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New York Times: Antennen-Problem ist softwarebasiert

Ben Miller
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New York Times: Antennen-Problem ist softwarebasiert

iPhone 4 Antenne

Wie die New York Times, bezugnehmend auf eine Person mit “unmittelbaren Kenntnissen” des iPhone 4 Designs, berichtet, gründet das Antennen-Problem des iPhone 4 auf fehlerhafte Software.

Genaugenommen entsteht das Problem im komplexen Zusammenspiel zwischen der Kommunikationssoftware und der Antenne, so die Quelle.

Das “Problem” ansich sei schon lange bekannt und jedes Mobiltelefon könne durch die Art und Weise wie es in der Hand gehalten werde davon betroffen sein, jedoch würde die Kommunikationssoftware in der Regel die Beeinflussung der Antennen durch externe Faktoren kompensieren und dadurch Probleme verhindern. Siehe #2: Fehlerhafte Software Stichwort Grundrauschen.

Weiters soll Apple bzw. Apple CEO Steve Jobs erst nach dem iPhone 4 Verkaufsstart von der fehlerhaften Software erfahren haben.

Einen Rückruf werde Apple nicht starten, so das Wall Street Journal unter Berufung auf eine mit der Materie vertrauten Person. Stattdessen werde man zumindest einen Softwarefix anbieten bzw. diesen Heute auf der Pressekonferenz ankündigen.

Die Genauigkeit der Empfangsbalkenanzeige spiele übrigens beim “Death Grip” keine Rolle und hat mit dem eigentlichen Antennen-Problem nichts zu tun.

Wie die folgende Grafik von AnandTech basierend auf Analysen von iOS 4.0.1 zeigen, benötigt 4.0.1 mehr Signal um 5 Balken anzuzeigen. Dafür ist die komplette Darstellung der Empfangsstärke nun um einiges genauer.

Zuordnung der Signalbalken

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