Ivy Bridge Prozessoren - Alle Infos und Artikel

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Alle Artikel zu Ivy Bridge Prozessoren

Bei Ivy Bridge Prozessoren aus dem Hause Intel  handelt es sich um die dritte Generation der Intel Core-Prozessoren. Diese wurden Ende April 2012 vorgestellt und bauen auf der Sandy-Bridge-Architektur auf. Im Detail unterscheidet sich die Ivy Bridge-Variante jedoch. Die folgenden Texte geben vollen Überblick über die Ivy Bridge-Prozessoren.

Ivy Bridge: Intel verspricht Revolution durch "dreidimensionale" Transistoren

Intel verspricht für seine für 2012 geplante nächste Prozessor-Generation mit dem Codenamen “Ivy Bridge” einen nach eigener Interpretation revolutionären Schritt: Das Unternehmen möchte die einzelnen Transistoren der mit 22-Nanometer-Fertigung hergestellten Chips “dreidimensional” herstellen – die einzelnen Transistoren erhalten jeweils drei Steueranschlüsse, beziehungsweise Gates. Der Name der bereits 2002 entwickelten, aber erst jetzt umgesetzten Technologie lautet dementsprechend Tri-Gate, als Vorteil sollen die Chips noch mehr Leistung bei gleichem Stromverbrauch bieten.

Alternativ ließe sich auch das Leistungsniveau der aktuell jüngsten Intel-Chip-Generation mit dem Codenamen Sandy Bridge aufrecht erhalten, gleichzeitig aber der Stromverbrauch deutlich senken. Das macht Tri-Gate vor allem für die Integration in Chips für mobile Hardware interessant, weshalb Intel auch eine Umsetzung in zukünftigen Versionen seiner stromsparenden Atom-Prozessoren spricht.

Tri-Gate-Transistoren bestehen wie ihre “zweidimensionalen” Vorgänger aus Silizium. Die von Intel als “dreidimensional” bezeichnete Fertigungstechnik versieht die Chips aber nicht nur mit einem, sondern gleich drei Gate-Verbindungen pro Transistor – jeweils eine auf jeder Seite sowie eine weitere an der oberen Seite. So lässt sich so viel Strom wie technisch möglich auf einmal in einen einzelnen aktiven Transistor leiten. Gleichzeitig benötigt dieser aber so gut wie keinen Strom, wenn er sich im inaktiven Modus befindet. Zusätzlich lässt sich zwischen beiden Modi noch schneller hin und her schalten – alles Faktoren, die die Leistungsfähigkeit erhöhen oder zu weniger Stromverbrauch bei konstanter Leistung führen.

Die dreidimensionale Fertigung vergleicht Intel in seiner Pressemitteilung mit den Vorteilen eines Hochhauses in der Innenstadt: Auf der derselben Fläche lassen sich so mehr Räume, beziehungsweise mehr Transistoren-Gates unterbringen. Mit den 22-Nanometer-Ivy-Bridge-Prozessoren bestätige sich ferner erneut das “Moorsche Gesetz”: Die nach dem Intel-Mitgründer Gordon Moore benannte These besagt, dass die Transistorendichte auf Silizium-Chips ungefähr alle zwei Jahre verdoppelt. In einem Ivy-Bridge-Prozessor werden sechs Millionen Tri-Gate-Transistoren auf einer Fläche arbeiten, die einem Punkt im Text der Intel-Pressemitteilung entspricht.

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Mit IvyBridge Re-Design aller MacBooks im Air-Style erwartet

dünn wie Luft
Die Gerüchte, dass Apple spätestens mit der nächsten Prozessorgeneration “Ivy Bridge” seine komplette Notebook-Palette auf ultradünn stylt, verdichten sich. In diesem Jahr wird das aber wohl nichts mehr.

Art des Re-Design

War noch vor einer Weile zu vermuten, dass ein weitreichendes Re-Design der MacBooks im Stile der Air-Varianten möglicherweise noch vor Weihnachten 2011 vorgestellt werden würde, scheint sich nun eine etwas realistischere Vorstellung durchzusetzen. Speziell die Umstellung auf die neuen “3D-Prozessoren” in 22 Nanometer Strukturbreite birgt ein paar Stolpersteinchen, die eine allzu eilige Umstellung wenig attraktiv machen könnten.

Um diese ultradünne Bauweise realisieren zu können, gelten der Einsatz einer Solid State Disk (SSD) und die Abschaffung des internen, optischen Laufwerks (CD/DVD) als wichtigste Voraussetzungen. Gerade Letzteres kommt aber nicht bei allen Kunden gut an, wie Beobachtungen im Apple-Store zeigen. Dennoch wird man auch diesen “alten Zopf” wohl abschneiden, wie man es ja schon häufiger getan hat.

dünn wie Luft

Zwischenschritte

Die Beachtung der Prozessoren mag in dieser Beziehung zwar zweitrangig sein, aber um ein sauberes Gesamtkonzept vorlegen zu können verdienen auch diese natürlich Beachtung. Zwar könnte Apple diese anfangs auch auf den Sockeln für die SandyBridge-Prozessoren betreiben, allerdings nur mit gewissen Einschränkungen. Auf nativen USB-3.0-Support müsste dabei wohl ebenso verzichtet werden, wie auf die entsprechende Thunderbolt-Unterstützung.

Insofern ist es vielleicht sinnvoll, mit dem gesamten Redesign bis zum Sommer 2012 zu warten. Denn erst dann kommen, nach den Quad Core-Versionen für Desktops, die IvyBridge-Rechenkerne für Notebooks auf den Markt. Und so schlecht sind die aktuellen SandyBridge-CPUs ja nun auch wieder nicht.

via 9to5mac

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Intel IDF - Ivy Bridge bekommt verbesserten Grafikkern

Mit der Vorstellung einiger Neuerungen für die kommenden Ivy Bridge-Prozessoren hat Intel während seines diesjährigen Develeoper Forum (IDF) eine weitere Katze aus dem Sack gelassen. Der erste 3D-Prozessor, wie die 22nm-Technologie auch genannt wird, bekommt entgegen bisherigen Erwartungen eine bessere Grafikeinheit spendiert, die zusätzlich einen L3-Cache aufweist.

Der Kollege von heise.de hat sehr genau ausgearbeitet, an welcher Stelle welche Änderungen vollführt werden, aber ich denke für uns ist eher wichtig zu wissen, was das am Ende ausmacht.

Zum Einen werden die neuen Grafikkerne DX11-fähig sein, womit Intel zum Teil eine “improved playability” begründet, welche sich aber auch aus der Fähigkeit speisen dürfte, mit kommenden Texturformaten (BC6H/7) umgehen zu können. Zum Anderen versprechen sie, oh Wunder, verbesserte Multimediafähigkeiten durch den neuen Grafikkern, was auch immer das genau bedeuten mag, denn “significant 3D-enhancements” werden extra beworben.

Einer der interessantesten Punkte dürfte jedoch die neu gewonnene Fähigkeit der Ivy Bridges sein, bis zu drei Monitore gleichzeitig anzusteuern. Ein Feature, das bei AMD APUs schon länger gang und gäbe ist – Stichwort: Eyefinity!

Hatte Intel den L3-Chache bei der Entwicklung der Sandy Bridge Prozessoren noch als unnötig abgetan, implementiert man einen solchen in den kommenden Modellen denn doch. Weitere Verbesserungen sollen die Qualität des anisotropischen Filterns, QuickSync-Funktionen beim Video-Transkodieren und dergleichen mehr betreffen. Mit all diesen “Improvements” würde die neue Grafikeinheit dann etwa 60% schneller arbeiten als dessen Vorgänger im Sandy Bridge-Kern, so die schlussendliche Folgerung auf der IDF-Keynote.

Wie seht ihr das? Sind die Sandy Bridge Prozessoren nicht stark genug? Wieviel wärt ihr bereit, für eine Ivy Bridge auszugeben? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Inwieweit die neuen Prozessoren in Macs eingesetzt werden erfährt man bei den Kollegen von Macnews.de. Weitere Tech-Infos bei uns oder bei BENM.AT.

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Ivy Bridge und OpenCL: Intel verspricht mehr Grafikleistung

Dank OpenCL übernimmt der Grafikchip Arbeiten, die eigentlich nicht direkt in sein Aufgabengebiet fallen und entlastet so den Hauptprozessor. Apple hat den Standard propagiert und seit OS X 10.6 Snow Leopard in sein Betriebssystem integriert. Jetzt kündigt Intel an, mit der nächsten CPU-Generation endlich auch OpenCL zu unterstützen. Gute Nachrichten fürs MacBook Air.

Leider unterstützt Intel diese Technologie auf aktuellen Prozessoren aus der Reihe “Sandy Bridge” nicht. Nur GPUs von NVidia und ATI gehören zu den glücklichen OpenCL-kompatiblen Mikrochips. Für das jüngste MacBook Air bedeutet dies: Kein OpenCL. Aufgrund einer Klage Intels gegen NVidia darf der Hersteller keine Onboard-Grafik mehr für Apple-Rechner produzieren.

Für die nächste Generation der Core-i-CPU kündigte Intel jetzt auf dem jährlich stattfindenden Entwickler-Forum in San Francisco erhebliche Leistungssteigerungen an und endlich auch OpenCL-Funktionen. Angeblich habe der Hersteller eine Geschwindigkeitszunahme von 60 Prozent versprochen.

Mit einem Update im kommenden Jahr könnte also auch Apples dünnstes Notebook endlich von OpenCL profitieren. Die neuen Prozessoren werden laut Intels Roadmap für März oder April 2012 erwartet. Im Übrigen unterstützt Ivy Bridge außerdem den Übertragungsstandard USB 3.0 – ob Apple den größeren MacBooks nächster Generation neben Thunderbolt zusätzlich auch diesen Steckplatz spendieren wird?

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Intel Ivy Bridge macht Retina-Macs möglich

Der Präsentation der neuen CPU-Plattform Ivy Bridge aus dem Hause Intel ließ sich bereits eine OpenCL-Fähigkeit entnehmen. Jetzt kamen weitere Details ans Licht. Prozessoren der kommenden Core-i-Reihe werden außerdem die so genannte 4K-Auflösung unterstützen. Das heißt: Zukünftige Macs könnten wie das iPhone 4 mit Retina-Displays ausgestattet werden.

Intel gab die Spezifikationen von Ivy Bridge auf seinem alljährlich stattfindenden Entwickler-Forum in San Francisco bekannt. Man wolle der Konkurrenz kräftig einheizen und mit integrierter Grafik sogar dedizierten GPUs Paroli bieten, meldet vr-zone.com. Demnach ermöglichen die Prozessoren einerseits Display-Auflösungen von bis zu 4096 x 4096 Pixel.

Zusätzlich zur 4k-Auflösung seien außerdem dank einer Multi Format Codec Engine (MFX) mehrere 4K-QuadHD-Videostreams gleichzeitig möglich. Ganze Wände mit 4K-Videos können so aus einem einzigen integrierten Grafikprozessor gespeist werden. Eine erstaunliche Leistung, die selbst hochwertige Grafikkarten ins Schwitzen bringen kann.

Angeblich werden die CPUs der Ivy-Bridge-Plattform einen Leistungsvorsprung von bis zu 60 Prozent gegenüber Sandy Bridge geben. Sandy-Bridge-Chips sind auch in den meisten aktuellen Macs verbaut. Bei Appleinsider spekuliert man über die Möglichkeiten einer 4K-Auflösung in Apple-Produkten wie dem Thunderbolt-Display oder dem iMac. Das Ergebnis: 4096 x 2304 Pixel bei einer Dichte von 174 Pixel pro Zoll – beachte man den üblichen Abstand von etwa 60 Zentimeter zum Bildschirm, könne das ohne weiteres als “Retina Display” durchgehen.

Apple führte den Begriff “Retina-Display” als erstes für das iPhone 4 ein. Es verfügt über eine Pixeldichte von 326 ppi. Aus der üblichen Entfernung von etwa 30 Zentimetern könne man einzelne Bildpunkte nicht mehr erkennen, erklärte Steve Jobs während der Präsentation des Smartphones im vergangenen Jahr.

Intels Ivy Bridge wird für das kommende Jahr erwartet. Die nächste Aktualisierung der Mac-Reihe aus Cupertino könnte also schon mit den neuen Prozessoren ausgestattet werden.

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NVIDIA als neuer alter Grafikchip-Lieferant in kommenden Ivy-Bridge-Macs?

Vor einiger Zeit trennte sich Apple von NVIDIA. Die Grafikchips in allen Macs beschränken sich seitdem auf AMDs Radeon und Intels integrierte Grafik. Schenkt man einem aktuellen Bericht glauben, soll NVIDIA nun jedoch wieder im Rennen sein.

Wie SemiAccurate erfahren haben will, hat NVIDIA den Zuschlag für zukünftige Macs erhalten und könnte schon in den für das kommende Frühjahr erwarteten Modellen mit Ivy Bridge zu finden sein.

Als Grund für die Rückkehr nennt die Seite den Zwist zwischen Apple und AMD/ATI, der durch das nicht zustande gekommene MacBook Air mit Llano-Chip entstanden sein soll. Produktions-Probleme auf Seite von AMD sollen dazu geführt haben, dass Apple den Chip-Wechsel abblasen musste. Durch einen Mangel an Konkurrenz auf dem GPU-Markt sei Apple so nichts anderes übrig geblieben sein, als zu NVIDIA zurückzukehren.

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Intel Ivy Bridge: Informationen zu mobilen CPUs geleaked

Erst gestern morgen gab es erste Details zu Intels kommenden Ivy-Bridge-Prozessoren. Diese umfassten jedoch nur die Desktop-Varianten. Wer sich für einen mobilen Begleiter interessiert, bekommt nun auch in den Genuss weiterführender Informationen.

Die von VR-Zone veröffentlichten Dokumente geben einige Details über die kommende Produktplanung bei Intel preis. Während aktuelle Sandy-Bridge-Prozessoren in drei Varianten (Standard Voltage, Low Voltage und Ultra Low Voltage) daherkommen, wird es bei Ivy Bridge nur noch zwei Versionen geben: Standard Performance (M-Serie, 55W, 45W und 35W TDP) und Ultra (U-Serie, 17 Watt TDP).

Was die Taktraten der neuen Modelle angeht, soll nach aktuellen Informantionen der Core i7-3920XM mit vier Kernen und 2,9 GHz das Top-Modell bilden. Das derzeitige Top-Modell taktet mit 2,7 GHz. Eine Stufe unter der “Extreme Edition” gibt es noch zwei weitere Vier-Kerner mit 2,6 (Core i7-3720QM) und 2,7 GHz (Core i7-3820QM). Darüber hinaus gibt es auch noch einen Core i7 mit zwei Kernen und 2,9 GHz (Core i7-3520M). Beim Core i5 gibt es zwei Modelle mit zwei Kernen und 2,6, respektive 2,8 GHz. Um sich von Sandy Bridge abzuheben, unterstützen auch diese nun DDR3-Speicher mit bis zu 1.600 MHz.

Interessant wird es bei U-Modellen mit zwei Kernen, die wir sehr wahrscheinlich in UltraBooks und eventuell auch in einem kommenden MacBook Air wieder finden werden. Hier gibt es eine Variante mit 1,8 GHz (Core i5-3427U), welche sich maximal auf 2,6 GHz (Dual-Core) beziehungsweise 2,8 GHz (Single-Core) hochtakten kann. Das 2-GHz-Modell (Core i7-3667U) bringt es auf maximal 3,0 und 3,2 GHz.

Allen Ivy-Bridge-Chips gemein ist Intels überarbeitetes Grafikmodul HD Graphics 4000. Laut der Planung sollen die ersten Modelle im 2. Quartal 2012 auf dem Markt erhältlich sein.

(Bilder: VR-Zone)

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Erste Ivy-Bridge-Prozessoren am 8. April

Bereits Anfang des Monats gab es erneut Details über Features und Umfang der kommenden Ivy-Bridge-Generation von Intel. Neuen Informationen zufolge sollen erste Modelle, 25 an der Zahl, bereits am 8. April 2012 ihren Weg in Desktops und tragbare Computer finden.

Die Prozessoren der neuen Architektur werden die derzeit noch aktuellen und in vielen Macs eingesetzten Sandy-Bridge-Chips ersetzen. Schenkt man den Informationen von DigiTimes glauben, sollen 17 der neuen 22-nm-CPUs für Desktop-Maschinen und 8 für Note- und Ultrabooks bereits am 8. April 2012 verfügbar sein. Teile der dazugehörigen Chipsätze sollen ebenfalls bereits im April erscheinen, während die restlichen Prozessoren und Chipsätze erst im Mai folgen sollen.

Apple hatte in der Vergangenheit des Öfteren frühzeitigen Zugriff auf neue Intel-Chips. Ein Update der aktuellen MacBook-Pro- und MacBook-Air-Modelle sowie dem iMac wäre mit den genannten Release-Daten im zweiten Quartal 2012 durchaus denkbar.

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MacBook Pro: Ivy-Bridge-Modelle könnten im April erscheinen

Um den 8. April herum sollen die ersten Intel-Prozessoren der “Ivy Bridge”-Generation erscheinen. Sowohl die Desktop- als auch die Notebook-Modelle der neuen Chips sollen zum Start erhältlich sein. Um den Termin herum könnte es dann auch neue MacBook-Pro-Modelle geben – wenn sich Apple für einen Komplett-Umstieg auf Quad-Core-Prozessoren entscheidet.

Die Website DigiTimes berichtet unter Berufung auf PC-Hersteller in Taiwan von den neuen Prozessoren. Da Apple schon letztes Jahr zunächst mit seiner MacBook-Pro-Reihe als erstes auf die damals neuen Prozessoren der Generation “Sandy Bridge” setzte, dürften für Apple zunächst die Notebook-Chips besonders interessant sein. Zunächst werde Intel nur Modelle der neuen Core-i7-Chips mit vier Kernen veröffentlichen, Ultrabook- und Dual-Core-Chips sollen später folgen.

Dass es zunächst nur Chips mit vier Prozessorkernen geben wird steht einem Upgrade der kompletten MacBook-Pro-Produktreihe allerdings nicht entgegen. Intels neue 22-Nanometer-Chips sind nicht nur um 37 Prozent leistungsfähiger, sondern auch deutlich stromsparender. Die neuen Quad-Core-Core-i7-Chips sollen mit 35 statt bisher 45 Watt arbeiten und somit nicht mehr Leistung benötigen als die Dual-Core-Chips, die Apple aktuell im 13-Zoll-MacBook Pro verbaut. Sollte Apple also komplett auf vierkernige Prozessoren umsteigen, stünde einer Veröffentlichung der neuen MacBook-Pro-Modelle im April nichts entgegen.

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MacBook Pro und Air: Dual-Core-Ivy-Bridge-Chips kommen Anfang Mai

Um den 8. April herum sollen die ersten Intel-Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation erscheinen. Dabei soll es sich allerdings zunächst nur um Modelle mit vier Prozessorkernen handeln. Nun scheint es aber auch einen Termin für die Dual-Core-Modelle zu geben: Diese soll Intel um den 6. Mai herum ausliefern. Spätestens dann dürfte es auch MacBook-Pro-Modelle mit den neuen Chips geben – und vielleicht auch ein neues MacBook Air.

Letztes Jahr konnte Apple der ganzen MacBook-Pro-Reihe bereits im Februar ein Prozessor-Upgrade spendieren – und auch sonst ist Apple bestrebt, immer allen Macs einer Produktfamilie auf einmal aufzufrischen. Deshalb stellt sich dieses Jahr die große Frage, ob Apple allen MacBook-Pro-Modellen Prozessoren mit vier Prozessorkernen spendieren wird oder nicht. Bisher arbeitet das 13-Zoll-Modell noch mit Core-i5- und -i7-Chips mit je zwei Kernen, die neuen Quad-Core-Ivy-Bridge-Chips brauchen aber trotz der Prozessorkern-Verdoppelung ebenfalls nur 35 Watt Leistung.

Dennoch könnte sich Apple aber auch entscheiden, auf die Dual-Core-Modelle zu setzen, um die neuen Macs noch stromsparender zu machen. Das würde aber eben eine Verzögerung um einen weiteren Monat mit sich bringen: Laut Fudzilla sollen in der Woche des 6. Mai sowohl die neuen Core-i7- und -i5-Chips mit zwei Prozessorkernen als auch die besonders stromsparenden 17-Watt-Chips der Ivy-Bridge-Generation erscheinen. Letztere wären wiederum Kandidaten für ein neues MacBook Air.

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