Antennagate endgültig vom Tisch

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Das Antennenproblem des iPhone 4 ist in den Köpfen der Nutzer als “Antennagate” verankert und wird vor allem von der Konkurrenz gern aktuell gehalten. Offiziell beigelegt ist nun wenigstens der Rechtsstreit mit Sammelklägern in den USA. Deren Anwälte konnten einen Vergleich mit Cupertino herausschlagen. 

Antennagate endgültig vom Tisch

Um die teils beeinträchtigte Empfangsleistung des iPhone 4 zu verbessern, hatte Apple allen Nutzern des Geräts eine kostenlose Schutzhülle angeboten, mithilfe derer die fehlerhafte Konstruktion überbrückt werden sollte. Trotz dieses Einlenkens folgte in den USA eine Sammelklage, die in dieser Woche mit einem Vergleich endete.

Apple hat sich demnach mit den Anwälten der Kläger auf einen Vergleich einigen können. Dieser sieht ein Wahlrecht jedes Betroffenen zwischen einem so genannten Bumper für das Telefon oder aber einer Einmalzahlung von 15 US-Dollar vor. iPhone 4 Besitzer in den USA werden nunmehr über dieses Ergebnis benachrichtigt und haben dann 120 Tage Zeit, ihren Anspruch über eine eigens dafür eingerichtete Webseite anzumelden.

Das Angebot gelte aber nur für Kunden, die im vorherigen Ersatzprogramm weder einen kostenlosen Bumper von Apple angenommen haben noch ihr Telefon zurückgegeben haben. “Dieser Vergleich betrifft nur eine kleine Zahl an Kunden, die Antennenprobleme mit dem iPhone 4 hatten und keinen Ausgleich dafür in Anspruch genommen haben”, wird Apples PR-Chefin Natalie Harrison von Mashable zitiert.

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