Mit dem HTC One max hat der taiwanische Konzern eine zweite Größenvariation seines diesjährigen Flaggschiff-Smartphones vorgestellt: Nach dem HTC One mit 4,7 Zoll-Bildschirmdiagonale und dem HTC One mini mit 4,3 Zoll-Display kommt nun das HTC One max – ein im Vergleich gigantischer Bolide der Phablet-Klasse mit 5,9 Zoll-Display und einigen Spezialitäten, die das Gerät gegenüber seinen Familienmitgliedern herausheben. In unserem Testbericht erfährt man, welche das sind und wie gut diese funktionieren.

HTC One max im Test: Wuchtbrumme mit Alu-Rücken

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Haptik, Optik und Verarbeitung: des HTC One max

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Die augenfälligste Eigenschaft des HTC One max ist dessen schiere Größe, weswegen wir mit diesem Punkt auch gleich beginnen wollen. Wenn wir aus der jüngeren Smartphone-Geschichte eines gelernt haben, dann die Tatsache, dass man den Formfaktor eines Gerätes per se nicht als Bewertungskriterium verwenden kann. Das Patient-Zero-Phablet Samsung Galaxy Note (Test) hat im Jahr 2011 mit Phablets einen völlig neuen Markt erschlossen und bewiesen, dass viele Konsumenten bereit sind, auf einhändige Bedienung ihres Telefons zugunsten eines deutlich größeren Displays zu verzichten. Und auch wenn noch heute mancher bei Displaydiagonalen jenseits von 5 Zoll die Nase rümpft, so haben die XXL-Telefone doch eine wachsende Anzahl Fans. Soll heißen: Wir werden in diesem Testbericht nicht den Formfaktor des HTC One max an sich bewerten – sondern das, was es aus dieser Größe macht.

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Ziehen wir als Referenz-Phablet das ebenfalls noch recht neue Samsung Galaxy Note 3 (Test) heran, wird deutlich, dass das One max deutlich schwerer und größer ist.

Gerät Display: Diagonale Display: Fläche Maße Gewicht
HTC One max 5,9 Zoll 95,63 cm² 164,5 x 82,5 x 10,29 mm 217 Gramm
Samsung Galaxy Note 3 5,7 Zoll 89,46 cm² 151,2 x 79,2 x 8,3 mm 168 Gramm

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Um das Ganze in Relation zu setzen: Das HTC One max besitzt eine etwa 7 Prozent höhere Displayfläche als das Galaxy Note 3, aber ein 29 Prozent höheres Gewicht. Und auch wenn die Dimensionen Länge, Breite und Tiefe im Einzelnen nicht deutlich höher sein mögen, ist das HTC One max als Ganzes doch signifikant größer. Dieser Größenunterschied macht sich deutlich bemerkbar, in Sachen Portabilität zum Beispiel: Das Galaxy Note 3 kann man noch in vielen Hosentaschen transportieren, das HTC One max guckt aus beinahe jeder Hosentasche heraus.

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Oder in der Bedienung: Während man mit ein bisschen Übung das Note 3 zu einem gewissen Teil noch einhändig bedienen kann, ist das beim One max ein Ding der Unmöglichkeit. Schließlich ist auch der Gewichtsunterschied so signifikant, dass man nach einiger Zeit der Nutzung beider Geräte, ungeachtet der eigenen Position zum Phablet-Formfaktor, einen Eindruck gewinnt: Samsung hat sich Mühe gegeben, das große Display so in seinem Gerät unterzubringen, dass man durchaus noch von einem Kompromiss aus Größe und Handlichkeit sprechen kann. HTCs Devise hingegen war, die etablierte One-Formsprache aufrecht zu erhalten, ohne Kompromisse einzugehen. Dabei hätten ein schmalerer Displayrahmen oder Software-Buttons, ja vielleicht sogar der Verzicht auf Aluminium als Werkstoff einem Gerät dieser Größe gut getan. Und so ist das HTC One max also nicht nur groß, sondern unnötig klobig.

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Dabei ist die gebogene Form auf der Rückseite prinzipiell eine gute Wahl, lässt sich das Gerät doch so besser in der Nebenhand halten, um mit der Haupthand bedient zu werden. Auch wenn das max auf einer ebenen Fläche liegt, lässt es sich durch das dezent keilartige Profil gut aufheben.

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Sehen wir uns das One max genauer an: Da ist zunächst die Front in der bekannten One-Optik mit ihren auffälligen Doppellautsprechern am oberen und unteren Rand. Der obere Grill birgt eine dezente Benachrichtigungs-LED, links daneben befinden sich die Näherungssensoren, rechts die Frontkamera. Unten erblickt man das HTC-Logo, gesäumt von den zwei kapazitiven Buttons für Home und Zurück. Die Buttons besitzen gute Druckflächen, sind jedoch nur schwach und etwas ungleichmäßig beleuchtet — das ist allerdings auch nur bei aktiviertem Bildschirm und ansonsten kaum sichtbar.

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In Sachen visueller Symmetrie begeht das HTC One max einen Kardinalfehler, indem es den oberen Speaker nicht am unteren ausrichtet. Das war zwar schon beim regulären One so, ob dessen kompakteren Abmessungen aber bei weiten nicht so auffällig — beim max sieht dass nun allerdings selbst für jemanden seltsam aus, den optische Balance im Industriedesign wenig interessiert.

An der Seite finden wir keinen gefrästen Rahmen wie beim HTC One (Test), sondern den gleichen Plastikstreifen wie beim kleinsten Modell, dem HTC One mini (Test), wenngleich dieser hier aus mattiertem Kunststoff besteht statt aus glänzendem wie beim mini-One. In der Redaktion sind wir geteilter Meinung über dessen Haptik und Wertigkeit. Der Tester ist zumindest der Auffassung, dass sich das Gerät so griffiger, wärmer und letztlich organischer anfühlt – kaltes und hartes Metall hat man schließlich auf der Rückseite schon genug.

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Auf der rechten Seite eingelassen sind die Buttons für Power (vertikal mittig) und Lautstärke (als Wippe direkt darüber). Oben ist der IR-Blaster zu sehen. Dankenswerterweise ist der nun losgelöst von der Funktionalität der Power-Taste – beim HTC One und One mini waren noch regelrechte Verrenkungen nötig, um den Powerbutton an dieser Stelle zu betätigen. Die Tasten weisen gute Druckpunkte auf, auch ihre Positionierung ist (für Rechtshänder) grundsätzlich brauchbar. Lediglich wer im Gespräch die Lautstärke etwas höher einstellen will, könnte zu hakeligen Fingerübungen gezwungen sein. Unten befindet sich noch der micro-USB-Port, daneben ein Mikrofon, ein zweites Mikro ist auf der Rückseite platziert.

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An der linken Seite befindet sich eine Art Kipphebel, mit denen man die Rückabdeckung einseitig aus ihrem Scharnier befreien und abnehmen kann. Richtig gelesen – beim HTC One Max ist das Alu-Backcover abnehmbar, so wie es auch schon bei der chinesischen Variante des HTC One der Fall war. Vorteil des Ganzen: Die Slots für Micro-SIM und micro SD-Karte wandern darunter. Ja, schon wieder richtig gelesen: Das HTC One max verfügt über einen micro SD-Kartenslot zur Speichererweiterung – aber dazu später mehr.

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Der Teufel bei der Rückplatte des HTC One max liegt im Detail, genauer: in der Steifheit des Aluminiums. Weil die Platte nämlich nicht so flexibel ist, wie es beispielsweise ein Plastikrücken wäre, fügt es sich sehr viel schwerer in die dafür vorgesehene Position. Im Effekt ist es eine furchtbar hakelige Angelegenheit, die Platte nach dem Abnehmen wieder in die vorgesehene Position zu bugsieren. Und selbst wenn man das geschafft hat, sieht man deutliche Spaltmaße an manchen Übergängen zwischen Alu und Plastik.

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An einer Stelle steht die Aluschale gar leicht nach oben ab – und weil man das beim Halten des Gerätes häufig merkt, wird man auch regelmäßig an diese Unperfektion erinnert; das war wohl nicht im Sinne des Erfinders. Auch wenn wir ein Vorseriengerät hatten, sind wir mit dem Problem nicht allein, wie man etwa in diesem Video sehen kann.

Es ist schade, dass HTC beim One max offenbar ein wenig die Liebe zum Detail in puncto Verarbeitung vermissen lässt, die das One noch so ausgezeichnet hat. Für uns ist das unverständlich, zumal der Vorteil der Rückabdeckung doch recht limitiert ist – die beiden Kartenslots wären gewiss noch in Trays an der Seite unterzubringen gewesen, der Akku ist sowieso nicht herausnehmbar. Stellt sich die Frage, warum HTC diese offensichtlich falsche Designentscheidung getroffen hat – eine Antwort haben wir nicht.

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Sonst ähnelt das Design der leicht abgerundeten Rückseite aber stark dem der anderen beiden One-Geräte: Die Linse der Ultrapixel-Kamera ist oben mittig zentriert platziert, die Beleuchtungs-LED wie ein kleiner Satellit links daneben. Darüber befindet sich ein vertikaler schmaler Plastikstreifen, der in einem horizontalen Streifen mündet. Unter der Kamera liegt der Fingerabdrucksensor in leicht abgerundeter quadratischer Form. Horizontal zentriert, aber vertikal etwas unterhalb der Mitte prangt recht stolz schließlich das HTC-Logo, im Gegensatz zu den anderen beiden „Familienmitgliedern“ weist das HTC One max kein Beats Audio-Logo mehr auf. Dafür findet man hier drei so genannten Pogo-Pins, mit denen man das HTC One max in eine Docking- und Ladestation einlegen kann. Entsprechendes Originalzubehör war aber zum Testzeitpunkt noch nicht verfügbar.

Unterm Strich erreicht das One max weder das betörende optische und haptische Niveau des HTC One noch die grundsolide Verarbeitung des HTC One mini. Und auch sonst macht das Gerät in puncto Haptik und Handling keinen zu Ende gedachten Eindruck — denn auch wenn man ein großes Smartphone prinzipiell vertretbar findet, wirkt das HTC One max in diesem Rahmen reichlich ungeschlacht.

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Das Display des HTC One max

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Ebenso wie im HTC One kommt im HTC One max ein LC-basiertes Display zum Einsatz, das zwar ebenfalls in 1080p, also der in der Oberklasse mittlerweile als Quasi-Standard fungierenden Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln auflöst, aber dank der größeren Bilddiagonale bei weitem nicht so eine hohe Pixeldichte aufweist wie das kleinere Schwestermodell. Statt des seit bald einem Jahr mit 469 ppi schärfsten Displays in der Mobilkategorie hat das One max „nur“ 373 ppi. Für das Auge macht das keinerlei Unterschied – das Bild ist extrem scharf und sehr gut. Sowohl Weiß- als auch Schwarzwerte stimmen, die Displayfarben sind standardmäßig etwas wärmer kalibriert als der Bildschirm des Galaxy Note 3, etwas kälter hingegen als das Moto G und sind gut gesättigt. Das One max leidet auch unter keinem latenten Grauschleicher wie etwa die Bildschirme des Sony Xperia Z1 oder des Nexus 5. Bei einem so großen Device, das tendenziell sicher auch gelegentlich dazu verwendet wird, zu zweit oder dritt ein Video anzuschauen, ist die Farbtreue bei spitzeren Blickwinkeln wichtig. Und auch hier versagt das One max nicht, von der Seite betrachtet verliert das Bild kaum an Qualität.

Zwar konnten wir in der Gräue des Berliner Winters während des Testzeitraums keine echte Sommersonne simulieren, aber wenn einer der spärlich zur Verfügung stehenden Lichstrahlen auf das Panel fiel, blieb das HTC One max stets ablesbar, sprich: hell genug. Die automatische Helligkeitseinstellung produzierte meist ein etwas zu dunkles Bild, der beste Kompromiss aus Ablesbarkeit und Energieschonung war die manuelle Einstellung auf zwei Drittel Helligkeit in den Schnelleinstellungen.

Das größte Pfund, mit dem das HTC One max wuchern kann, ja – muss, ist dessen Display. Und glücklicherweise muss sich das Gerät in diesem Bereich nichts vorwerfen lassen: Es bereitet einen Riesenspaß, auf dem 5,9 Zoller Filme und Videoclips zu schauen und Android-Games zu spielen, selbst das Lesen längerer Texte ist darauf hervorragend möglich.

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Die Kamera im HTC One max

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Keine Überraschungen an dieser Stelle, denn das One max verwendet das gleiche Ultrapixel-Kameramodul wie das HTC One und HTC One mini, welches Bilder mit „nur“ 4,3 MP schießt, aber insgesamt eine bessere Leistung unter schlechten Lichtverhältnissen verspricht. Anders als das HTC One besitzt das One max aber, genau wie das One mini, keinen optischen Bildstabilisator. Damit ist die Kamera auf demselben Niveau wie die des HTC One mini: Die Bilder sind beim normalen Betrachten zwar qualitativ recht gut, schon in geringen Zoomstufen lassen sie es jedoch an Details vermissen.

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Links: Automatik, rechts: HDR

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Die Low-Light-Performance überzeugt, mit dem HDR-Modus kann man in vielen Fällen sogar noch mehr aus dem Motiv herausholen, eine ruhige Hand vorausgesetzt. Vor allem Nachtbilder weisen dann aber einen deutlichen Grünstich auf.

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Beispielfoto Nacht: Links Automatik, rechts im HDR-Modus

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Die Frontkamera des One max ist zwar ebenfalls recht weitwinklig, allerdings weist sie ein deutliches Rauschen auf. Videos sind qualitativ in Ordnung.

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Ein Bereich, in dem das HTC One max genauso glänzt wie seine Schwestermodelle ist die Kamera-App. Wohl kein Hersteller von Android-Smartphones bekommt es zurzeit so gut hin wie HTC, eine so effektive und vor allem schnelle Knips-Anwendung zu bauen. Mehr dazu in unserem jüngsten Schwerpunkt-Artikel zur Frage nach der Kamera-Qualität aktueller Top-Androiden. Alle wichtigen Funktionen sind beim max schnell erreichbar, Selfie-Freunde freuen sich über die per Wischbewegung vom Rand erreichbare Frontkamera. So muss es sein.

Im Fazit sprechen für die Kamera des HTC One max dessen gute Kamera-App und die besseren Low-Light-Fotos, dagegen die allgemeine Bildqualität und die niedrige Auflösung. Unter dem Strich also: Durchschnitt.

Software

Im Prinzip könnte man an dieser Stelle den kompletten Software-Teil des HTC One mini erneut niederschreiben. Das tun wir aber nicht, sondern fassen kurz die wichtigsten Punkte zusammen und erläutern dann die (wenigen) Aspekte, in denen sich das HTC One max von dem unterscheidet, was das Mini bei Erscheinen bot.

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HTC liefert das One max zunächst einmal mit Android 4.3 aus, die Versionsnummer von HTCs Android-Paket Sense ist 5.5. Weder in puncto Betriebssystem noch in Benutzeroberfläche hat sich viel gegenüber den jeweiligen Vorgängerversionen geändert. Sense bleibt in Version 5 das visuell konsistenteste, minimalistischste und eleganteste Android-basierte UI nach Stock Android.

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Diese Eleganz zeigt sich nicht nur in der schmalen, serifenlosen Schriftart und der allgemeinen Farbgebung, die häufig schwarz-graue Hintergrund-Elemente mit dezenten Gradienten und weißer Schrift verbindet, sondern auch an den zur Verfügung stehenden Hintergrundbildern: Diese sind alle in sehr gedeckten Farben gehalten. Insbesondere im Kontrast zu Samsungs quietschbuntem TouchWiz-Ansatz wirkt HTCs Smartphone-UI seriöser und vermittelt deutlich mehr Understatement.

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HTCs Sense-Apps, Teil 1 (von links): Wetter, Taschenlampe, Sprachrekorder

HTC stattet sein Gerät mit diversen Apps aus, die zumeist die AOSP-Standard-Apps ersetzen und zum Teil recht sinnvoll erweitern. So ist etwa die Kontakte-App recht gelungen und kann mit ihren sinnvollen Vorschlägen zur Verknüpfung mehrerer Kontakte aus verschiedenen sozialen Netzwerken erfreuen. Ansonsten ist alles an Bord, was man braucht und brauchen könnte, von einer Taschenlampen-App über einen Aufgabenplaner, einen Kalender, Apps für Online- und UKW-Radio, eine Online-Hilfe, eine Fernbedienungs-App sowie Informations-Apps für Wetter und Börsenkurse. Auch ein spezieller Kindermodus ist an Bord, mit dem man den Zugriff der lieben Kleinen auf bestimmte Apps und Funktionen beschränken kann. Schließlich ist noch die Alben-App zu nennen, die gegenüber der ursprünglichen Anwendung auf dem HTC One verbessert wurde. So lassen sich jetzt einzelne Ereignisse zusammenfassen und man erhält deutlich mehr Kontrolle bei der Erstellung der schicken Retro-Zoe-Videos.

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HTCs Sense-Apps, Teil 2 (von links): Browser, Kalender, Taschenrechner

Wie nahezu alle Hersteller von Android-Geräten zurzeit ist HTC gezwungen, das ganze Paket an Google-Apps auf seinem Gerät vorzuinstallieren. Das hat zur Folge, dass viele Funktionsdopplungen im App-Drawer enthalten sind. Browser und Chrome, Musik-Player und Google Play Music, Polaris Office und Google Drive-App, Alben und Google+ Fotos, Mail und Gmail. Für Einsteiger mag das verwirrend sein – zum derzeitigen Zeitpunkt aber leider unumgänglich.

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HTCs Sense-Apps, Teil 3 (von links): Radio, Suche/Tastatur, der Multitasking-Bildschirm

Angenehm für den Nutzer ist hingegen die Zusammenarbeit von HTC mit Google an anderer Stelle, die bewirkt, dass man pro Gerät üppige 50 GB Cloud-Speicher zur Verwendung mit den Google-Diensten Gmail, Drive und Google+ Fotos erhält. Deren Nutzung ist allerdings auf zwei Jahre begrenzt, ein ähnliches Angebot für den Online-Speicherdienst Dropbox, das bei den One Geräten 2012 und 2013 galt, fällt dafür weg.

In Sense 5.5 hat sich HTC einige Kritikpunkte zu Herzen genommen. Insbesondere am BlinkFeed wurde nachgebessert, jenem Newsreader, der sich auf dem Homescreen ganz links befindet. Wer den nicht nutzen mag, kann ihn einfach abschalten, wer ihn mag, kann mit einer weiteren Wischbewegung vom linken Rand die Quellen auswählen, aus denen BlinkFeed-Einträge angezeigt werden. Die HTC-eigenen Apps können nun über den Punkt „HTC Apps“ unabhängig von der Firmware aktualisiert werden (wobei fraglich ist, warum HTC dazu nicht einfach den Play Store verwendet, so wie es Motorola mittlerweile tut).

Exklusiv auf dem HTC One max hinzugekommen ist die App „Kritzeln“, eine nette Anwendungen, mit der man unter anderem Zeichnen oder handschriftliche Notizen festhalten kann. Hier fällt aber der fehlende Stylus ins Gewicht. Während Samsung mit seinem S Pen in der Note-Serie versucht, echte Mehrwerte zu schaffen, ist diese, für sich genommen gute Anwendung ohne nativ unterstützte Stifteingabe nur ein Lippenbekenntnis von HTC an den Phablet-Formfaktor. Vorteile bringt sie kaum.

Unterm Strich ist HTC Sense weiterhin eine zwar sehr tief ins System eingreifende, aber auch stilsichere Variante von Android. HTC hat gut daran getan, 2013 auf einen dezenteren und minimalistischeren Pfad zu wechseln. Kleine Ärgernisse wie die immer noch übertrieben kompliziert zu ändernden Wallpapers und der immer noch suboptimale vertikale App-Drawer mit derselben Icon-Dichte wie bei den deutlich kleineren Geschwistermodellen trüben diesen Eindruck kaum.

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Der Fingerabdruck-Scanner im HTC One max

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Das Motorola Atrix hat es im Jahr 2011 vorgemacht, das iPhone 5s in diesem Jahr populär gemacht und nun hat auch das HTC One max einen: Wir reden natürlich vom Fingerabdrucksensor, den HTC beim One max aggressiv vermarktet. Leider kann sich dieser bei Weitem nicht mit einem solchen Nutzwert brüsten wie Apples Touch ID. Das hat mehrere Gründe:

  • In puncto Software ist die Funktionalität noch zu sehr eingeschränkt. So muss der Bildschirm bereits an sein, um die Funktion zum Entsperren des Bildschirmes zu nutzen. Dabei sind andere Entsperrmethoden stets schneller.
  • Zwar kann man die Fingerabdruckerkennung nutzen, um, je nach aufliegendem Finger unterschiedliche Apps zu starten. Das ist aber auch das einzige weitergehende Funktionalität; bei tiefer gehenden Features, etwa der Bezahlung im Play Store, sieht es mau aus.
  • Der Scanner ist auf der Geräte-Rückseite in keiner Position angebracht, um problemlos und mit einer natürlichen Handhaltung verwendet zu werden. Lediglich mit der Kuppe des Zeige-, höchstens noch des Mittelfingers ist der Scanner überhaupt verwendbar, und selbst das ist angesichts der Position des Fingerabdruck-Lesers und der Unhandlichkeit des Geräts nicht allzu leicht.
  • Die Scannerfläche ist zwar leicht vertieft, aber trotzdem kaum intuitiv zu erfühlen. Viel zu oft landet man versehentlich auf der Kameralinse, wodurch diese verschmiert.

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Halten wir fest: Mit dem Fingerabdruck-Scanner hat HTC ein in dieser Form unnötiges Feature eingebaut, das die meisten Nutzer einmal ausprobieren und danach links liegen lassen werden. Schade, hier hat sich HTC offenbar von Samsungs „Featuritis“ anstecken lassen.

Performance

Im HTC One max taktet ein Quad Core Qualcomm Snapdragon 600 mit 1,7 GHz und Adreno 320-GPU, dazu kommen 2 GB RAM. Mit dieser Konfiguration kann das HTC One max nicht mehr ganz in der Spitzenklasse mithalten – hier liegt beispielsweise das Galaxy Note 3 mit seinem Snapdragon 800, 2,3 GHz Maximaltakt, Adreno 330-Grafik und 3 GB RAM auf dem Papier deutlich vorne.

In der Praxis ist der Unterschied zwischen beiden Geräten dann aber doch nicht so signifikant. Zwar nimmt man einen Geschwindigkeitsunterschied in aufwändigen 3D-Spielen durchaus wahr, dabei blieben aber alle Titel flüssig spielbar, mit denen wir das Gerät konfrontierten – von Real [link id=2470163]Racing 3 über Asphalt 8, Anomaly 2 und Riptide GP 2. Dass weniger anspruchsvolle Games wie Plants vs. Zombies 2 oder Plague Inc. problemlos laufen, versteht sich von selbst. Allgemein entwickelt das Gerät zwar mitunter ein wenig Hitze, das bleibt jedoch im erträglichen Rahmen.

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In den Benchmarks schneidet das Gerät immer noch sehr passabel ab, auch wenn die mittlerweile zahlreich erhältlichen High End-Geräte mit Snapdragon 800-SoC mit deutlichem Abstand davonziehen.

Benchmark Samsung Galaxy S3 Samsung Galaxy Note 3 HTC One max
Antutu 4.1.1 Total 17684 35850 26464
Antutu UX (Multitask/Dalvik) 3132/1108 6995/3565 5114/2789
Antutu CPU (integer/float) 2239/1660 3362/4186 2570/2983
Antutu RAM (Operation/Speed) 1737/876 1689/2326 1279/1619
Antutu IO (Storage/Database) 1089/610 1669/680 1397/645
CF-Bench 1.3 Overall 13569 37868 27973
CF-Bench Java 6532 37039 26703
CF-Bench Native 24125 39113 29879
GFXBench 2.7.2
(2.7 T-Rex HD Offscreen)
231 Frames
4,1 fps
1480 Frames
26 fps
809 Frames
14 fps
GFXBench 2.7
(2.5 Egypt HD Offscreen)
(Absturz) 7772 Frames
69 fps
4672 Frames
41 fps

Warum HTC in das One max, insbesondere angesichts des Preises, der immer noch auf dem Niveau auf dem High-End-Geräten liegt, nicht einen Snapdragon 800 hat integrieren lassen, erschließt sich uns nicht – macht in der Praxis dann aber auch keinen deutlichen Unterschied, denn auf dem Homescreen und in den allermeisten Spielen ist das System so flüssig, wie man es sich nur wünschen kann.

Das HTC One max als Multimedia-Maschine

Dass die Stereo-Frontlautsprecher des HTC One das absolute Nonplusultra für mobilen Musik- und Videogenuss ohne Kopfhörer sind, daraus machten wir zum Testzeitpunkt und machen wir auch heute noch keinen Hehl. Entsprechend interessant ist die Frage, inwiefern die Speaker am One max mit denen seines nominell kleineren Bruders mithalten oder diese sogar übertreffen können. Nun, besser sind sie nicht, aber mithalten können sie durchaus.

Das HTC One max verfügt nicht mehr über beats Audio, die beiden Unternehmen gehen künftig getrennte Wege. Das ist zunächst einmal kein großer Verlust, handelte es sich dabei zum größten Teil lediglich um ein geschickt vermarktetes Equalizer-Preset. Dennoch klingt das HTC One max anders als das HTC One. Zum einen ist es einen Tick lauter, zum anderen klingt es dynamischer, wiewohl die weniger aggressive Betonung von Bass und Höhen sicher nicht jedem gefallen werden. Der Klang mag etwas weniger satt sein, aber dennoch sehr gut. In Verbindung mit dem tollen und großen Display macht das HTC One max beim Lesen, Videos schauen und Spielen verdammt viel Spaß. HTC könnte zwar einen besseren Video-Player als die Album-App mitliefern, das ist dann aber auch das einzige, was wir zu meckern haben. Soll heißen: Als Multimedia-Device kann das One max am Stärksten mit seinen Pfunden wuchern.

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Konnektivität und Speicher

Sieht man mal von dem erst im kommenden Jahr an Relevanz gewinnenden Standard LTE-A ab, ist das HTC one max mit allem ausgestattet, was ein Top-Smartphone aktuell so braucht. Um hier mal ein paar Abkürzungen in den Raum zu werfen: LTE bis 100 Mbit/s, HSPA+ bis 42 MBit/s, NFC, A-GPS+, GLONASS, BT 4.0, WLAN inklusive der Standards n und ac sowie in 2,4 wie 5 GHz-Bändern – alles dabei und alles funktioniert soweit auch gut. Im Test hatten wir allerdings gelegentlich Probleme mit einem WLAN-Router, zu dem das One max mehrmals die Verbindung verlor und erst nach einem Geräteneustart wieder aufnahm. Ferner kann die GPS-Leistung, wohl auch wegen des Metallgehäuses, nicht mit der des Galaxy Note 3 mithalten – dennoch fanden wir Satelliten und nach kurzer Wartezeit kam hier auch ein Fix zustande.

Wer Samsung dafür kritisiert, dass die Koreaner in ihren letzten Flaggschiffen kein UKW-Radio mehr eingebaut haben, kann sich freuen, dass HTC im One max den guten alten Analog-Empfang per Ultrakurzwelle unterstützt. Die Kopfhörer dienen für UKW-Empfang gleichzeitig als Antenne und müssen daher eingestöpselt sein – das kennt man so auch von vielen anderen Geräten. Schade aber, dass HTC hier nicht einen kleinen Umweg geht und trotz Kopfhörer in der Buchse Soundausgabe über die grandiosen Lautsprecher zumindest als Option erlaubt – für lauschige Sommernachmittage (auch wenn man sich die gerade nicht unbedingt vorstellen kann) mit Freunden am Baggersee wäre das One max als Transistorradio-Ersatz ideal.

So muss man eben mit Musik aus der Konserve vorlieb nehmen. Und in Bezug auf den dafür notwendigen Speicherplatz geht das One max erfreulicherweise einen eigenen Weg gegenüber seinen Geschwistergeräten: Statt 32 (HTC One) oder 16 (HTC One mini) GB an fest verbautem Speicher ohne Erweiterungsmöglichkeit gibt es 16 GB sowie einen Slot für micro SD-Speicherkarten. Ein idealer Kompromiss, denn so kann man den (für viele ausreichenden) „Basis-Speicher“ von 16 GB (rund 11 GB verfügbar) nach eigenen Bedürfnissen aufrüsten. Wer externe Medien per USB OTG anschließen will, kann auch das problemlos tun – USB-Sticks und Co. werden mit einem entsprechenden Adapter erkannt.

Telefonie

Keine besonderen Vorkommnisse gibt es im Bereich der Telefonie zu vermelden. Zwar ist es, insbesondere in der Anfangsphase der Nutzung, nicht immer einfach mit dem Ohr den Punkt zu treffen, an dem die Ohrmuschel hinter dem Lautsprechergrill steckt, nach kurzer Zeit hat man sich daran jedoch gewöhnt. Die Gespräche klangen klar und gut, allein bei Nutzung der Freisprechfunktion gab es in einem Fall Schwierigkeiten, das Gesagte des One max-Nutzers auf der anderen Seite zu verstehen – dies kann jedoch vielerlei Ursachen haben, bei weiteren Versuchen trat das Problem nicht mehr auf. Unterm Strich ist das One max also auch gut als Telefon nutzbar.

Akkuleistung des HTC One max

Im HTC One max steckt ein Akku mit üppigen 3.300 mAh. In einem „normalgroßen“ Smartphone mit einer Bildschirmdiagonale von 5 Zoll oder weniger könnte man hier beinahe bedenkenlos davon ausgehen, niemals in die Bredouille zu kommen, vor dem abendlichen Zubettgehen „nachtanken“ zu müssen. Aber das HTC One max hat eben dieses gigantische 5,9 Zoll-Display. Wie wirkt sich das aus?

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Zunächst einmal kann man festhalten, dass das One max im Standby so gut wie keine Energie verbraucht. Nach unserem Erfahrungswert liegt der Verbrauch, trotz diverser im Hintergrund synchronisierender Apps und Dienste, bei deaktiviertem Bildschirm und zur Verfügung stehendem WLAN bei höchstens 1 Prozent pro Stunde. Sobald der Bildschirm an ist und man vielleicht sogar ein paar prozessorintensive Anwendungen (Spiele, Videoaufnahme) abfeuert, ändert sich das und der Akku kann sich innerhalb von einer Stunde durchaus um 15 bis 20 Prozent dezimieren, wenn man die Bildschirmhelligkeit, wie der Tester, auf einen Wert von 66 Prozent festgelegt hat. Aber selbst dann kann das HTC One max, und das ist unser Fazit zum Akku, noch rundheraus überzeugen: Trotz diverser gleichzeitig aktiver Hintergrunddienste (Google-Konto, Hangouts, WhatsApp, Twitter, Facebook, Podcast-Client und weitere) sowie Screen-On-Zeiten von 3 Stunden und mehr, teilweise mit stundenlangen Plants vs. Zombies 2-Sitzungen, war der Akku des Abends stets noch nicht im roten Bereich. Für Nutzer, deren Alltag herausforderndere Szenarien bereithalten, etwa Vielzocker oder Nutzer der Navi-Funktion, integriert HTC noch einen Energiesparmodus, der entweder auf Wunsch des Nutzers oder ab einer einstellbaren Schwelle von beispielsweise 15 % Restenergie automatisch aktiv wird. Fazit: Das HTC One max kommt zwar nicht ganz an die Akku-Lebensdauer des LG G2 heran, ist aber beispielsweise gegenüber dem regulären HTC One deutlich im Vorteil. Gute Arbeit, HTC.

HTC One max: Fazit und Wertung

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Sagen wir es so: Sicher wird auch das HTC One max eine Zielgruppe haben, aber die ist wohl ziemlich spitz. Denn das HTC One max erweist sich als zu schwer(-fällig) im Alltag. Selbst für ein Phablet ist das Gerät eine Wuchtbrumme – das zeigt sich etwa bei beim Verstauen in der Hosentasche, an der Quasi-Unmöglichkeit einhändiger Bedienung bei einem Großteil der anstehenden Aufgaben und dem puren Gewicht des Gerätes, das sich bei längeren Telefonaten durchaus im Arm bemerkbar machen kann. Selbst im Vergleich mit dem Samsung Galaxy Note 3 ist das Gerät einfach zu wuchtig und bietet zu wenig sinnvolle Spezialfunktionen, die es gegenüber dem Samsung-Konkurrenten auszeichnen würden. Gemessen am Rest der One-Familie 2013 weiß das One max zwar mit einem Speicherkartenslot und toller Akkuleistung zu beglücken, verärgert dafür aber mit seiner suboptimalen Verarbeitung. Abgesehen davon hinkt das One max auch technisch mittlerweile hinterher, denn mit einem Snapdragon 600 lässt sich in der Snapdragon 800-durchsetzten Oberklasse kaum noch ein Blumentopf gewinnen. Spitzenleistung in Games mag zwar nicht für jeden Interessierten das relevanteste Kriterium sein, angesichts eines Straßenpreises von über 600 Euro hätte man hier aber guten Gewissens mehr erwarten dürfen.

Das heißt aber nicht, dass man mit dem HTC One max nicht auch seinen Spaß haben kann. Insbesondere die hervorragenden BoomSound-Lautsprecher und das opulente Display bewirkten in mir praktisch permanent den Impuls, darauf Videoclips und Filme zu schauen sowie neue Spiele auszuprobieren – selbst wenn die auf einem Note 3 vermutlich einen Tick flüssiger laufen würden. Das Gerät hat also seine Qualitäten – und wenn der Preis jetzt noch auf ein vernünftiges Niveau sinkt, also etwa im Preisbereich zwischen 400 und 500 Euro, wäre das Gerät für Multimediafans mit großen Händen durchaus eine Empfehlung wert.

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Wertung

  • Display: 5/5
  • Verarbeitung, Haptik und Design: 3/5
  • Kamera: 3/5
  • Software: 4/5
  • Performance: 4/5
  • Multimedia und Audio: 5/5
  • Konnektivität, Telefonie und Speicher: 4/5
  • Akku und Alltagstauglichkeit: 3/5

Gesamt: 3,9/5

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Pro

  • Tolle Lautsprecher
  • Klasse Display
  • Sehr gute Akkukapazität

Contra

  • Gewicht und Größe selbst für ein Phablet enorm
  • Probleme bei der Verarbeitung
  • Keine High-End-Leistung

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Galerie: HTC One max

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