzlich den ganzen Ballast des PC-Marktes mit sich und man bekommt etwas, was nicht so gut ist.” Je mehr man das Tablet als PC sehe, desto stärker werde die Vergangenheit das Produkt beeinträchtigen.

Versuche man, die Produkte zu verschmelzen, käme ein Produkt heraus, das für seine Aufgabe nicht das beste sei. Ein Kühlschrank mit eingebautem Toaster sei kein gutes Gerät. Das Tablet könne seinerseits nicht alle Aufgaben eines Mac oder PC ersetzen. Allerdings könnte es dazu führen, dass sich Kunden weniger häufig einen neuen PC kaufen.

Apples Rolle im Patentkrieg

Natürlich kam Cook auch auf den “Patentkrieg” mit Herstellern von Android-Smartphones zu sprechen. Aus Apples Sicht sei es wichtig, dass das Unternehmen nicht “der Entwickler für den Rest der Welt” sei. “Wenn man ein Ingenieur ist, ist es das Schlimmste, wenn man sein Leben einer Sache widmet und es dann jemand anderes kopiert und seinen Namen drauf platziert.”

Zwar verklagten auch andere Unternehmen Apple wegen mutmaßlicher Patentverletzungen. Bei diesen Patenten handle es sich aber fast ausschließlich, so Cook, um technologische Schlüsselpatente. Beispielsweise für die Kommunikation mit 3G-Datennetzwerken – mit diesen könnte ein Gerät einfach nicht arbeiten, ohne die patentierte Erfindung zu nutzen.

Das Problem mit diesen Patenten sei, dass es nicht ihrem Sinn entspreche, wenn Unternehmen Dritten verbieten könnte, die Erfindung zu nutzen. Vielmehr müssten sie verpflichtet sein, diese gegen eine Gebühr zu lizenzieren. Einige Rechteinhaber verlangten aber ungerechtfertigt hohe Lizenzgebühren. “Das war nie der Sinn dieser Patente”, so Cook. Er hoffe, dass sich der Gesetzgeber dieses Problems annehme.

Zu den bislang erfolglos verlaufenen Schlichtungsgesprächen mit Samsung wollte sich Cook nicht äußern. “Ich habe davon in der Zeitung gelesen, aber ich kann darüber nicht reden.”

Über Facebook

Kurz kam Tim Cook auch auf das soziale Netzwerk Facebook zu sprechen. Mit Twitter hat Apple bereits ein soziales Netzwerk ins iOS integriert, Facebook gibt es bisher aber nur als eine soziale App. Facebook habe hunderte Millionen Kunden, so Cook. “Wir wollen, dass jeder, der iPhone oder iPad hat, auf diesen Plattformen die bestmögliche Facebook-Integration bekommt. Also wartet ab.”

Über Siri

Mossberg befragte Cook auch auf zum iPhone-4S-Spracherkennungsassistenten Siri. Zuletzt hatte es Kritik daran gegeben, dass die Software nicht immer wirklich zuverlässig funktioniere. Bleibe die Software so nicht hinter Apples Qualitätsanforderungen zurück?

Cook verwies zunächst darauf, dass die Kunden Siri “lieben”. “Aber es gibt noch viel mehr, was es machen kann. Wir haben viele Leute, die dadran arbeiten. Ihr werdet sehr zufrieden mit dem sein, was ihr in den nächsten Monaten sehen werdet.” Apple habe “coole Ideen” bezüglich dessen, was Siri tun könnte. Siri sei “tiefgreifend”: “Es ist nicht die Spracherkennung – es ist die künstliche Intelligenz.” Es bestehe ein großes Potential.

Der Apple-Chef verriet auch, dass das “S” im Namen des iPhone 4S nicht wie beim iPhone 3GS für “Speed”, sondern für “Siri” stehe. Was die Namensgebung für Apple-Produkte allgemein betrifft, habe sich Apple mit dem neuen iPad dafür entschieden, die Produktreihe von nun an einfach nur noch “iPad” zu nennen – ähnlich, wie es bei iPods und Macs der Fall sei. Zum Namen des nächsten iPhone – iPhone 5? – wollte sich Cook aber nicht äußern.

Über Steve Jobs

Natürlich kam Cook auch auf Steve Jobs zu sprechen. Er habe von seinem Vorgänger viel gelernt. Der Tag seines Todes sei einer der traurigsten seines Lebens gewesen. Letztes Jahr habe ihn dann aber jemand “geschüttelt” und ihm gesagt: “Es ist jetzt Zeit, weiterzumachen.”

Jobs’ Apple-Philosophie lebe weiter: Die Konzentration auf etwas sei der Schlüssel, nicht nur im Unternehmen, auch im Privatleben. “Mache vieles großartig und lasse anderes zurück.” “Großartig” (“great”) sei der Anspruch, “gib dich nicht mit ‘gut’ zufrieden”. Darin sei Apple verwurzelt.

Cook spricht fast schon wie über einen Guru oder einen Philosophen über Jobs: “Er hat mir beigebracht, dass das Glück im Weg liegt. Und er hat uns allen beigebracht, dass das Leben zerbrechlich ist. Steve lehrte uns, uns nicht auf die Vergangenheit zu konzentrieren. Konzentriere dich auf die Zukunft.”

Trotz aller Bewunderung für seinen Vorgänger werde Cook aber nicht versuchen, ein neuer Steve Jobs zu sein. “Wenn ich sage, dass ich keine Veränderung zulassen werde, dann meine ich damit die Apple-Kultur.” Jobs habe ihm aber, als Cook CEO wurde, davon erzählt, wie das Management von Walt Disney nach dem Tod des Firmengründers agiert habe. In Meetings hätten die Verantwortlichen sich immer gefragt: “Was hätte Walt gemacht?” Das, so Jobs, sollten sich Cook und die anderen Apple-Manager nie fragen: “Tut das, was richtig ist.”

Cook hält Jobs für ein “Genie und einen Visionär”, seine eigene Rolle habe er nie als Jobs-Ersatz gesehen. “Er ist unersetzlich.” Die Bürde, Steve sein zu müssen, habe er nie gespürt. “So bin ich nicht und das ist auch nicht mein Lebensziel. Ich bin, wer ich bin.” Ohnehin lasse sich die Frage, was Jobs getan hätte, schwer beantworten: Jobs habe die Gabe gehabt, einzusehen, wenn er in einem Punkt falsch lag und sich dann um 180 Grad zu drehen. Dafür musste er oft mutig sein.

Es gibt Entscheidungen, die Cook in seinen Monaten als Apple-Chef getroffen hat, die Beobachter für einen Bruch mit Jobs halten. Zum einen ist da ein Spendenprogramm – anders als beispielsweise Bill Gates hatte sich Jobs im Bereich Philanthropie nie sonderlich stark engagiert. Von diesen Plänen habe Jobs aber noch vor seinem Tod erfahren, so Cook, “und er war dafür”.

Die zweite, weitreichendere Entscheidung ist die, Dividende an Aktionäre auszuzahlen. Jobs soll immer dagegen gewesen sein. Cook hält sie aber für richtig: Apple wolle “wie verrückt” in den Bereich Entwicklung, Stores und “andere Dinge, über die ich nicht reden werde” investieren. Dann bleibe aber noch Geld übrig, “und wir sollten das teilen”.

Apple habe ein tolles Team an Verantwortlichen, jeder kenne sich gut und habe großen Respekt voreinander. Die Rolle des Verantwortlichen für eine Aufgabe ändere sich immer, “so, wie sich sich immer verändert hat”. Auch in Jobs’ Zeit als CEO habe der Apple-Mitgründer nicht alles gemacht. “Er sagte, dass einer nicht alles machen kann.”

Cook berichtet auch, wie er zu Apple kam: Jobs hatte einen Manager für das operative Geschäfts gesucht, ein entsprechendes von Apple beauftragtes Unternehmen habe ihn mehrmals angesprochen. Jedes Mal habe er abgelehnt – damals arbeitete er noch beim PC-Hersteller Compaq. Letztendlich habe er sich aber doch zu einem Treffen breitschlagen lassen – und nach fünf Minuten entschieden, dass er doch zu Apple gehen werde.

Es habe ihn beeindruckt, dass das wichtigste für Jobs nicht das Geld sei, und dass Dinge bei Apple anders funktionieren. Wenn man das mache, was alle tun, werde man nur Mittelmaß sein. Er habe sich dann entschieden, seine Vorsicht zu verwerfen und für Apple zu arbeiten.

Über Apples Zukunft

Mit dem iPod habe Apple, so Cook, Interesse bei Kunden in Frankreich, Großbritannien, Australien und Deutschland an den eigenen Kunden geweckt. 2007 kam das iPhone, mit dem Apple bei Kunden in China, dem Nahen Osten, Russland und Südamerika vorstellig wurde. Entwicklungs- und Schwellenländer seien nun ein wichtiger Markt für Apple. Apples iOS und Googles Android seien heute die beliebtesten Mobil-Betriebssysteme, viel könne sich aber noch ändern: Der Smartphone-Markt habe noch viel Wachstum vor sich, die “Smartphone-Revolution” habe gerade erst begonnen. In drei Jahren könnte es ein, was die Zahl der Kunden betrifft, Milliardenmarkt sein.

Mossberg erwähnte, dass die Hersteller von Android-Geräten nun wenigere, dafür aber einzeln erfolgreichere Modelle erschaffen wollten. “Ich frage mich, wo sie diese Idee her haben”, entgegnete Cook. “Die anderen haben noch kein einzelnes Gerät erschaffen, das so ein Hit wie das iPhone ist”, so Mossberg weiter. Könnte Apple aber nicht umgekehrt die iPhone-Produktlinie erweitern? “Warum gibt es nicht mehr als ein iPhone und nicht mehr als ein iPad?”

Cook erklärte, dass Apples “Nordstern” das bestmögliche Produkt sei. Apple denke nicht zuerst über den Preis eines Gerätes nach; auch der iPod shuffle sei nicht entstanden, weil Apple einen günstigen iPod bauen wollte, sondern weil das Unternehmen das Gerät selbst für eine tolle Idee hielt.

In Sachen iPhone und iPad habe Apple heute den Vorteil gegenüber Android, dass die Plattform nicht “fragmentiert” sei: Es gebe jeweils eine Display-Größe und eine Auflösung. “Es ist ziemlich einfach, dafür zu entwickeln.” Dennoch möchte Cook nicht ausschließen, dass es eines Tages ein günstigeres oder kleineres iPhone geben könnte: “Wer weiß, was wir in Zukunft tun werden?” Es müsste aber eben für sich selbst gesehen ein tolles Produkt sein.

Was Übernahmen anderer Unternehmen betrifft, habe sich Apple traditionell eher für solche interessiert, die ein gutes Know-How oder gute Mitarbeiter mit sich bringen – und nicht darauf geschaut, ob das Unternehmen Apple sofort mehr Umsatz bescheren kann. Apple werde weiterhin Unternehmen aufkaufen, aber nicht sagen, welche. Solange es rechtlich möglich ist, werde Apple Übernahmen geheim halten. Überhaupt lässt Cook durchblicken, dass Apple in Zukunft noch mehr auf Geheimhaltung setzen werde als bisher.

Cook kam auch kurz darauf zu sprechen, ob Apple eines Tage selbst ein Mobilfunkbetreiber werden möchte – entsprechende Gerüchte halten sich seit einiger Zeit. Laut Cook könnten die bestehenden Unternehmen diese Aufgabe besser erfüllen – und ohnehin sei es wenig sinnvoll, so etwas nur in den USA zu tun.

Über einen Fernseher und Apple TV

Natürlich haben Swisher und Mossberg auch auf das beliebteste Gerücht der letzten Monate, den Apple-Fernseher, zu sprechen. Wenig überraschend ließ sich Cook hier zu keiner eindeutigen Aussage hinreißen. Allerdings verwies er darauf, dass das Apple TV weiterhin ein “Hobby” für das Unternehmen sei, auch wenn Apple sonst keine Geräte in so kleinen Stückzahlen verkauft. Immerhin habe Apple aber dieses Jahr schon 2,7 Millionen Exemplare verkauft – letztes Jahr seien es 2,8 Millionen gewesen, die Zahl kann das Unternehmen also schon zur Jahresmitte übertrumpfen.

Cook erklärte zumindest, dass es interessante Optionen für diesen Bereich gebe: Apple werde weiter “an dieser Schnur ziehen” und sehen, was passiert. Auch sieht er ein, dass sich das Angebot an Fernseher-Inhalten verbessern könnte – auch wenn Apple seinen Kunden bereits einen breiten Katalog von Inhalten Dritter bereitstelle. Apple selbst sollte aber nicht Inhalte erschaffen, sondern dafür sorgen, das Kunden auf diese komfortabel zugreifen können.

Was Spiele betrifft, biete Apple beispielsweise mit dem iPod touch eine tolle Plattform, und immer mehr Gamer spielten mobil. Ob es eines Tages auch Spiele für das Apple TV oder einen Apple-Fernseher geben werde, wollte Cook nicht sagen – erklärte aber immerhin, dass das “interessant” wäre.


Über iAd und Ping

Zu guter Letzt kam Cook auch auf zwei Apple-Angebote zu sprechen, denen ein Durchbruch bisher verwehrt blieb: Zum einen die Werbeplattform iAd, zum anderen das soziale Musik-Netzwerk Ping. Verglichen mit Googles Werbegeschäft sei iAd ziemlich klein, “wir sind ein Produktunternehmen”, so Cook.

Was Ping betrifft, müsse Apple kein soziales Netzwerk besitzen. “Aber muss Apple sozial sein? Ja.” Deswegen biete Apple eine Twitter-Integration, mit Mountain Lion auch ins Mac OS. Auch Game Center und iMessage seien letztendlich “sozial”.

Über Ping wollte er eigentlich nicht unbedingt sprechen – “wir haben Ping ausprobiert und ich glaube, dass die Kunden darüber abgestimmt haben und gesagt haben, dass sie darein nicht viel Energie stecken wollen. Werden wir es ‘töten’? Ich weiß es nicht. Wir werden darüber nachdenken.”


Tim Cooks “Helden” und sein Leben als CEO

Nach all diesen Produkt-bezogenen Themen wollten Mossberg und Swisher von Cook noch wissen, wer seine “Helden” sind und wie sein Leben als CEO heute aussieht. “Wenn du in mein Büro kommst, siehst du dort Bobby Kennedy und Martin Luther King”, so der Apple-Chef. Ein Unternehmensführer, der lebt und tolle Arbeit leistet, sei der Disney-Chef Bob Iger – der seit letztem Jahr Mitglied des Apple-Verwaltungsrates ist.

Als er selbst CEO wurde, bekam er plötzlich jeden Tag tausende E-Mails – und zwar von Kunden. “Die sprechen mit einem, als würden sie zusammen mit mir im Wohnzimmer sitzen”, so Cook. Das sei eine Überraschung gewesen, vorher habe er “nur” hunderte Mails bekommen. Heute sehe er dieses Interesse als ein Privileg.

Sonst habe ihn nicht viel überrascht. Kein Wunder – immerhin hatte Cook Jobs, als dieser bereits krank war, mehrmals an der Spitze des Unternehmens vertreten.

Bildqelle Teaser: Asa Mathat (AllThingsD.com)

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