iPhone 4: 68 Prozent mehr Schäden durch Unfälle als beim iPhone 3GS

Florian Matthey
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Die Zahl der Unfallschäden des iPhone 4 in den ersten vier Monaten liegt um 68 Prozent höher als seinerzeit diejenige des iPhone 3GS. Als besonders fragil soll sich das Display-Glas erweisen, wie das Dienstleistungsunternehmen SquareTrade Warranties verrät, das Versicherungen für iPhones und andere Geräte anbietet.

20.000 Schadensmeldungen hat SquareTrade analysiert anhand dessen eine Statistik erstellt. Während 2,8 Prozent der iPhone-3GS-Kunden in den ersten vier Monaten einen Schaden meldeten, sind es beim iPhone 4 mit 4,7 Prozent fast 70 Prozent mehr. 82 Prozent der Schäden des jüngsten iPhones sind zerbrochene Displays, beim iPhone 3GS waren es 76 Prozent. Am zweithäufigsten traten jeweils Flüssigkeitsschäden auf: 17 Prozent beim iPhone 4 und 20 Prozent beim iPhone 3GS.

Anhand dessen sagt das Unternehmen voraus, dass in den ersten zwölf Monaten nach dem Kaufdatum 15,5 Prozent der iPhone-4-Kunden einen Schaden gemeldet haben werden. In den ersten zwölf Monaten des iPhone 3GS waren es 7,8 Prozent. Defekte des iPhone 4 ohne Unfälle wie Stürze sind allerdings genauso selten wie beim iPhone 3GS: Rund 0,5 Prozent der Kunden hatten solche zu beklagen.
Anwender, deren iPhone durch einen Unfall optisch oder technisch gelitten hat, helfen unter anderem die Techniker vom iHelpStore* – bis zum 22. Oktober sogar zu günstigeren Konditionen. Dazu muss man nur den Gutschein-Code einlösen: QZGYY2.

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