Das iPhone 4S wartete mit vielen neuen Features gegenüber seinem Vorgänger, dem iPhone 4, auf. Darunter ein schnellerer Prozessor für mehr Leistung, eine deutlich verbesserte Kamera - die es ohne Bedenken mit günstigen Digitalkameras aufnehmen kann, das Betriebssystem IOS 5 sowie der Sprachassistent Siri.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16.05.2011
    iPhone 4S: Neues Kameramodul ohne integrierten Blitz
  2. 26.08.2011
    iPhone 4S: Einsteiger-iPhone, kein Homebutton, neue Antenne
  3. 05.10.2011
    iPhone 4S: Die wichtigsten Features in drei Apple-Videos
  4. 10.10.2011
    iPhone 4S: Erste Erfolge [Update]
  5. 12.10.2011
    iPhone-4S-Benchmarks: Tatsächlich deutlich schneller als iPhone 4 – A5-Chip arbeitet mit rund 800 Megahertz
  6. 14.10.2011
    iPhone 4S: 14,4 Megabit pro Sekunde nicht immer möglich
  7. 14.10.2011
    Vid of the Day: iPhone 4S Falltest
  8. 19.10.2011
    Video: iPhone 4S mit Schusswunde
  9. 26.10.2011
    MacX Video Converter Pro gratis, Update für DVD Ripper Pro
  10. 26.10.2011
    iPhone 4S gegen eine Kompaktkamera: Testfotos
  11. 11.11.2011
    Fotografieren mit iPhone 4S und Vorgänger
  12. 17.11.2011
    Lederhülle für iPhone 4 und iPhone 4S von Tuff-Luv
  13. 22.11.2011
    iPhone 4S: Auf Platz zwei der beliebtesten Flicker-Handy-Kameras
  14. 22.11.2011
    iPhone 4S auf Platz 2 bei der Kamera-Nutzung
  15. 30.11.2011
    Analysten: Lieferschwierigkeiten beim iPhone 4S zur Weihnachtszeit
  16. 05.01.2012
    iPhone 4S: Verizon-Verkaufszahlen deuten Rekordquartal an – Start in China am 13. Januar
  17. 07.02.2012
    Giulietta on Ice: Alfa Romeos Promovideo mit iPhone 4S gedreht
  18. 27.03.2012
    PayPal-App QRShopping: Einkaufen mit der iPhone-Kamera
  19. 29.03.2012
    iPhone-Code: Tool kann Sperre binnen kürzester Zeit knacken
  20. 16.05.2012
    iPhone: China Mobile bestätigt Verhandlungen mit Apple
  21. 22.05.2012
    Windows Phone: Höherer Marktanteil als das iPhone in China
  22. 25.05.2012
    iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!

iPhone 4S: Neues Kameramodul ohne integrierten Blitz

Puzzlespielchen um das iPhone 5 (beziehungsweise iPhone 4S, wie es heißen könnte): Ein weiteres Teil ist aufgetaucht, das Indizien auf die nächste Version des Apple-Telefons liefern soll. Das Kameramodul hat keine LED, wie es bei dem iPhone 4 der Fall ist.

Keine LED im Kameramodul bedeutet nicht, Apple hat den Blitz gestrichen. Vielmehr unterstützt es die Vermutungen, dass die LED weiter von der Linse entfernt ist. Erst am Wochenende wurde von einer iPhone-Hülle berichtet, die auf der Rückseite eine zusätzliche Aussparung hat – wohl für einen versetzten Blitz.

Die chinesische Webseite Apple.pro hat die Infos per Mail zugespielt bekommen und das Foto der Module von iPhone 4 und Nachfolger veröffentlicht. Dieses Portal hat übrigens schon den kleinen Touchscreen für den iPod nano entdeckt, wie Appleinsider erinnert. Dies war damals eine recht unglaubwürdige Information, die sich als wahr herausgestellt hat.

Das kleine Teilchen für das iPhone ist weit weniger spektakulär, aber für die vielen Gerüchte-Interessierten durchaus von Bedeutung. Hinter dem Informations-Puzzle am iPhone 4S beziehungsweise iPhone 5 verbirgt sich aktuell die Frage, ob Apple 2011 ein neues Handy herausbringt, oder nur kleine Modifikationen am aktuellen Modell durchführt. Schon die beiden Namensvarianten deuten auf diese “Diskussion” hin.

Aktuell erscheint ein kleines Update des iPhone 4 wahrscheinlicher. Warum könnte sich Apple bei den Verbesserungen die Kamera vornehmen? Beim weißen iPhone 4 gab es technische Probleme mit dem Blitz, wahrscheinlich verursacht durch die Nähe von Linse und LED in Verbindung mit dem lichtdurchlässigeren Material im Vergleich zum schwarzen iPhone. Eine größere Distanz zwischen den beiden Komponenten hilft demnach einerseits im entwicklungstechnischen Bereich. Andererseits könnte es die Bildqualität verbessern – wenngleich dieses Argument bei den geringen Abmessungen nur marginal ausfallen dürfte. Ist nämlich die Lichtquelle weiter vom Objektiv entfernt (bei Spiegelreflexkameras mit aufgesetztem Blitz 15 bis 20 Zentimeter), ergibt das einen besseren Bildeindruck und vermeidet rote Augen – ohne Vorblitz oder Software-Lösung. Rote Augen wird es bei 4 bis 5 Zentimetern Abstand weiterhin geben.

Bereits am Wochenende äußerte sich ein Analyst, dass die Kameraqualität für das zukünftige iPhone weiter verbessert werden soll. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Schließlich wird schon das iPhone 4 für seine Optik gelobt, die Kamera des neueren iPad 2 dagegen liegt auf einem extrem niedrigen Qualitätslevel.

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iPhone 4S: Einsteiger-iPhone, kein Homebutton, neue Antenne

iPhone 4S
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Apple in knapp 2 Wochen neben einem iPhone 5 auch eine leicht veränderte Version des aktuellen iPhone 4 präsentieren wird. Das “iPhone 4S” soll als Einsteiger-Modell primär auf den US-amerikanischen Prepaid-Markt ausgerichtet sein.

Zu den Neuerungen beim iPhone 4S zählen angeblich der bereits hier erwähnte World-Chip sowie ein neues Antennen-Design. So präsentierte MacRumors heute einen neuartigen Rahmen eines “iPhone 4S”. Dieser unterscheidet auf den ersten Blick nicht großartig von jenem des iPhone 4, weist aber mehrere kleine Neuerungen wie beispielsweise eben eine neue Antennen-Struktur auf.

iPhone 4S Antennen-Rahmen

Wie iFixit hervorhebt, scheint bei diesem Rahmen ein mechanischer Homebutton nicht vorgesehen zu sein. Gerüchte (unter anderem hier, hier und hier) wonach Apple bei künftigen iDevices auf einen mechanischen Homebutton verzichten will, da dieser schlicht zuviel Platz einnimmt, gibt es schon seit grob einem Jahr.

iPhone 4S Rahmen ohne Homebutton

Weiters soll das iPhone 4s nur mit 8GB Speicher zu haben sein. Das iPhone 4 wird mit 16GB oder 32GB angeboten.

Auch dürfte man den neuen Apple A5, der schon im iPad 2 zum Einsatz kommt, beim iPhone 4S vergebens suchen.

Plausibel hingegen scheint NFC im Einsteiger-iPhone. Das primäre Einsatzgebiet von Near Field Communication ist das “Bezahlen mit dem Handy“. Damit sich dieses, von vielen Analysten als Goldgrube bezeichnete, Feature durchsetzen kann, müssen schnellstmöglich soviele Geräte wie möglich NFC unterstützen.

Schließlich investieren nur dann Supermärkte und Geschäfte in neue NFC-Kassen, wenn genügend Kunden dieses Feature auch nutzen können. Ein Teufelskreis, der erst einmal durchbrochen werden will.

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iPhone 4S: Erste Erfolge [Update]


Nach dem Apple Event vergangene Woche gab es lange Gesichter: Kein iPhone 5 in Sicht, nur ein iPhone 4 mit “S” hinten dran. Die zahlreichen Vorbestellungen zeigen jedoch: Das iPhone 4S steuert auf Erfolgskurs. Bei der Telekom legte der Besucheransturm sogar die Server lahm.

Für das neue Apple-Telefon gibt es viele Interessenten: “Wir haben bereits einige Zehntausend Vorbestellungen“, sagte Telekom-Chef René Obermann der BAMS in einem Interview, “Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es sogar zu Verzögerungen im Bestellprozess.”Am Wochenende war zeitweise sogar deren Server überlastet.

Für den amerikanischen Mobilfunkanbieter AT&T war der Start des iPhone 4S der erfolgreichste erste Tag eines neuen iPhone-Models. Aufmerksamen Kunden ist auch für den Apple Online Store aufgefallen: Die Lieferzeit wird nun mit 1-2 Wochen angegeben, während es vorher noch der 14.10. gewesen sein soll. Die erste Ladung des iPhone 4S scheint somit schon verkauft zu sein.

Beim iPad 2 war das fast selbstverständlich, beim iPhone 4S keineswegs. Zu oft waren enttäuschte Apple-Fans zu hören, die sich mehr vom neuen Apple-Handy erwarteten. Kein Wunder, deuteten doch im Vorfeld vor allem Schutzhüllen auf ein schlankes, handliches iPhone 5 mit größerem Display hin. Das kam (dieses Jahr) nicht.

Im Inneren ist es aber trotzdem fast ein “neues iPhone” geworden: Chip, Antenne, Kamera sind wirklich grundlegend überarbeitet worden. Nicht zu vergessen zudem der sprachgesteuerte Assistent Siri.

Apple setzte wieder auf das gleiche Gehäuse, da es das mit Abstand erfolgreichste iPhone in der kurzen Geschichte des Smartphones ist. Wir erinnern uns: Schon bei dem iPhone 3GS orientierte sich Apple am Vorgänger 3G, wertete die Leistung aber deutlich auf.

Wahrscheinlich werden recht wenige iPhone 4-Besitzer auf das neue Modell umsteigen. Für die Nutzer eines älteren Apple-Smartphones ist der Wechsel aber durchaus attraktiv.

Weitere Informationen:

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iPhone-4S-Benchmarks: Tatsächlich deutlich schneller als iPhone 4 – A5-Chip arbeitet mit rund 800 Megahertz

“Bis zu 2x mehr Leistung und bis zu 7x schnellere Grafik” verspricht Apple iPhone-4S-Interessenten. Möglich macht das der Apple-A5-Chip, zu dessen technischen Details sich Apple allerdings ausschweigt. Erste Benchmarks lassen vermuten, dass der Chip im neuen iPhone mit 800 Megahertz arbeitet – also etwas weniger als der A5-Prozessor im iPad 2.

Beim iPad 2 verrät Apple ganz offiziell, dass der Dual-Core-Prozessor Apple A5 mit einem Gigahertz arbeitet – beim iPhone 4S fehlen in den technischen Daten wiederum die Angaben zur Taktfrequenz.

Dafür gibt es vom iPhone 4S nun erste GeekBench-Testergebnisse. In dem Benchmark erreichte das neue iPhone einen Wert in Höhe von 622 und liegt damit knapp hinter dem iPad 2, das 749 Punkte erreicht – rund 17 Prozent mehr, was vermuten lässt, dass der A5-Chip im iPhone 4S zugunsten längerer Batterielaufzeit etwas niedriger getaktet ist. Das Verhältnis der GeekBench-Punktzahlen zueinander lässt eine Taktfrequenz in Höhe von rund 800 Megahertz vermuten.

Das iPhone 4 schafft es im GeekBench-Test übrigens nur auf einen Wert in Höhe von 370. Die Taktfrequenz des iPhone-4-Prozessors ist nicht bekannt, allerdings lässt sich der Single-Core-A4-Chip auch kaum mit seinem Nachfolger vergleichen: Der A4-Chip im ersten iPad arbeitete ebenfalls mit einem Gigahertz, ist aber trotzdem deutlich langsamer als der Prozessor des iPad 2. Schätzungen zufolge soll der iPhone-4-Chip auch mit rund 800 Megahertz arbeiten.

Der OpenGL-Test GLBenchmark 2.1 bestätigt derweil Apples Angaben zur Grafikleistung des iPhone 4S: Mit einem Wert von 73,1 Punkten liegt das neue iPhone tatsächlich um ein Siebenfaches vor seinem Vorgänger, der 11,2 Punkte erreicht. Das iPad 2 liegt auch hier mit 85,7 Prozent an der Spitze. Die beiden Apple-A5-Geräte lassen derweil auch die Android-Geräte Samsung Galaxy S2, Samsung Infuse 4G, das Motorola Droid Bionic, das Galaxy Tab 10.1, das LG Optimus 3D und das Nexus S in Sachen Grafik-Leistung deutlich hinter sich.

In Sachen Arbeitsspeicher hat sich beim iPhone 4S übrigens im Vergleich zum Vorgänger nichts verändert: Ebenso wie das iPhone 4 und das iPad 2 verfügt das Gerät “nur” über 512 Megabyte RAM. Zuvor gab es noch Gerüchte, dass Apple den Arbeitsspeicher erneut verdoppelt hätte.

Bild: AnandTech

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iPhone 4S: 14,4 Megabit pro Sekunde nicht immer möglich

Viel wurde über einen LTE-Chip im neuen iPhone vorab spekuliert. Mal sollte die 4G-Technologie noch in diesem Jahr, mal erst im folgenden bei Apple Einzug halten. Letztlich muss das iPhone 4S ohne den neuen mobilen Netzstandard auskommen, bietet dafür aber mit zwei Antennen die Möglichkeit, dennoch bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Doch mit welchem Anbieter und welchem Tarif ist dieser Wert eigentlich erreichbar?

Wie wir wissen, gibt es eine Reihe von Anbietern mit diversen Tarif-Varianten für das iPhone 4S mit Vertrag. Welches Angebot man wahrnimmt, hängt zum einen stark davon ab, ob man gerade die Möglichkeit hat, den Anbieter zu wechseln oder wo man die besten Erfahrungen als Kunde sammeln konnte.

Doch es gibt noch einen weiteren Aspekt, den man bei der Wahl seines künftigen Mobilfunkpartners bedenken sollte. Apple hebt unter den diversen Neuerungen des neuen Smartphone aus Cupertino auch die zweite Antenne hervor, durch die sich die theoretische Download-Geschwindigkeit via HSDPA auf 14,4 Megabit pro Sekunde erhöht. Der Hersteller weist jedoch in einer Fußnote sogleich darauf hin, dass die tatsächlich mögliche Transferrate vom Netz des Mobilfunkanbieters abhängt.

Und hier liegt der Knackpunkt: Nur in einigen Tarifen ist diese erhöhte Surf-Geschwindigkeit bei hiesigen Anbietern überhaupt möglich. Die Telekom* bietet hierfür die “Speed Option”, die einerseits mit zusätzlichen 9,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt und andererseits nur in den Tarifen Complete Mobil L und Complete mobil XL verfügbar ist.

Bei * kommt der Tarif “SuperFlat Internet Allnet” augenscheinlich als einziger in Betracht, will man die Hardware vollends auskosten. Auf Nachfrage durch giga.de wurde uns allerdings empfohlen, im Shop oder bei der Hotline nach den “MobileInternet”-Zusatzoptionen zu fragen, mit denen sich die anderen Tarif-Optionen ergänzen lassen um auch dort 14,4 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Netzabdeckungskarte. Sie zeigt, wählt man in der Legende “HSDPA”, wo in Deutschland schnell heruntergeladen werden kann.

Nach Aussage von O2* heißt es dort jeweils in allen iPhone-tauglichen Tarifen: Maximale Surf-Geschwindigkeit: 7,2 Megabit pro Sekunde. Man arbeite aber an dem Ausbau des Mobilfunknetzes, so dass bald auch hier 14,4 Megabit pro Sekunde möglich werden. Wann es soweit sein wird, konnte man uns jedoch noch nicht sagen.

Wer also darüber nachdenkt, von einem Vorgänger oder gar einem anderen Smartphone auf das neue iPhone 4S umzusteigen, sollte bedenken, dass die von Apple gepriesene Doppel-Antenne nur in manchen Fällen überhaupt einen Vorteil bringt.

Bild: engadget.com

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Vid of the Day: iPhone 4S Falltest

Wie bewirbt man am besten den eigenen iPhone-Reparatur-Dienst? Richtig, man stellt sich mit einem neuen iPhone 4S vor stundenlang wartende iPhone 4S-Käufer und wirft das gute Stück, nach mehrmaligem und lautstarkem Ankündigen, gekonnt vor ihre Füße. Das folgende Video zeigt leider nicht, dass der sympathische Herr anschließend aus der Stadt gejagt wurde.

httpv://www.youtube.com/watch?v=fdfrkNt0SRA

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Video: iPhone 4S mit Schusswunde

Es gibt einfach zu viele Leute, die mutwillig alles zerstören müssen. Zum Beispiel ihr iPhone 4S. Natürlich ist die “Schusswunde” oben nicht zufällig entstanden. Umweltschützer werden nicht begeistert sein, und auch das Geld könnte sich sinnvoller einsetzen lassen. Ok, für manch einen ist so etwas eine gute (?) Werbung. Das Video mit Zeitlupe und verschiedenen Ansichten ist aber doch recht beeindruckend, das muss man leider zugeben.

Man kann von dem Video nicht einmal behaupten, dass es die Robustheit des Gehäuses belegt oder widerlegt. Schließlich gibt es (hoffentlich) keine Vergleichsvideos…

Gleich zu Verkaufsstart des iPhone 4S hat ein Reparaturservice als “PR-Aktion” ein nagelneues Gerät vor anstehenden iPhone-Käufern auf den Asphalt geworfen. Ob so etwas gegenüber den Apple-Freunden sympatisch stimmt, darf bezweifelt werden.

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MacX Video Converter Pro gratis, Update für DVD Ripper Pro

Es ist wieder einmal soweit: Der Software-Hersteller Digiarty bietet seine MacX-Produkte mit beruhigender Regelmäßigkeit kostenlos feil und zu Halloween, der US-amerikanischen Version von Allerheiligen, ist MacX Video Converter Pro gratis erhältlich. Außerdem erhielt die DVD-Ripper-Lösung MacX DVD Ripper Pro ein Update.

Mit MacX DVD Ripper Pro* kann der Anwender Sicherheitskopien der eigenen DVD-Sammlung anlegen und für mobile Geräte oder die Verarbeitung in iMovie exportieren. Die Alternative zu dem weit verbreiteten Programm Handbrake unterstützt in der aktuellen Version auch die optimierte Videoausgabe für das iPhone 4S und ISO-Image-Dateien als DVD-Quellen. Aktuell ist die Software für knapp 30 Euro statt 39,95 Euro erhältlich. Hierfür muss bei der Bestellung der Gutschein-Code HALLOWEENMDRP eingegeben werden.

Darüber hinaus hat der Entwickler Digiarty für die Zeit um Allerheiligen ein weiteres Angebot in petto: Die aktuelle Version von MacX Video Converter gibt es zwischen dem 27. Oktober und dem 6. November kostenlos. Neben der Möglichkeit, Video- und Audio-Daten mit mehr als 420 Codecs zu verarbeiten, können auch Clips von YouTube, Metacafe und ähnlichen Plattformen heruntergeladen werden.

Regulär kostet MacX Video Converter Pro* 39,95 Euro. Dieser Preis reduziert sich jedoch auf Null, wenn man das Programm innerhalb des Aktionszeitraumes (!) mithilfe des Lizenzschlüssels AY-TNTHTHYY-QMSFEQ aktiviert. Dann kann es so lange genutzt werden, bis das System neu installiert werden muss. Allerdings gelten für die kostenlose Version die üblichen Einschränkungen: Keine kostenfreien Upgrades und kein Support.

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iPhone 4S gegen eine Kompaktkamera: Testfotos

Bei dem neuesten iPhone hat Apple die Kamera nochmal gründlich überarbeitet: neuer Sensor mit 8 Megapixel, verbessertes Objektiv, zusätzliche Funktionen. Kann sich das Smartphone damit schon gegenüber einer Kompaktkamera behaupten? Und sind gegenüber des Vorgängers die Verbesserungen überhaupt im Bild zu sehen? In unserem Kameratest haben wir das iPhone 4S genauer unter die Lupe genommen.

Unser iPhone 4Smusste für den Vergleich gegen die Nikon P7000 antreten – laut Fotozeitschriften aktuell eine der besten Kompaktkameras auf dem Markt, und nicht ganz billig ().

. Einige Daten im Vergleich:

Smartphone gegen Kompaktkamera
iPhone 4S Nikon P7000
Auflösung 8 Megapixel 10,1 Megapixel
Zoom Festbrennweite, Digitalzoom 28 – 200mm (entsprechend Kleinbild) + Digitalzoom
Größte Blende 1:2,4 1:2,8
ISO (keine Herstellerangabe) 100 – 3200 (+Hi)
Autofokus Fokussieren per Fingertipp Einzelautofokus, permanenter Autofokus; versch. Messfeld-Optionen
Bildstabilisator ja, digital ja, bewegliche Linsengruppe und digital
Blitz LED-Licht Blitz, Blitzschuh
Dateiformate JPG JPG, RAW (NRW)
Besonderheiten Geotagging, HDR, Apps für Bildbearbeitung und Effekte Motivprogramme, RAW-Entwicklung, Nachtmodus, Objektiv-Korrektur

Die Bilder wurden nicht korrigiert, nur (teilweise) verkleinert. Viele Einstellungen standen auf “Automatik”.

Schönwetter und Schatten (iPhone 4S, Kompaktkamera, iPhone 4)

Bei guten Lichtverhältnissen schlägt sich das iPhone 4S sehr gut. Das Bildrauschen ist deutlich höher als bei der Kompaktkamera, aber Detailzeichnung und Farben sind überzeugend. Hier das Ausgangsmotiv (iPhone 4S):

Und nun 100-Prozent-Ausschnitte. Die unterschiedlichen Motivgrößen resultieren aus den unterschiedlichen Pixelzahlen.

iPhone 4S mit erkennbarem Bildrauschen:

Deutlich glattere Flächen und schöne Schärfe bei der P7000 (die kühle Farbe ist dem manuellen Weißabgleich geschuldet – Fehler des Fotografen):

Zum Vergleich das iPhone 4: Noch höheres Bildrauschen als bei dem neuen Smartphone:

Das gleiche Spiel nocheinmal mit einem anderen Bild, 100 Prozent, in der Reihenfolge Nikon, iPhone 4S, iPhone 4:

Fazit: Die Kamera des iPhone 4S ist in der Tat besser als die des Vorgängermodells. Je nachdem, wie gut welcher Autofokus arbeitet, liegen 4S und Kompaktkamera bei guten Lichtverhältnissen qualitativ nah beieinander. Lediglich das Bildrauschen ist bei dem Smartphone merklich höher.

Nachtgeschichten von iPhone 4S und Kompaktkamera

Jetzt wird es schwierig: Wenig Licht, ein kleiner Kompaktkamera-Sensor und noch viel kleinerer iPhone-Sensor. Kann das etwas werden? Wir verwenden die , sowohl für die Nikon (), als auch das iPhone 4S (. Damit können wir die Kameras an einer Laterne befestigen.

Lange Belichtungszeiten sind somit fast kein Problem (es war recht windig…). Die P7000 löst mit 1,26 Sekunden bei rauscharmen ISO 100 aus und erziehlt schöne Wischeffekte der Autos. Bei dem iPhone können längere Belichtungszeiten nicht eingestellt werden. 1/15 Sekunde scheint die kurzmöglichste Zeit zu sein. Eine Angabe zum ISO-Wert ist in den Metadaten des Fotos leider nicht zu finden.

Kompaktkamera (für größere Ansicht bitte 2x hintereinander auf das Bild klicken):

iPhone (mit HDR):

In dieser moderaten Anzeigegröße ist die Qualität des iPhones noch akzeptabel. Die 100-Prozent-Ansicht zeigt die Schwächen:

Bei der Nikon lässt sich die Schrift auf dem Schild trotz leichter Verwackelungsunschärfe bei der langen Belichtungszeit besser erahnen:

Zoomt man sich etwas an das Brandenburger Tor heran, gibt das bei der Kompaktkamera keine große Verschlechterung der Bildqualität – dem optischen Zoom sei Dank. Vom digitalen Zoom sollte man die Finger lassen. Bei dem iPhone sieht es unter diesen Lichtverhältnissen unterirdisch aus, wie der 100-Prozent-Auschnitt unten zeigt:

Fazit: Bei schlechter Beleuchtung werden die Unterschiede zwischen guter Kompaktkamera und iPhone in der Bildqualität groß. Nachteilig wirken sich bei dem Telefon fehlende Funktionen und manuelle Einstellmöglichkeiten aus – eine lange Belichtungszeit ist eigentlich Pflicht.

HDR-Funktion im iPhone 4S

HDR bedeutet High Dynamic Range. Bei dieser Technik werden starke Kontraste durch geschicktes Zusammenrechnen mehrerer Fotos mit verschiedenen Belichtungszeiten reduziert. Diese Option kann direkt in der Kamera-App des iPhones eingeschaltet werden, dann schießt das Smartphone in kürzester Zeit drei Fotos und rechnet sie zusammen. Ein “normales” Bild kann zusätzlich gespeichert werden.

Mit HDR (Bildgröße 50 %):

Ohne  HDR (Bildgröße 50 %):

Dem iPhone glückt die Berechnung der HDR-Aufnahme oft gut (siehe dieses Beispiel), vereinzelt sind allerdings Farbton und Helligkeit gründlich daneben. Bei Nachtaufnahmen ist das Bildrauschen in den HDR-Bildern hin und wieder extrem hoch. Grund hierfür ist eine (zu) starke Anhebung der Schattenbereiche.

Fazit: Die HDR-Funktion ist manchmal sinnvoll, manchmal nicht – probieren geht über studieren. Das iPhone macht die drei Bilder sehr schnell hintereinander, sodass die Schüsse aus der Hand gelingen können. Die Farben wirken sehr natürlich.

Mit liebevoll produzierten HDR-Aufnahmen kann die Funktion aber nicht verglichen werden.

iPhone 4S gegen Kompaktkamera – Zusammenfassung

Kompaktkamera und Smartphone – eigentlich haben wir hier Äpfel mit Birnen verglichen. Aber Apple rühmt sich ja für die gute Bildqualität, also ist die Gegenüberstellung durchaus berechtigt.

Das iPhone 4S hat einen noch kleineren Sensor als (mittelgute und gute) Digitalkameras. Das macht sich in einer schlechteren Detailauflösung und vor allem hohen Bildrauschen bemerkbar – noch dazu, wenn auf den Sensor 8 Millionen Pixel gequetscht werden.

Trotzdem schlägt sich das iPhone wirklich gut. Schnappschüsse bei Nacht sind in kleiner Ansicht gerade noch ausreichend. Bei guten Lichtverhältnissen trumpft das Telefon richtig auf. Schön: Der Autofokus kann simpel auf das gewünschte Objekt gesetzt werden – einfach mit dem Finger auf den Touchscreen tippen.

Wer auf Effekte steht, ist mit dem Smartphone sogar besser bedient, als mit der Nikon P7000: Denn hier kommt es auf die Bildqualität nicht ganz so stark an, und Bearbeitungen können mit interessanten Apps direkt im iPhone vorgenommen werden. Bild rechts: Bearbeitung mit Snapseed direkt auf dem iPhone 4S.

Wer optischen Zoom, längere Belichtungszeiten beziehungsweise allgemein zahlreiche manuelle Einstellmöglichkeiten wünscht, der kommt um eine Digitalkamera nicht herum. Die Nikon P7000 habe ich übrigens bereits mit der Spiegelreflex D300 und der Leica X1 verglichen.

Erkenntnis: Mit dem iPhone 4S fotografieren macht Spaß, und es können gute Fotos gelingen. Ein schönes Motiv hilft oft mehr, als eine super Kameraausrüstung.

Hier noch ein paar iPhone-4S-Aufnahmen (große Ansicht nach 2 Klicks):

Weitere Informationen zum Thema auf benm:

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Fotografieren mit iPhone 4S und Vorgänger

Für das iPhone 4S hat Apple die eingebaute Kamera überarbeitet – obwohl schon das Vorgängermodell gute Noten bekam. Aber nicht nur bei dem neuesten Modell, sondern bei allen Apple-Smartphones macht das Fotografieren seit ein paar Wochen mehr Spaß, dem neuen Betriebssystem iOS 5 sei Dank. Wir geben einen Überblick über die Neuerungen, schauen uns die Bildqualität an und geben ein paar Tipps zu guten Apps.

Apple betonte schon auf mindestens zwei Events die Popularität der iPhone-Kamera: Auf dem großen Foto-Portal Flickr führen iPhone-Bilder die Spitze der Kamera-Charts an.

Kein Wunder – das Smartphone hat man immer dabei, die Kamera ist schnell zur Hand, die Qualität ist ordentlich und die Bildbearbeitung mit Apps macht Spaß. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

In die Mitte klicken für eine größere Ansicht, an den rechten Bildrand klicken für die weiteren Fotos.

Die Bilder habe ich nicht nur mit dem iPhone 4S aufgenommen, sondern – ausschließlich – auf dem kleinen Gerät bearbeitet. Zu meiner Lieblings-App hat sich für diese Zwecke Snapseed (Test) gemausert. Hinter dieser Anwendung steht der Bildbearbeitungsprofi Nik Software – das Unternehmen ist für seine (kostspieligen) Photoshop-Plugins* bekannt. Die App kostet 3,99 Euro im App Store*.

Sie eignet sich aber nicht nur für Effekthascherei, sondern auch für vernünftige Bildkorrekturen auf iPhone und iPad, wie ein Tutorial zeigt. Updates haben die Anwendung mit Detailzeichnung und Tilt Shift nachgerüstet.

Effekte können natürlich mangelnde Qualität etwas übertünchen. Noch besser ist es aber, wenn die Bilder von vornherein ordentlich aussehen. Auf der nächsten Seite nehmen wir iPhone 4S-Bilder genauer unter die Lupe, bevor wir über die Fotofunktion allgemein auf iPhones sprechen:

Kommt das Telefon damit qualitativ schon an Kompaktkameras heran? Oder schaden die 8 Megapixel gequetscht auf einem mini Smartphone-Sensor mehr, als sie nützen?

Vergleichsbilder der verschiedenen iPhone-Generationen in den letzten Wochen zeigten bereits, dass Apple die Bildqualität in der Tat weiter verbessern konnte. Das iPhone 4S ist besser als zum Beispiel das HTC Radar, das allerdings auch preislich in einer anderen Liga spielt. Hier der 100-Prozent-Ausschnitt eines Radar-Fotos…

…darunter der des iPhones. Unser Fazit hierzu: Bei dem Radar wirkt die Auflösung deutlich weniger detailliert, und gleichzeitig ist die Scharfzeichung viel zu übertrieben. Auf benm.at finden sich weitere Vergleichsbilder HTC Radar und iPhone 4S.

Das iPhone 4S schlägt sich in dem gezeigten Beispiel gut. Grund genug, um es mal gegen eine Kompaktkamera antreten zu lassen, nämlich gegen die Nikon P7000. Sie gilt laut Tests von Fotozeitschriften als eine der besten Kompaktkameras überhaupt, und wird jetzt von der P7100 abgelöst.

Bei dem iPhone 4S fällt schon tagsüber ein leichtes Bildrauschen auf, das in der Nacht (natürlich) wesentlich stärker ist als bei der Nikon. Die Kompaktkamera kann auch nachts glänzen: Die ISO-Zahl kann ich zu diesem Zwecke herunterregeln, die Belichtungszeit verlängern (was bei Autos schöne Wisch-Effekte ergibt). Um möglichst nicht zu verwackeln, habe ich die Kameras mit den Joby-Stativen Gorillapod* beziehungsweise Gorillamobile für iPhone 4* (passt trotz Rahmen auch auf das 4S) an einer Laterne befestigt.

In kleiner Auflösung lässt sich über das iPhone 4S-Foto (oben) nicht meckern! Schaut man genauer hin, werden die Unterschiede zur Nikon deutlich. Hier 100-Prozent-Ansichten. Beim Foto mit der P7000 war das Brandenburger Tor leider rosa beleuchtet:

Oben Nikon P7000, darunter iPhone 4S.

Das iPhone belichtet längstens mit 1/15 Sekunde, hohe ISO-Zahlen werden zwangsläufig notwendig (genaue Werte sind in den Bilddaten leider nicht aufgeführt). Das Bildrauschen steigt ins unermessliche.

Neben weiteren Testbildern zwischen iPhone 4S und Kompaktkamera können sich Interessierte die klassenübergreifenden Kameravergleich Nikon P7000, Spiegelreflex D300 und Leica X1 ansehen.

Fazit:
Das iPhone 4S ersetzt keine vernünftige Kompaktkamera, schon alleine mangels Einstellmöglichkeiten. Besonders bei ordentlichen Lichtverhältnissen schlägt sich das Smartphone aber wirklich gut. Als Immer-Dabei-Knipse ist sie gut geeignet.

Was hat sich mit iOS 5 nun für alle iPhones verbessert?

Mit iOS 5 wird zudem der Lautstärke-Knopf zum Auslöser. Ist die Kamera aktiviert, kannst Du einfach mit “lauter” ein Foto schießen. Hier kommt die eckige Form des iPhones 4(S) zur Geltung: das Smartphone lässt sich wie eine kleine Kompaktkamera halten.

Neu ist außerdem eine Autofokus-Sperre: In der Kamera-App auf das zu fokussierende Objekt lange klicken, dann wird die Schärfen- und Belichtungseinstellung nicht verändert, selbst wenn man die Kamera neu ausrichtet. Im Bildschirm wird der Hinweis “AE/AF-Sperre” eingeblendet.

Apple hat zudem jetzt direkt in die Kamera-App ein paar Bildbearbeitungsfunktionen integriert. Dabei werden die originalen Bilder zwar nicht in der App angezeigt, aber trotzdem behalten.

Erwartet, aber nicht veröffentlicht hat Apple eine Panorama-Funktion. Sie ist zwar in iOS 5 integriert, aber nicht offiziell freigeschaltet – vielleicht, weil sie noch nicht ausgereift ist. Einfachste Alternative: Auf die App Photosynth von Microsoft zurückgreifen.

Einen eigenwilligeren Panorama-Stil zeigt You Gotta See This von Boinx Software (aktuell reduziert: 79 Cent):

Wo wir schon beim Thema Apps sind, noch ein Tipp zum Schluss: Frame X Frame von Joby (kostenlos im App Store*) hat nicht nur einen Selbstauslöser und Intervall-Modus, sondern sogar eine Stop-Motion-Funktion. Als Beispiel unser Aufbau des iPad-Ständers aus Bleistiften, aufgezeichnet mit der genannten App:

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Lederhülle für iPhone 4 und iPhone 4S von Tuff-Luv

Heute stelle ich euch eine etwas gediegenere Hülle für iPhone 4 und iPhone 4S vor. “Tuff-Luv In-Genius Saddleback Ledertasche” ist schnell eine meiner Lieblingshüllen geworden. Nur dem iPhone fehlt etwas, das sie noch besser machen würde.

Sorry, dass ich schon wieder darauf herumreite: Die Smartcover-Funktion für das iPhone, das wär im Zusammenhang mit dieser Hülle ein echter Mehrwert. Hülle öffnen und dann nicht noch Knöpfchen drücken und entsperren, das wär schön. Aber so etwas geht nur bei dem iPad 2.

Das iPhone rastet gut und nicht zuu fest in die harte Schale der ein. Ist der Deckel zugeknöpft, ist das iPhone recht gut geschützt – ausgenommen der Kamera. Das leicht raue Leder fühlt sich gut an. Natürlich kannst Du das iPhone zum Telefonieren in der Hülle lassen. Der Deckel baumelt dann nach unten, aber das Gerät liegt sehr griffig in der Hand.

Was mir nicht so gefällt, ist das silberne Logo, und dass die Lasche nach oben gezogen werden kann. Sie dient allerdings dazu, um die hintere Karte aus dem Kreditkartenfach zu ziehen. Gebrauchsspuren werden schnell auf der Hülle zu sehen sein – der “Used-Look” gehört aber sogar zu der Schutzhülle, wie ich finde.

Übrigens gibt es von Tuff-Luv auch andere oder billigeres .

Die Fakten im Überblick:

Unsere Wertung:

  • Qualität: sehr gut, angenehmes Leder
  • Passgenauigkeit: sehr gut
  • iPhone-Schutz: gut (kein Kamera-Schutz)
  • Display-Schutz: sehr gut (in die Hülle rutschen darf allerdings nichts)
  • Größe: moderat
  • Vibrationsalarm: gut spürbar

Fazit: Klapp-Hüllen haben mich noch nie interessiert, aber die hier gefällt mir wirklich gut. iPhone mit Smart-Cover und Tuff-Luv-Hülle, das wär schön…

Morgen gehts wieder etwas bunter zu. Bisher getestete Hüllen:

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iPhone 4S: Auf Platz zwei der beliebtesten Flicker-Handy-Kameras

Der Erfolg des iPhone 4S hinterlässt seine Spuren im Netz: Unter den Benutzern der Foto-Websites Flickr ist das Gerät bereits das zweitbeliebteste aller Kamera-Handys – hinter dem iPhone 4.

Die Benutzerstatistiken von Flickr, auf die Mac Rumors verweist, zeigen das iPhone 4 unter den Kamera-Handys immer noch deutlich an der Spitze. Das iPhone 4S konnte sich binnen Wochen jedoch an allen anderen Smartphones vorbei auf den zweiten Platz katapultieren.

Hinter dem iPhone 4S liegen zwei weitere Apple-Smartphones: Das iPhone 3G und das iPhone 3GS. Erst auf Platz fünf folgt abgeschlagen das erste Gerät eines anderen Herstellers: Das Android-Smartphone HTC EVO 4G.

Wie weit das iPhone 4 aber noch vor seinem Nachfolger liegt, verdeutlicht ein Blick auf die Liste der beliebtesten Kamera – egal ob alleinstehend oder in einem Smartphone. In dieser Kategorie führt das iPhone vor Nikon- und Canon-Kameras auf den Plätzen zwei bis fünf. Genaue Prozentzahlen benennt Flickr in seiner Kamera-Übersicht leider nicht.

Eine der wichtigsten Neuerungen des iPhone 4S ist die Integration einer Acht-Megapixel-Kamera. Apple bewirbt das Smartphone dank dieser Neuerung auch gerne als vollwertige Alternative zu einer Kompaktkamera. In einem Test haben wir das iPhone 4S gegen die Nikon P7000 antreten lassen.

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iPhone 4S auf Platz 2 bei der Kamera-Nutzung

Bei mindestens zwei Events hat Apple auf die große Beliebtheit der iPhone 4-Kamera hingewiesen. Das iPhone 4S tritt schon jetzt, wenige Wochen nach Verkaufsstart, das Erbe an. Kein Wunder, bei dem Potential.

Gut, das Fotoportal Flickr ist nicht repräsentativ für alle Kamerabesitzer. Es macht aber trotzdem schön deutlich, welche Kameras aktuell besonders populär sind. Auf der WWDC 2011 hat Apple gezeigt, wie die iPhone 4-Kamera auf dem Portal seinen Siegeszug antrat:

Im Oktober, bei der Vorstellung des iPhone 4S, hat das Smartphone alle anderen Kameras überholt, wenn es darum geht, wie viele Fotos mit einem Gerät auf Flickr geladen wurden.

Schon jetzt steht das iPhone 4S unter den Fotohandys an zweiter Stelle – das ging richtig, richtig schnell (Entdeckung von MacRumors).

Die Werte nennen die Anzahl der Flickr-Mitglieder, die “an einem bestimmten Tag im letzten Jahr mindestens ein Foto oder Video mit einer bestimmten Kamera aufgenommen haben”.

Unter den Fotohandys hat sich das iPhone 4S also schon einen Platz auf dem Podest erarbeitet. Bei den Top 5-Kameras aller Klassen…

…ist es dagegen noch nicht zu sehen.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Das Smartphone hat man natürlich immer in der Tasche, die Digitalkamera dagegen nicht. Zudem brachte iOS 5 ein paar Funktionen mit, die das Fotografieren mit dem iPhone noch bequemer machen. Und die Kamera des Handys hat Apple im Gegensatz zum Vorgänger noch weiter verbessert. Wir haben in einem Test das iPhone 4S gegen eine gute Kompaktkamera antreten lassen. Und es schlägt sich vernünftigen Lichtverhältnissen nicht schlecht.

Apps tun ihr Übriges: es macht Spaß, die Fotos gleich auf dem iPhone zu bearbeiten. Die folgenden Fotos wurden mit dem iPhone geschossen und modifiziert:

Mehr iPhone-Fotos aus dem Ruhrgebiet zeigt der macnews.de-Artikel zum Fotografieren mit dem iPhone 4(S).

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Analysten: Lieferschwierigkeiten beim iPhone 4S zur Weihnachtszeit

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Für Apple bedeutet dies – wie in den vergangenen Jahren – eine hohe Nachfrage nach dem neuesten Technik-Gadget, dem iPhone 4S. Einigen Analysten zufolge könnte die pünktliche Lieferung zum Fest jedoch möglicherweise problematisch werden.

So warnen laut Fortune gleich zwei Analysten vor “Lieferproblemen” einer “wichtigen Komponente”. Ashok Kumar, Analyst bei Rodman & Renshaw, nannte eine geringe Produktion eines nicht näher definierten Bauteils als Ursache für mögliche Lieferschwierigkeiten. Apple könne aber trotzdem rund 30 Millionen iPhone 4S im aktuellen Quartal herstellen. Interessanterweise hatte Kumar die Zahl im Oktober noch auf 27 Millionen Geräte geschätzt.

Ähnlich vage drückt sich Jeff Fidacaro, Analyst bei der Susquehanna International Group, aus. Die in seinem Report genannten “Lieferschwierigkeiten” reduzieren die von ihm geschätzte Produktion von 26 bis 28 Millionen iPhone 4S auf 23 bis 25 Millionen. Inklusive iPhone 3GS und iPhone 4 würde Apple insgesamt auf 29 bis 34 Millionen produzierte Smartphones in diesem Quartal kommen.

Im Vergleich mit dem vergangenen Dezember-Quartal, in dem Apple 16,24 Millionen iPhones verkaufen konnte, würden diese Zahlen jedoch ein Wachstum von 79 bis 101 Prozent bedeuten. Nicht schlecht – weshalb sich nicht nur Fortune fragt, warum derartige Reporte Warnmeldungen sein sollen? Apples eigene Aussichten für das aktuell laufende Quartal waren während der Verkündung der letzten Zahlen sehr optimistisch.

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iPhone 4S: Verizon-Verkaufszahlen deuten Rekordquartal an – Start in China am 13. Januar

Wenn Apple am 24. Januar sein jüngstes Quartalsergebnis bekannt gibt, erwarten viele vor allem wegen starker Verkaufszahlen des iPhone 4S ein Rekordergebnis. Der US-Mobilfunkbetreiber Verizon konnte seine iPhone-Verkaufszahlen im vierten Kalenderquartal 2011 verdoppeln, was einen Analysten an insgesamt 35 Millionen Geräte in den Monaten Oktober bis Dezember glauben lässt. Dabei fehlte für das iPhone 4S bislang ein wichtiger Markt: Das jüngste Apple-Smartphone wird am 13. Januar endlich auch in China erhältlich sein.

Verizon verkaufte 4,2 Millionen iPhones im letzten Quartal

Verizon verkündete, dass das Unternehmen mit 4,2 Millionen iPhones mehr als doppelt so viele wie im vorangehenden Quartal verkaufen konnte. Im dritten Kalenderquartal 2011, das Apples viertes Geschäftsquartal 2011 war, waren die iPhone-Verkaufszahlen leicht rückläufig, weil viele Kunden auf ein neues Produkt warteten.

Verizon konnte sogar einige Bestellungen nicht erfüllen: 120.000 Exemplare muss das Unternehmen noch ausliefern. Kurzfristig bedeuten die hohen Verkaufszahlen für Verizon derweil einen Gewinnrückgang: Aufgrund der hohen Subventionen, die das Unternehmen für das iPhone bezahlt, soll die Gewinnmarge für das letzte Quartal sechs Prozentpunkte unter dem Normalwert von 47,8 Prozent liegen. Das dürfte Verizon aber nicht weiter kümmern, da die eigentlichen iPhone-Gewinne später durch die Mobilfunkverträge folgen.

Möglicherweise 35,2 Millionen iPhones in Apples erstem Geschäftsquartal 2012

In dem besagten vierten Geschäftsquartal 2011 verkaufte Apple 17,1 Millionen iPhones, der Rekordwert waren bislang 20,3 Millionen Exemplare im dritten Geschäftsquartal 2011. Die 4,2 Millionen von Verizon lassen ebenso wie die Relation zum vorangehenden Quartal zumindest ansatzweise eine Hochrechnung für die gesamtem Verkaufszahlen für Apples erstes Geschäftsquartal 2012 zu: Der UBS-Analyst Maynard Um glaubt, dass die bisherige Vorhersage seines Unternehmens – 30 Millionen iPhones – wohl zu konservativ war. Um hält nun zumindest 35,3 Millionen verkaufte Exemplare in den letzten drei Monaten für möglich.

iPhone 4S erscheint am 13. Januar in China

Dabei ist das iPhone 4S auf Apples zweitgrößtem Markt noch gar nicht erhältlich. Am 13. Januar soll das Smartphone nun endlich auch in China erscheinen. “Die Reaktion der Kunden auf unsere Produkte lässt sich kaum in Worte fassen”, so Apples CEO Tim Cook zum bevorstehenden China-Start. “Mit der Veröffentlichung in China in der nächsten Woche wird das iPhone 4S in über 90 Ländern erhältlich sein – die schnellste Veröffentlichung eines iPhones in der Geschichte.”

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Giulietta on Ice: Alfa Romeos Promovideo mit iPhone 4S gedreht

Erneut muss ein iPhone als Werkzeug für Aufmerksamkeit herhalten. Alfa Romeo lässt in “Giulietta on Ice” das gleichnamige Fahrzeug gegen einen Eishockeyspieler antreten und filmt das Ganze mit dem iPhone 4S.

Auch in diesem Fall scheint es so, dass wenn die “ach so tolle Marketing-Idee” in Wirklichkeit langweilig ist und dementsprechend nicht viel Aufmerksamkeit erregen würde, man einfach den Faktor des aktuell populärsten Smartphones mit einkalkuliert – oder anders gesagt das Viral-Video mit einem iPhone 4S filmt. Schließlich berichten Blogs gerne über solche iPhone-Filmchen, richtig? Ja, leider – erwischt.

Mehr Aufmerksamkeit hätte Alfa Romeo jedoch ergattert, wenn man jene Szenen im Video gelassen hätte, in denen der Alfa nach seinen “Drift-Stunts” in die Bande kracht. Das hätte aber leider die Aussage dieses Werbepots “Great on the ice, even better on the Road” zumindest in Frage gestellt.

Keine Bange, wir widmen diesen Artikel nicht dem italienischen Automobil, sondern der Technik hinter dem Werbespot.

GIULIETTA ON ICE

Auf den verwendeten iPhones nutzte man die hier bereits vorgestellte Video-App FiLMiC Pro. Darüber hinaus kam allerhand Hardware-Zubehör zum Einsatz.

GIULIETTA ON ICE
So wurden die iPhone 4S zunächst in Diff-Cases gesteckt, die nicht nur vor etwaigen Stürzen aufs harte Eis schützten, sondern auch das Montieren der iPhones auf verschiedenste Tripods ermöglichte. Im Gepäck hatte man aber auch The Glif.

Jobys Gorillapod Magnetic war einer der verwendeten Tripods. Dank der magnetischen Standbeine ließen sich die iPhones relativ unkompliziert ans Fahrzeug heften.

Für den etwas anderen Blickwinkel setzte man auf Fisheye-Linsen von olloclip.

Kleinere “Kamerafahrten” realisierte man mit hier gezeigten Mobislyder.

Da das relativ kleine Mikrofon des iPhone 4S nicht unbedingt die benötige Audioqualität liefern kann, vertraute man auf das AR-4i. Gerade einmal so groß wie eine Mophie Juice Pack ermöglicht das mit drei Stereo-Eingängen und zwei Kondensatormikrofonen ausgestattete AR-4i-Audiomodul Tonaufzeichnungen in hoher Qualität.

Als Steadicam für das iPhone 4S kam eine zum Einsatz.

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PayPal-App QRShopping: Einkaufen mit der iPhone-Kamera

Im Smartphone-Zeitalter sind so genannte QR-Codes allgegenwärtig: Vor allem auf Werbeplakaten befinden sich quadratischen Code-Flächen, die sich mit Hilfe einer App dekodieren lassen, um weitere Informationen zu erhalten. Die PayPal-QRShopping-App bietet die Möglichkeit, so noch schneller und einfacher einzukaufen.

Mit der neuen * lassen sich QR-Codes in Schaufenster, auf Plakaten, in Katalogen oder auch auf Monitoren mit Hilfe der Handy-Kamera einscannen, um die so “verlinkte” Ware direkt einzukaufen. Die Bezahlung erfolgt über den PayPal-Account, die Sicherheit soll eine vierstellige PIN gewährleisten. Für die Zahlung fallen keine Gebühren an, dem Schutz der Kunden dient der bekannte PayPal-Käuferschutz.

Die Einsatzmöglichkeiten der App hängen natürlich davon ab, wie viele Händler ihre Ware letztendlich mit Hilfe der QR-Codes verkaufen werden. Einer der ersten deutschen Partner für PayPals neues Projekt ist dem M-Magazin zufolge der deutsche Apple-Händler mStore, der in seinem “Trendshop” in der Berliner “Zukunftsfiliale der Deutschen Bank”, Q110, in einem Pilotprojekt erstmals Artikel über PayPal-QR-Codes verkauft.

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iPhone-Code: Tool kann Sperre binnen kürzester Zeit knacken

Ein iPhone ist durch einen mehrstelligen PIN-Code vor dem schnellen Zugriff unbefugter geschützt – wirklich sicher sind die Daten auf dem Gerät aber nicht. Das verdeutlicht ein Video des schwedischen Unternehmens Micro Systemation, das mit einem Tool den Code binnen kürzester Zeit knacken und auf zahlreiche Informationen zugreifen kann.

Micro Systemation verkauft seine Software an Behörden in aller Welt. Der wichtigste Abnehmer ist das US-Militär, zu den Kunden gehören aber auch britische und amerikanische Polizeibehörden. Das Tool, das das Unternehmen im Video zeigt, arbeitet nach der “Brute Force”-Methode, indem es alle denkbaren vierstelligen Zahlenkombinationen ausprobiert. Je komplizierter ein Code ist, desto schwieriger ist es, ihn so zu knacken – das iOS setzt standardmäßig nur auf vierstellige Zahlencodes, der Benutzer kann aber auch längere, Buchstaben enthaltende Codes verwenden.

Dem Entwickler zufolge setzt die Software auf ähnliche Schwachstellen im System wie diejenigen, die auch Entwickler eines Jailbreaks ausnutzen. Ist der Code erst einmal geknackt, lasse sich auf zahlreiche Informationen wie GPS-Daten, Dateien, Anruflisten, das Adressbuch, Nachrichten und selbst auf Eingabe-Logs zugreifen.

Allerdings ist die mangelnde Datensicherheit kein Problem, das sich aufs iPhone beschränkt – Micro Systemation bietet ähnliche Tools auch für Android-Geräte an. Wer seine Daten wirklich sicher wissen will, sollte sich daher nicht darauf beschränken, sie mit einem – recht leicht zu knackenden – Passwort wie einem vierstelligen Zahlencode zu sichern.

Update: In dem Artikel hieß es zunächst, dass das iOS nur vierstellige Zahlencodes erlaube. In den Einstellungen des Betriebssystems lässt sich aber auch die Möglichkeit auswählen, längere Codes aus Buchstaben und Zahlen zu verwenden. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

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iPhone: China Mobile bestätigt Verhandlungen mit Apple

In Hongkong fand heute die Jahreshauptversammlung des größten Mobilfunkanbieters der Welt, China Mobile, statt. Der neue Vorsitzende Xi Guohua äußerte sich während der Veranstaltung auch zum Thema Apple und dem iPhone.

Wie Bloomberg berichtet, kämpft das Unternehmen aktuell gegen die wachsende Konkurrenz von China Unicom und China Telecom, die ihren Kunden bereits das iPhone anbieten. Zeitglich befindet sich der chinesischen Riese auch im Ausbau des LTE-Netzes. Die Tests sollen auf neun Städte ausgeweitet werden, im vergangenen Jahr waren es noch sechs.

Sowohl für Apple als auch China Mobile wäre der Verkauf des iPhone ein Gewinn. Apple bekäme auf einen Schlag mehr als 600 Millionen potentielle neue Kunden. Gleichzeitig könnte China Mobile den Schwund der Kunden aufhalten, die sich aufgrund von Apples Smartphone für die anderen Anbieter entscheiden.

Xi sagte während der Versammlung, dass China Mobile und Apple enger zusammenarbeiten müssen. Reuters meldet weiter, dass sich die beiden Unternehmen aktiv über eine Kooperation unterhalten. Sobald es konkrete Details gebe, würde man diese bekannt geben.

Ende März hatte China Mobile eigenen Angaben zufolge 667,2 Millionen Mobilfunkkunden. China Unicom bietet seinen rund 200 Millionen Kunden das iPhone seit 2009 an, bei China Telecom (51,2 Millionen Nutzer) ist das iPhone erst seit dem vergangenen März verfügbar.

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Windows Phone: Höherer Marktanteil als das iPhone in China

Früher war Microsoft Apples wichtigster Konkurrent – doch auf dem Markt der Mobil-Betriebssysteme spielt das Unternehmen aus Redmond kaum noch eine Rolle. In China ist der Marktanteil der Windows-Phone-Geräte allerdings höher als der des iPhone – was allerdings Gründe hat.

In China ist Apples Marktanteil nicht sonderlich hoch: Nur sechs Prozent aller Smartphones stammen von Apple. Allerdings ist das Reich der Mitte für Apple ein wichtiger Wachstumsmarkt: Außerhalb der USA macht Apple in keinem anderen Land so viel Umsatz. Apples CEO Tim Cook hebt die Relevanz Chinas besonders gerne hervor – er ist auch der erste Apple-Chef, der im Amt nach China reiste.

Michel van der Bel, Microsofts Chief Operating Officer für den chinesischen Markt, dürfte dem niederländischen Magazin Emerce daher auch mit einer gewissen Genugtuung verkündet haben, dass Windows Phone in dem Land beliebter sei als das iPhone: Microsofts Smartphone-OS-Martkanteil liege dort mit sieben Prozent einen Prozentpunkt über dem des iOS. Beide Unternehmen liegen allerdings weit abgeschlagen hinter Googles Android mit 69 Prozent Marktanteil.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes verweist allerdings darauf, dass dieser Vergleich nicht wirklich sinnvoll ist: Chinas größter Mobilfunkbetreiber China Mobile hat das iPhone (noch) nicht im Angebot, mit dem in China weit verbreiteten Mobilfunk-Standard SCDMA funktioniere das Gerät auch überhaupt (noch) nicht.

Microsoft spreche mit den zahlreichen Windows-Phone-Modellen also theoretisch eine viel größere Zielgruppe an – erreiche aber dennoch nur einen Prozentpunkt mehr Marktanteil als Apple.

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iPhone im Urlaub: Hohe Roaming-Kosten vermeiden, so geht’s!

Smartphones wie das iPhone laden viele Daten über das Mobilfunknetz. Einerseits zum Surfen, Download von Apps oder Mails, aber auch versteckt in Apps, für Aktualisierungen oder die Push-Benachrichtigung. Im Ausland kann das schnell sehr teuer werden. Wir geben sieben Tipps, wie man Kostenfallen vermeiden kann. Das iPhone im Urlaub:

Teuere Datenverbindungen auf dem iPhone kappen

1. Flugmodus einschalten

Während des Flugs müssen wir zwangsläufig den Flugmodus einschalten (Einstellungen -> Flugmodus). Die Mobilfunkverbindung ist gekappt, es können folglich keine zusätzlichen Kosten anfallen. Telefonieren ist allerdings nicht möglich.

2. Datenverbindung ausschalten

Um telefonisch erreichbar zu bleiben, können wir auf dem Boden die Datenverbindung über Mobilfunk ausschalten: Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Mobile Daten. Das WLAN-Netz des Hotels o.ä. kann trotzdem noch erreicht werden.

3. Daten-Roaming ausschalten (Empfehlung!)

Als Dauereinstellung kann in Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk das Daten-Roaming ausgeschaltet bleiben. So ist die Datenverbindung im Ausland gesperrt, in der Heimat können wir dagegen über unseren Mobilfunkvertrag surfen. Punkt 1 und 2 werden überflüssig.

Auf günstige WiFi-Verbindungen zurückgreifen

4. Öffentliche Netzwerke nutzen (Empfehlung!)

Viele Hotels, Cafés, Fast-Food-Restaurants und andere Einrichtungen bieten kostenloses (manchmal auch unverschämt teueres) WLAN an. Die App zeigt einige öffentliche Hotspots an.

Die Verbindung wird in den Einstellungen -> WLAN gewählt, meistens benötigt man von der Rezeption ein Passwort.

Manche Netzwerke arbeiten mit einem individuellen Gäste-Account.

Die Verbindung von iPhone, iPod touch und iPad läuft wie folgt:

  1. In das betreffende WiFi-Netz einloggen. Oft ist es ungeschützt, selten geschützt – Netzwerkpasswort erfragen und eingeben.
  2. In einen Browser wechseln. Die Login-Seite erscheint.
  3. Zugangsdaten des persönlichen Gast-Accounts eingeben.

Nun können wir die Internetverbindung nicht nur im Browser, sondern auch für andere Apps verwenden.

5. Skype WiFi nutzen

Wer nur kurz Mails abrufen will und nicht zahllosen Anbietern seine Kreditkartennummer überlassen möchte, kann auf Skype WiFi zurückgreifen. Der Dienst ist über WiFi-Hotspots an Flughäfen, Hotels etc. verfügbar – eine Million Standorte gibt es laut Anbieter.

To do's vor dem Urlaub:

  1. App (kostenlos).
  2. Skype-Konto mit Geld aufladen.

Im Ausland erfolgt die Verbindung über die App. Vorteil gegenüber vielen Hotelangeboten: Die Abrechnung erfolgt Minutengenau. Die Preise liegen meist zwischen 10 und 18 Cent pro Minute.

Mit Mobilfunktarifen günstiger im Ausland surfen

6. Auslands-Optionen verwenden

Wer über seinen heimischen Mobilfunktarif telefonieren und surfen möchte (oder muss), sollte sich vor dem Urlaub informieren: Kann ich bei meinem Anbieter ein Zusatzpack für günstigere Auslandsgespräche dazubuchen? Beispiele:

7. Datenverbrauch senken

Auch mit den eben genannten Auslands-Paketen wird die Telefonrechung schnell hoch. Neben sparsamen Surfen können wir Kosten pro Megabyte geringer halten, wenn wir auf Apps mit Datenkompression zurückgreifen.

  • Die Browser-App reduziert den Datenverkehr bei dem Aufrufen von Webseiten.
  • komprimiert alle Daten, die das iPhone empfängt.
  • protokolliert den Verbrauch mit und gibt eine Warnung aus, bevor eine festgelegte Datenmenge überschritten wird.
  • Bessere Stadtführer und Karten-Apps (Beispiel: speichern Informationen auf dem iOS-Gerät. Somit können wir uns vor dem Urlaub die Daten auf iPhone und iPad laden.

 Und zu guter Letzt...

...unser Special-Tipp: iPhone komplett ausschalten – Schluss! Aus! Du bist im Urlaub, Kruzifix.

Wir wünschen schöne Pfingstfeiertage.

Tipps für Reisende:

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