Wochen-Rückblick - Die Highlights der letzten Tage im Überblick

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(Jens) Wieder mal steht das Wochenende vor der Tür und daher gibt es heute natürlich auch wieder einen Rückblick auf die wichtigsten News der vergangenen Tage. Wenn ihr also in dieser Woche keine Zeit hatttet, euch durch hunderte von Meldungen zu klicken, dann ist dieser Artikel genau das Richtige für euch.

Wochen-Rückblick - Die Highlights der letzten Tage im Überblick

Call of Duty: Es will nicht gehen

Call of Duty: Black Ops ist nun schon seit über zwei Wochen erhältlich, aber trotzdem wollen die News zu diesem Spiel nicht aufhören. So hat diese Woche Vivendi, der Mutterkonzern des Publishers Activision Blizzard, diese Woche durch die Aussage Aufmerksamkeit erregt, dass Treyarch ja das beste Studio sei, welches an der Call of Duty-Marke arbeite, und dass es mit Black Ops alles getoppt habe, was Infinity Ward im vergangenen Jahr geschafft hat. Nun ist diese Euphorie über das amerikanische Entwicklerstudio aber auch nicht ganz unberechtigt, schließlich konnte Black Ops in den Tests der Presse sehr gut abschneiden und einen riesigen Verkaufserfolg erzielen. Jean-Bernard Levy, CEO von Vivendi sagte auf der Morgan Stanley TMT Conference:

“Das Treyarch-Studio, das das diesjährige Spiel gemacht hat, übertrifft einfach alles, was das Infinity Ward-Studio im vergangenen Jahr erreichen konnte. Wir haben Infinity Ward neu strukturiert. Wir sind wirklich sehr zufrieden mit der Art, wie wir die Restrukturierung im Rahmen unserer Möglichkeiten vorgenommen haben. Außerdem haben wir auch noch ein drittes Studio namens Sledgehammer, das vor etwa eineinhalb Jahren gegründet wurde, und das ebenfalls an der Marke Call of Duty arbeitet. Wir glauben, dass dieses Setup der verschiedenen Studios, die an Call of Duty arbeiten, bereits bewiesen hat, dass es sehr gut arbeiten kann.”

Wir können also noch viele weitere Teile der erfolgreichen Shooter-Serie erwarten. Und diese dürften vermutlich auch genau so brutal werden wie Black Ops. Dass hier nicht mit der Darstellung von Gewalt gespart wird, war von vornherein klar. Doch nun zahlt Treyarch auch die Quittung dafür. Wobei, naja, eigentlich haben nur wir Deutschen unter der folgenden Meldung zu leiden, denn die ungeschnitte europäische Fassung des mittlerweile siebten Call of Duty-Teils wurde nun indiziert und darf somit nicht mehr öffentlich beworben oder verkauft werden. Allerdings landete das Spiel zugleich auch noch auf der berüchtigten “Liste B” der BpjM. Das bedeutet, dass dieser Version von Black Ops somit sogar eine mögliche Beschlagnahmung bevor steht, womit der komplette Verkauf in Deutschland verboten sein würde.

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