Resident Evil: The Mercenaries 3D - Capcom rechtfertigt ihr Speicher-System

Jonas Wekenborg
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Einige werden es bereits mitbekommen haben, in Resident Evil: The Mercenaries 3D für den Nintendo 3DS können Spieler weder Speicherstände bearbeiten noch löschen. Capcom erklärt nun auch warum.

Resident Evil: The Mercenaries 3D - Capcom rechtfertigt ihr Speicher-System

Als die Meldung das erste Mal aufkam, ging man noch davon aus, dass es sich beim Speicher-System von “The Mercenaries 3D” um eine Art DRM, Schutz vor Gebrauchthandel, handeln würde. Capcom zerstreut diese Vermutung.

Man wollte lediglich das Gefühl, einen Arcade-Shooter zu spielen, wieder aufleben lassen. Man spielt Charaktere, Level und Waffen frei und sie bleiben freigeschaltet, wie bei einem Arcade-Automat halt auch.

Capcoms Community-Manager Shawn Baxter schrieb im Blog: “Resident Evil: The Mercenaries 3D basiert auf 30 zeitbasierten Missionen, während derer der Spieler Fähigkeitenverbesserungen freispielen. Jeder, der das Spiel im Gebrauchthandel ersteht, erhält somit Zugriff auf alle Missionen und Fähigkeiten, die der ursprüngliche Besitzer freigeschaltet hätte.”

Ein offizielles Statement von Capcom besagt, dass das Spiel nicht mit Gedanken an einen Wiederverkauf entwickelt worden wäre und dass die Natur des Spiels an sich einen hohen Wiederspielwert erlaube, dadurch dass die Spieler ihre persönliche Highscore verbessern wollten.

Einige Spielehändler kündigten bereits an, dass sie keine Ankäufe von “RE: The Mercenaries 3D” annehmen würden.

Weitere Themen: Resident Evil, 3d, Resident Evil: The Mercenaries 3D , Capcom

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