iPod als Sport-Player dank iPhone 4 wieder attraktiver

Florian Matthey
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Das iPhone hat dafür gesorgt, dass das frühere Apple-Zugpferd, der iPod, zum Teil von der Bildfläche verschwunden ist. Aber nicht alle sehen das iPhone als den ultimativen iPod-Killer: Gerade das iPhone 4 gibt dem iPod eine neue Daseinsberechtigung, findet Pete Mortensen von Cult of Mac.

Der Autor glaubt, dass das iPhone 4 für einige Einsatzbereiche einfach zu fragil sei: Die Glasoberfläche auf beiden Seiten sei für heftige Stürze im Gegensatz zum iPod nano einfach zu zerbrechlich. Nicht umsonst habe Steve Jobs das iPhone 4 mit einer Leica-Kamera verglichen, die man auch nicht zum Sport mitnehme oder seinen Kindern zum Spielen gebe.

Der iPod eigne sich also weiterhin für Kinder und Anwender mit “gefährlichen” Aktivitäten, wie den Einsatz in Verbindung mit dem Nike+-Jogging-Kit*. Neben dem iPhone 4 erscheine der Musik-Player als Zweitgerät weiterhin sinnvoll – zumal das iPhone für Sportaktivitäten ohnehin zu klobig und schwer sei.

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