Foto-Apps fürs iPhone: Bildbearbeitung, Tipps und Abläufe

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Diptic klingt wie ein Ort in Kroatien? Snapseed nach einer bizarren Hybrid-Band aus Raggae und Eurodance? Dann seid ihr genau richtig beim bunten Reigen der Bildbearbeitungs- und Foto-Apps fürs iPhone. Ob subtile Bildoptimierung oder künstlerische Überzeichnung — There's in jedem Fall an app for that!

Foto-Apps fürs iPhone: Bildbearbeitung, Tipps und Abläufe

Foto-Apps: Von der Linse in die Netzwerke

Die Kamera am iPhone gibt inzwischen einiges her. Egal ob iPhone 4 oder 4S, einigermaßen vernünftige bis verdammt gute Fotos bekommt man mit beiden problemlos hin. Aber manchmal soll eben doch noch das eine oder andere Detail verbessert werden. Oder aber man möchte das Erzeugnis der Standard-Kamera-App vollkommen entstellen und ein ganz neues Kunstwerk schaffen.

Außerdem ist es höchst unbefriedigend, die Resultate eigenen Geistes Arbeit nur allein zu bestaunen. Soziale Netzwerke bieten hier natürlich Genugtuung durch die wabernde Masse an Zuschauern, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung steht.

Für all dies gibt es eine Reihe von Apps. Sie erledigen alles, von Aufnahme und Bildgestaltung bis hin zur Verteilung der Fotos an die hungrigen Mäuler bei Flickr, Facebook und Co. Wenn man weiß, welche davon wie am besten zusammenarbeiten, kann man sich die besten Funktionen mehrerer Apps zu einem ganz eigenen Workflow zusammensuchen.

Einfach oder Einfacher: Instagram für faule Hipster

Zunächst sollte man wissen, wie viel Engagement man in das Bild zu investieren bereit ist. Das klingt hochtrabend, heißt aber einfach: „Wie faul bin ich und wie schnell will ich ein vernünftiges Resultat?“ Soll es fix und unkompliziert sein, bietet sich (kostenlos) an. Die jüngst von Facebook übernommene App vereint alles, was ein hipper iPhotograph heute benötigt: Filter und Rahmen für den ausgewaschenen 80'er-Look und die praktische Anbindung an Twitter und Foursquare sowie Flickr, Tumblr und ähnlich zungenbrecherische Dienste.

Das quadratische Format bei der Aufnahme aus der App heraus soll wohl an die guten alten Polaroids erinnern. Darüber hinaus dient es keinem besonderen Zweck, Pflicht ist es trotzdem. Auf das reine Bild, wie es durch die Linse auf den Sensor kam, können 17 verschiedene Filter angewandt werden, um dem Motiv den einen oder anderen Retro-Look zu verpassen. Danach geht es mit Schwung in die Fluten der sozialen Netzwerke. Oder eben doch einfach nur in die lokale Fotosammlung, wenn keine der Sharing-Optionen aktiviert wurde.

Übrigens: Man muss nicht immer neue Aufnahmen anfertigen, denn auch bestehende Fotos können mit Instagram zugeschnitten und überarbeitet werden. Dafür einfach den großen Kamera-Button in der Mitte lange gedrückt halten.

Soviel also zur Lösung für das schnelle Hipster-Foto. Etwas aufwendiger ist es mit einigen Zusatz-Programmen, die jeweils verschiedene Aufgaben schultern. Dafür erlaubt diese vergleichsweise umständliche Methode aber auch deutlich präzisere Anpassungen und Modifikationen. Weiter geht’s auf Seite 2...

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