iPads für Investmentbanker

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Das iPad dringt weiter in das klassische Revier des BlackBerry vor: Die Investmentbank JPMorgan Chase & Co will in einem Pilotprojekt Mitarbeiter mit Apples Tablet Computer ausstatten. Nicht nur, um die wahren Vorteile der Arbeitsumgebung auszunutzen, sondern auch für das Vergnügen des Einzelnen.

Apple sei eine “klare Gefahr für RIM”, zitiert Bloomberg den Analysten Brian Marshall von Gleacher & Co. Der Grund: Kunden wechseln von RIMs BlackBerry-Plattform scharenweise zu iPhone und iPad, welche eine brauchbare Alternative darstellen.

Denn für BlackBerrys ist das Geschäftsumfeld die klassische Domäne.

Nun stattet also JPMorgan seinen Mitarbeiterstab in der Abteilung für das weltweite Investment-Banking mit Apples iPads aus – natürlich kostenlos, berichtete Bloomberg. Demnach können nicht nur Mail, Kontakte und Kalender genutzt werden, sondern auch vertrauliche Dokumente. An Software werden sowohl gewöhnliche Apps, als auch Werkzeuge von JPMorgan verwendet.

Das Pilotprojekt läuft allerdings nur bis 1. Mai nächsten Jahres. Die Bank will dann prüfen, inwieweit der Einsatz der iPads erfolgreich war.

Das iPad findet aber nicht nur in weiteren Geschäftsbereichen Verbreitung, sondern auch in weiteren Ländern: Erst seit dieser Woche gibt es das iPad in den skandinavischen Ländern, in Ungarn, Tschechien, Taiwan und anderen über die Apple Stores zu kaufen, wie 9to5Mac berichtete.

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