Sexualforscherin analysiert das iPhone 4

Florian Matthey
10

Apples Produkte sorgen mittlerweile für so viel Aufmerksamkeit, dass sich auch IT-fremde Forscher mit dem Thema befassen, damit der Glanz des Produkts auch auf sie scheinen möge. Debby Herbenick, Kolumnistin und Sexualforscherin an der Indiana University, beispielsweise hat nicht gezögert und wenige Stunden nach der Präsentation einen Beitrag auf dem Techblog Gizmodo veröffentlicht. Ihre These: Das iPhone 4 kann das Sexleben seiner Benutzer verändern.

Herbernick lässt kein Detail aus, selbst die geteilten Lautstärke-Knöpfe haben für sie eine Relevanz: Damit lasse sich die Lautstärke einfacher kontrollieren, so dass anzügliche Anrufe auch auf der Arbeit möglich seien. Der verbesserte Empfang erlaube solche Gespräche auch in weniger leicht zugänglichen Ecken, der neue A4-Prozessor ermögliche Aufnahmen in hoher Qualität und Video-Bearbeitung für selbst aufgenommene Filmchen.

Die längere Batterielaufzeit könne Paaren mit Fernbeziehungen einerseits helfen, andererseits könnten sie sich aber auch gezwungen fühlen, mehr zu reden, als ihnen lieb ist. Das neue Display helfe dabei, auf Aktaufnahmen mehr Details zu erkennen, was sich aber auch als kontraproduktiv erweisen könne. Dass sich die Videokonferenz-Funktion für den virtuellen Austausch von Zärtlichkeiten anbieten, lässt die Wissenschaftlerin natürlich auch nicht unerwähnt.

Externe Links

Weitere Themen: iPhone, Apple

Neue Artikel von GIGA APPLE

GIGA Marktplatz