Europa Universalis: Rome und Zak McKracken

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(Maxi/Dennis) Aufgrund der Tatsache, dass uns Rainbow Six Vegas 2 leider nicht erreicht hat, werden wir Euch heute die neu geschaffene Möglichkeit nutzen um Euch den aktuellen Europa Universalis-Teil und nehmen noch Mr. McKracken mit ins Programm. Da wir morgen den inoffiziellen Nachfolger von Zak vorstellen, wollten wir die heutige Gelegenheit nutzen und Euch nochmal den Old-Timer unter den Adventures präsentieren.

Europa Universalis: Rome und Zak McKracken

Die “Europa Universalis”-Reihe ist seit 2000 ein fester Teil der historischen Strategiespiele. Im aktuellsten Ableger wählt Ihr Euch eine bestimmte Epoche in der Zeit 300 v. Chr. Und versucht Rom zur Weltmacht zu machen. Das macht Ihr in dem Ihr Euch erstmal einen Überblick über die aktuellen Provinzen verschafft.

Danach koordiniert Ihr Handelsrouten zwischen Euren Städten. Jede Stadt hat eine besondere Ressource die nur in dieser Stadt produziert wird. Damit Ihr also in Stadt X eine Mauer bauen könnt die Steine benötigt, müsst Ihr über Stadt Y erst eine Handelsroute bewerkstelligen. Sobald Ihr also die ersten Kasernen habt, könnt Ihr beginnen Armeen auszubilden.

Das komplette Spiel läuft in auf einer Übersichtskarte ab auf der Ihr sämtliche spielrelevanten Elemente findet. Es gibt keine Schlachten in 3D oder eine Stadtansicht sondern nur diese Karte. Das verhilft diesem Spiel zu einer unfassbar trockenen Optik die keinerlei Abwechslung bietet. Die Thematik des Spiels ist sowieso sehr trocken, also nur für Leute die solche Art von Spiel mögen.

Kriege sind zwar ebenfalls ein Stichwort aber die laufen ebenfalls sehr unspektakulär ab. Ihr schickt Eure Armee, die immer nur von einem Soldaten optisch präsentiert wird und schmeißt den Zeitraffer. Denn das Spiel läuft in Echtzeit ab und so eine Armee braucht locker mal 30 Tage bis sie am Zielort ankommt.

Das Spieltempo ist also eher langsam und durch die langweilige Optik langweilt das Spiel den normalen Gamer sehr schnell. Wie gesagt, solche Spiele werden für eine bestimmte Art von Spieler gemacht, also entweder für Politikstudenten oder Anwälte. Die Diplomatie spielt natürlich auch eine große Rolle, denn wenn man einen Krieg beginnen will braucht man triftige Gründe; nicht wahr Herr Bush?

Also scharen wir sau viele Leute um uns, die uns vergöttern und lustigerweise auch noch Steuern zahlen um unsere Armee zu finanzieren. Damit Eure Gesellschaft funktioniert, könnt Ihr Eurer Nation drei “Ideen” zuteilen. Das sind im Grunde genommen Boni die Euer Volk verbessern. Das fängt bei speziellem Kriegsgerät an und hört bei der Relegion “Vergötterung” auf.

Grundsätzlich muss man sagen, dass dieses Spiel definitiv etwas für Kenner ist. Mir ist das Ding definitiv zu trocken und einseitig. Heute in der Sendung werden wir Euch aber noch mal einen besseren Blick gewähren.

Außerdem zeigen wir auch noch “Zak McKracken” um Euch schon mal für Morgen in Stimmung zu bringen.

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