iPhone 4S: Material im Wert von 137 Euro

Sebastian Trepesch
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iPhone 4S Teardown
The same procedure as every year: Kommt ein neues iPhone, zerlegt es iFixit und iSuppli berechnet die Materialkosten. Für das iPhone 4S steht die Rechnung: 188 Dollar, knapp 137 Euro, dürften Apple die Bauteile kosten. Das heißt aber nicht, dass die restlichen 500 Euro vom Verkaufspreis in die Geldbörse von CEO Tim Cook fließen.

Nein, iSuppli beschränkt sich auf das Material. Hinzu kommen Entwicklungskosten, Lizenzen, Software, Steuern, Marketing, Händlermargen und mehr. Verkaufspreis des 16-Gigabyte-Modells liegt bei 629 Euro.

iSuppli kam also auf 137 Euro Materialwert für das iPhone 4S. Für größeren Speicher entstehen bei dem 32-Gigabyte-Modell Kosten in Höhe von 151 Euro, bei dem 64-Gigabyte-Modell in Höhe von 178 Euro. Für die Fertigung addiert iSuppli jeweils 6 Euro.

Insgesamt investiert Apple damit ein paar wenige Euro mehr in das Material als bei dem Vorgänger-Modell. Neben dem Speicher sind Display plus Touchscreen, das Gehäuse und die Netzwerk-Bauteile die kostenintensivsten Posten (je 17 bis 27 Euro). Der Prozessor komme auf 11 Euro.

A propos Marketingkosten: Das ist der erste US-Werbespot für das iPhone 4S:

 

 

Weitere Informationen zum iPhone 4S:

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