ASUS Padfone - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Motorola hat´s mit dem Atrix vorgemacht. Wieso doppelte Hardware nutzen, wenn man dieselbe auch für 2 Geräte verwenden kann? So kann man die im Atrix verbaute Technik nutzen, um die Lapdock-Erweiterung (quasi ein Bildschirm mit Tastatur und Akku) anzutreiben. Ein ähnliches Konzept verfolgt Asus mit dem Padfone. Hierbei verwandelt man jedoch kein Smartphone in ein Netbook, sondern in ein Tablet. Das Handy hat ein 4,3 Zoll-Display und einen Tegra 3-Quad-Core-Prozessor. Somit sollte es mehr als genug Leistung haben, um das Tablet anzutreiben. Dieses hat übrigens einen Bildschirm mit einer 10 Zoll-Diagonale und hinten eine Klappe, in der man das Pafone einfach einlegen kann.

Somit hat man dann auch alle Daten immer auf einem Speicherplatz und muss nicht zwischen Tablet und Smartphone synchronisieren. Der Prozessor von Nvidia bewährt sich aktuell schon in einem anderen Modell des Herstellers, nämlich im Asus Eee Pad Transformer Prime. Viele weitere technische Daten des Gerätes sind noch nicht bekannt. Als Software-Motor dient dann auch zeitgemäß Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Ein großer interner Speicher dürfte auch verbaut sein, denn das Tablet wird wahrscheinlich keinen eigenen Speicherplatz haben. 16 GB oder besser noch 32 wären hier also eine nützliche Sache. Vom Design her sehen Tablet und Smartphone auch recht edel aus und dürften auch für den Büroalltag taugen. Das Gerät wird bereits im Februar erwartet.

Wenn Asus es nun gelingt, nun das erste Quad-Core-Smartphone zu veröffentlichen, werden sie damit einen großen Meilenstein schaffen. Denn bisher waren eher die Tablets, als die Smartphones des Herstellers im Gespräch. Genug Erfahrung mit der Technik dürfte der PC-Spezialist aber haben.

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Alle Artikel zu ASUS Padfone

Smartphone oder Tablet? Entscheidet selbst mit dem ASUS Padfone. Was das Gerät kann, technische Details und  Smartphone- und Tabletvergleich gibt es hier.

ASUS Padfone und Transformer Prime erhalten Jelly Bean

ASUS ist fleißig am Werkeln und sorgt dafür, dass gleich zwei der aktuellen Geräte auf den aktuellen Android-Stand gebracht werden. Während in Schweden bereits Jelly Bean für das ASUS Transformer Prime ausgerollt wird, soll im Dezember das ASUS Padfone mit Android 4.1 ausgestattet werden. 

ASUS Transformer Prime

Sowas liest man doch gerne: Ich finde es immer wieder erfreulich, wenn sich Unternehmen fähig zeigen, Ihre Geräte relativ zeitnah auf den aktuellsten Software-Stand zu bringen. Leider kann man das nicht von allen Herstellern behaupten. Doch ASUS ist definitiv daran interessiert, deren High-End Geräte mit der aktuellsten Android-Version auszustatten. Das schwedische Transformer Prime ist bereits zu diesem Zeitpunkt dran, wann die deutsche Version des wandelförmigen Tablets dran ist, ist leider noch ungewiss. Wir gehen aber einfach mal davon aus, dass dies bald der Fall sein wird.

ASUS Padfone

Damit aber noch nicht genug Neuigkeiten aus dem Hause ASUS, denn wie die italienische Webseite android.HDblog mitteilt, soll im Dezember dann auch das Android 4.1/Jelly Bean-Update für das Padfone folgen. Auch dfessen Nachfolger, das Padfone 2, das für Oktober erwartet wird, soll von Haus aus mit der aktuellsten Android-Version ausgestattet sein. Wenn das nicht mal gute Nachrichten sind.

Quellen: android.HDblog, phoneArena

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Padfone 2: vermutliche Specs auf Verpackung zu sehen

Und da sind wir wieder: Die Gerüchteküche. Die ersten Blogs melden schon Einladungen nach Taipeh und Italien, zur Vorstellung des neuen Padfone 2. Hierzulande hat ASUS das erste Padfone gerade mal bei BASE und Amazon in die Regale gelegt, da gibt es schon Informationen zum Nachfolger. Ob das so klug ist?

Die Daten haben sich teils bestätigt. Das Padfone 2 wird ein heftiges Spec-Schwein mit allem drum und dran und wird am 16. Oktober vorgestellt. GIGA wurde bisher nicht eingeladen aber vielleicht kommt das ja noch.

ASUS Padfone 2

ASUS Padfone 2 Spezifikationen

  • Qualcomm APQ8064 - Snapdragon S4 Pro Quad-Core-Prozessor mit 1.5GHz
  • 4.7 Zoll-IPS+-Display mit 1280 x 720 Pixel mit 700 Nits
  • 13 Megapixel-Kamera und 1,2 Megapixel-Frontkamera
  •  2 GB RAM
  • 2.140 mAh
  • LTE, WLAN b/g/n, HSPA+, Bluetooth 4.0, MHL, A-GPS
  • 137.9 x 68.9 x 9 mm
  • 135 Gramm

Hierbei handelt es sich nur um das Smartphones, das eben auch als Herzstück des Padfone-Tablets agiert. Das extrem helle Display und der kräftige Prozessor könnten dem Padfone bei einer wirklich schicken Optik die Punkte zur Weihnachtszeit bringen! ASUS sollte das eigene Pulver so schnell wie möglich verschießen, wenn sie spürbare Martkanteile von den Mitbewerbern haben wollen.

 

Quelle Engadget via Mobiflip

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ASUS Padfone: Ein erster Einblick

Das ASUS Padfone wurde von Netbooknews schon sehr ausführlich getestet, ein kurzes kleines Review wollte ich mir aber nicht nehmen lassen. Hier ein kleiner Einblick in das finale Design, den Wechsel-Modus von Phone auf Tab und dem flüssigen Launcher. Habt ihr Fragen zum Padfone? Soll ich etwas bestimmtes testen? Dann schreibt mir!

Der iTry hatte euch schon gut animiert, jetzt möchte ich von euch Fragen, Ideen und Wünsche zum Padfone hören! Was interessiert euch an dem Bastel-Boliden? Schreibt mit bei Twitter, Facebook, per E-Mail, hier in die Kommentare oder auch in den passenden Forenthread.

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Kommt das ASUS Padfone Ende Juli nach Deutschland?

Leider hat sich ASUS bisher Zeit gelassen, das Padfone außerhalb von Taiwan zum Kauf anzubieten. Nun ist es endlich auch in den USA erhältlich, wenn auch nur als Importgerät. Ein Supportmitarbeiter von ASUS Deutschland hat nun aber die Katze aus dem Sack gelassen, wenn es denn wahr ist.

Ein Leser von Tabletcommunitywieso liest er eigentlich nicht bei uns? – hat eine Mail an den Support von ASUS geschrieben und folgende Antwort bekommen:

Offiziell ist selbstverständlich noch nichts von ASUS gekommen, aber man kann doch wohl davon ausgehen, dass ein Support-Mitarbeiter weiß, wovon er spricht… oder?

Wer nicht abwarten kann, der kann sich das ASUS Padfone auch in den USA bestellen. Allerdings wird das kein billiger Spaß, denn zu den 859,50 USD kommen noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer (19%) hinzu und das schnelle Internet funktioniert wegen dem WCDMA Standard nicht in Deutschland.

Was haltet ihr von Padfone? Haut eure Meinung in die Kommentare. Teilt sie uns auch gerne im GIGA \\ Android – Forum mit.

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ASUS Docking Monitor für das Padfone vorgestellt

Das Konzept des ASUS Padfones fand ich schon immer interessant. Wieso zwei Geräte (Handy und Tablet) kaufen und die Mühen der Synchronisation auf sich nehmen? ASUS geht da in meinen Augen schon den richtigen Weg, indem das Handy als Grundlage dient und in das Zubehör – das 10 Zoll Tablet – eingesteckt wird.

Nun kommt noch ein Zubehör dazu, dass sich mit dem Padfone nutzen lässt: Ein 24 Zoll Monitor mit Dockingport für das Padfone. Auf diese Weise soll ein Desktop PC ersetzt werden, wobei ich hier nicht ganz zustimmen kann. Es fehlt Android einfach noch an Alltags- und Businesstauglichen Anwendungsprogrammen.

Der von ASUS auf der Computex vorgestellte Monitor verfügt neben einem HDMI auch über einen VGA und einen DVI Eingang, sowie vier seitlich angebrachte USB 3.0 Ports. Dies macht ihn, auch wegen der Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, zu einem vollwertigen Monitor. Wer viel unterwegs vorbereitet und zu Hause bequem zu Ende arbeiten möchte, oder nach Feierabend einfach mal Angry Birds auf einem noch größeren Display als den 10.1 Zoll Tablet-Screen spielen will, der ist damit sicherlich gut bedient.

Wenn das Padfone endlich in die deutschen Läden kommt, werde ich einen genaueren Blick darauf werfen, auch wenn es in Summe nachher preislich über einem PC, einem Handy und einem Tablet zusammen liegen könnte. Die Bequemlichkeit siegt dann wahrscheinlich. Wer einen Blick auf dem Monitor werfen möchte, kann es in folgendem Video tun:

via Engadget.com

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ASUS Padfone Unboxing

Wir hatten das Asus Padfone schon auf dem MWC im Hands-On, mir gefiel das Konzept wirklich gut! die Kollegen von Netbooknews haben das gute Stück für ein Unboxing in die Finger bekommen. Leider vorerst nur auf Englisch, Sascha P. wird es sich aber bestimmt nicht nehmen lassen, selber noch mal drüber zu schauen.

Das Padfone besticht durch seine einzigartige Idee ein Smartphone mit einem Tablet zu vereinen. Der Grundgedanke ist, dass man das Smartphone normal nutzen kann und bei Multimedia oder aufwendigen Anwendungen das Padfone in ein Tablet-Gehäuse legt und dadurch zu einem größeren Gerät/Tablet verschmilzt.

Der Vorteil: Es handelt sich immer noch um das gleiche System, die gleichen Apps, es wird nur der Inhalt des Smartphones auf ein 10 Zoll Display erweitert. Nettes Gimmick: der Stylus, mit dem ein Gespräch angenommen werden kann! Hier ein paar ASUS Padfone Bilder von Netbooknews:

Wie gefällt euch das Padfone? Ich fand das Display besonders brilliant und glaube auch, dass das Konzept absolut aufgehen wird. Hättet ihr Verwendung dafür oder würde euch ein “totes Tablet” in der der Tasche stören? Haut eure Meinung in die Kommentare!

 

Quelle: Netbooknews

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ASUS PadFone: Ab dem 20. April in Taiwan und danach auch in Deutschland erhältlich

Das ASUS Padfone kennen wir nun seit einer ganzen Weile. Auf der CES haben wir einen fast finalen Prototyp gesehen und auf dem MWC wurde der Hybrid aus Smartphone, Tablet und Notebook endlich offiziell vorgestellt. In Taiwan fand heute das offizielle Launchevent statt, auf dem unter anderem der Marktstart verraten wurde.

Wer mit dem ASUS Padfone noch nicht wirklich viel anfangen kann, der kann sich zuerst unser Hands-On Video vom Mobile World Congress in Barcelona anschauen:

Auf dem Launchevent, welches heute in Taipei stattfand, wurde angekündigt, dass das ASUS Padfone ab dem 20. April in Taiwan erhältlich sein wird. Danach soll das Padfone in Hongkong, Singapur und Deutschland in den Handel kommen — ein genauer Termin wurde hier aber nicht genannt.

Außerdem hat ASUS angekündigt, dass das gute Stück in Taiwan von zwei Mobilfunkanbietern angeboten werden wird, deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass es auch hierzulande von einem (oder mehreren) der führenden Providern vertrieben werden wird.

ASUS PadFone Launch in Taiwan

Sascha Pallenberg, der vor Ort war, hat auch erfahren, dass das ganze Paket zumindest in Taiwan umgerechnet 750 Euro kosten wird. Das Smartphone alleine wird ca. 450 Euro und das Smartphone mit Tablet 650 Euro kosten. Das sind aber die umgerechneten Preise aus Taiwan, es ist möglich, dass die europäischen Preise ganz anders ausfallen werden.

Wie findet ihr das ASUS Padfone? Was sagt ihr zu den Preisen — gerechtfertigt oder überteuert?

Quelle: netbooknews.de

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CES 2012: ASUS Padfone im Hands-On

Kennt ihr noch das ASUS Padfone? ASUS hatte das Padfone nun mehrmals gezeigt und einige Prototypen auf verschiedenen Messen dabei gehabt. Auf der CES 2012 befindet sich der letzte Prototyp, denn es soll bereits auf dem MWC 2012 offiziell vorgestellt werden. Padfone goes Barcelona. In Las Vegas wurde ein Prototyp des ASUS Padfoneausgestellt, den man aber nur ungern in fremde Hände gab. Wozu nehmen die es dann überhaupt mit, wenn sie es niemandem zeigen wollen? Ein kurzes Hands-On gibt es aber trotzdem.

Die Kollegen von The Verge und Engadget hatten das Padfone nämlich ganz kurz in die Finger bekommen. Laut The Verge fühlt es sich immer noch etwas unfertig an. ASUS meinte auch, dass das Design noch stark angepasst werden wird. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona werden wir dann aber die endgültige Version des Padfone sehen.

Der letzte Prototyp läuft aber immerhin schon mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Das heißt, dass es auch mit Ice Cream Sandwich in den Handel kommen wird. Außerdem konnten die Jungs noch in Erfahrung bringen, dass ein Qualcomm Snapdragon “Kreit“ S4 Prozessor verbaut sein wird — kein NVIDIA Tegra 3 also.

Für diejenigen, die mit dem Padfone nichts anfangen können: Es handelt sich dabei um ein leistungsstarkes Smartphone, welches zusammen mit einem größerem Display verkauft werden wird. Das Display hat auf der Rückseite einen speziellen Schacht, in den man das Telefon reinlegen kann. Damit vergrößert man das Display des Smartphones und verwandelt es quasi in ein Tablet — daher auch der Name Padfone.

Wie findet ihr das ASUS Padfone? Wäre es was für euch? Hier habt ihr noch ein Video von Engadget:

Quelle: theverge.com und engadget.com

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Das Asus Padfone wird wahrscheinlich ein Quad-Core Smartphone

Klotzen, nicht Kleckern! Asus möchte allem Anschein nach die Messlatte für die Konkurrenz besonders hoch legen und bereits in 3 Monaten ein Quad-Core Flaggschiff herausbringen. Ob man dies nun unbedingt benötigt sei dahingestellt. Aber ins Gespräch bringen wird sich Asus damit auf jeden Fall.

Holla die Waldfee! Kollege Jens hat schon vom Hammer-Tablet Transformer Prime berichtet, nun bereitet Asus das passende Smartphone-Pendant vor. Manche mögen eventuell schon vom Asus Padfone gehört haben, nun scheint es aber so, dass neben dem Quad-Core Tablet auch das Smartphone-Flaggschiff mit einem Vierkerner ausgestattet sein wird. Das lässt dann blitzschnell Galaxy Nexus, Motorola RAZR, HTC Rezound und Optimus LTE ziemlich alt aussehen. Zumindest von der reinen Kern-Anzahl her, denn spüren wird man den Geschwindigkeitsunterschied mit Sicherheit noch nicht. Gerade erst haben sich Dual-Core Prozessoren auf dem Markt etabliert, ausgelastet werden diese sowieso nicht.

Bis also ein Vierkern-Prozessor benötigt wird, wird noch viel Zeit ins Land gehen. Darum könnte die Frage aufkommen – kommt dieses Smartphone nicht etwas zu früh? Seiner Zeit voraus zu sein ist schon etwas Tolles. Aber bis die Hardware annähernd ausgelastet sein wird, könnte das Gerät insgesamt veraltet sein. Vom Software-Support wollen wir erst gar nicht reden, ob dieser dann noch Bestand hat. Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich wird ebenfalls sehr wahrscheinlich mit von der Partie sein. Im unten eingebetteten Video könnt ihr den chinesischen Copperfield für Arme von Asus bei der Vorstellung des Gerätes sehen. Optisch spricht es mich schon mal an.

Vor längerer Zeit berichteten wir bereits über das Padfone-Konzept, welches etwas an die Motorola Atrix Philosophie erinnert. Doch hier wird kein Smartphone zum Netbook, sondern zum Tablet. Treibende Kraft würde der Tegra 3 sein.

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