Jobs gab Medwedew ein iPhone 4 mit AT&T-SIM-Sperre

Florian Matthey
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Der russische Präsident Dimitri Medwedew hatte im Juni letzten Jahres die Ehre, ein iPhone 4 von Steve Jobs persönlich zu erhalten. Berichten aus Russland zufolge kann er damit aber leider nicht viel anfangen: Das Gerät hat auch heute noch eine AT&T-SIM-Sperre.

Der Präsident scheint auch nicht versucht zu haben, den SIM-Lock mit Hilfe eines Jailbreaks zu entfernen: Sein Assistent verkündet via Twitter, dass Medwedew das AT&T-Gerät auch heute noch nicht in Russland einsetzen könne.

Eine Möglichkeit wäre natürlich, sich einen AT&T-Mobilfunkvertrag zu besorgen und die Roaming-Gebühren für Russland zu bezahlen. Wahrscheinlich wäre es dann aber mittelfristig günstiger, sich einfach ein iPhone in Russland zu kaufen.

Von Steve Jobs, der in diesen Tagen eine gesundheitsbedingte Auszeit vom Tagesgeschäft bei Apple nimmt, ist derweil ein neues Foto von Ende letzter Woche aufgetaucht: Der Apple-CEO nahm an einem Treffen von US-Präsident Barack Obama mit führenden IT-Managern teil. Zuvor gab es Berichte, dass sich Jobs’ Gesundheitszustand deutlich verschlechtert habe.

Weitere Themen: iPhone, AT&T

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