Mac-Verkaufszahlen steigen weiter an

Florian Matthey
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Das iPad hat keine negative Auswirkung auf Mac-Verkäufe. Trotz allen Trubels um Apples Tablet und das iPhone 4 können sich Apples Desktop-Rechner und Notebooks weiterhin gut verkaufen. Der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray hat die jüngsten Daten der NPD Group zusammengestellt.

Die Marktforscher der Gruppe haben für Mai einen Zuwachs der Mac-Verkäufe in den USA um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr ermittelt. Munster schätzt, dass Apple das aktuelle Quartal mit 3,1 bis 3,2 Millionen verkauften Rechnern abschließen werde. Der Zuwachs werde somit 19 bis 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr betragen. Munster ist somit etwas optimistischer als seine Wall-Street-Kollegen, die 19 Prozent prognostizieren.

Die iPod-Verkäufe lassen im Vergleich zum Vorjahr allerdings wieder nach: Einen 13-prozentigen Rückgang hatte Munster nicht erwartet, der Analyst sagte zuvor 9 Prozent voraus. Das iPad verkauft sich derweil weiterhin sehr gut: Laut Digitimes lässt Apple mittlerweile über zwei Millionen iPads pro Monat in Asien produzieren und erwartet, dass die Zahl über dieser Schwelle bleiben wird.

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