Kristallkugel - Wie sich unser Gaming-Wohnzimmer weiterentwickelt

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(Carsten) Weltbeherrschungsgedanken am frühen Montag? Mitnichten – eher die feuchten Träume eines Gadgets-Freaks der es nicht erwarten kann, die Zukunft des Gamings und der Unterhaltung zu sehen. Nach unserem letzten Wunschblick in die Zukunft, wie sich Gameplayelemente und Grafik verändern werden, folgt nun, angestoßen vom Nintendo 3DS die Frage – Wie sieht unsere Gaming-Technik in einigen Jahren aus?

Kristallkugel - Wie sich unser Gaming-Wohnzimmer weiterentwickelt

Die ersten Konsolen, die es wert waren an den alten schwarzweiß Röhrenmonitor angeschlossen zu werden, waren biedere Kisten mit Holzverkleidung, an denen mittels zwei viel zu kurzer Kabel sehr, sehr rudimentäre Controller angeschlossen waren. Doch es hat einen Mordsspaß gemacht auf diesen Geräten zu zocken – und wenn es nur so etwas wie Pong war. In den letzten 30 Jahren hat die Technik aber einen enormen Sprung nach vorne gemacht. Sowohl die Konsolen zaubern prachtvolle Level auf den Fernseher, als auch die Wiedergabegeräte wie Flat-Screen und Riesen-TV sind erschwinglich und bombastisch. Doch soll es das gewesen sein?

Die Zukunft ist in 3D

Versuche 3D auch für Videospiele salonfähig zu machen gab es bereits vor einigen Jahren, doch damals haben die Brillen, die gewissen Grafikkarten beilagen nur Kopfschmerzen verursacht und auch kein wirklich plastisches Bild geschafft. Vom Kino-Avatar-Boom angeschoben, wird 3D wohl in Zukunft auch uns Gamer beglücken. Sony hat bereits ein Update für die Playstation 3 angekündigt, damit diese in die dritte Dimension vorstoßen kann. Erste Hersteller von TV-Geräten haben ihr 3D Sortiment bereits aufgestellt und lassen es Richtung Käufer marschieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir zumindestens optional auch in 3D zocken werden, ist also recht hoch. Ob man das immer will? Bleibt abzuwarten als wie gut sich die Technik und vor allem die Umsetzung erweist.

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