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Teardown: iPhone 4S unter der Lupe

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iPhone 4S Teardown
iFixit hat sich dem iPhone 4S angenommen und zerlegt es in diesem Moment in seine Einzelteile. Was sich im Inneren des Apple-Smartphones findet – und was nicht – sehen wir hier. In den nächsten Stunden werden wir erfahren, ob beispielsweise Siri theoretisch per Jailbreak auf ein iPhone 4 portiert werden kann oder der intelligente Assistent einen Sprachprozessor voraussetzt.

iPhone 4S Logic Board

Der Orange umrandete Chip ist ein Power Management Chip und kein Sprachprozessor. Deutlich zu erkennen ist der Apple A5 Chip welcher CPU, Grafikchip und Arbeitsspeicher kombiniert.

Laut Seriennummer auf dem Apple A5 verfügt das iPhone 4S über 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Der verbaute Mobilfunkchip von Qualcomm trägt die Modellnummer MDM6610. Im Verizon-iPhone findet sich eine leicht veränderte Variante dieses World-Chips mit ID “MDM6600″. Was genau der unterschied zwischen beiden Chips ist, ist nicht bekannt.

Apple A5 Mikroskop
Allgemein ähnelt das Innenleben des iPhone 4S eher der CDMA-Version als der GSM-Version des iPhone 4. Doch auch wenn es auf den ersten Blick wirkt als hätte sich hardwaretechnisch nicht viel verändert, hat Apple besonders was das Antennendesign betrifft viel verbesser. Der sogenannte “Deathgrip” lässt sich nun nicht mehr reproduzieren, sofern man natürlich nicht gerade in einem Gebiet mit sehr schwachem Mobilfunkempfang ist. Je nach Ausrichtung und Handhabung wechselt das iPhone 4S zwischen seinen zwei Antennen hin und her. Der User merkt davon nichts.

Wer einen sehr genauen Blick auf die verbauten Chips werfen will kann dies hier auf der Seite von Chipworks. Wie schon beim Apple A4 hat Chipworks auch den Apple A5 wieder unters Mikroskop gelegt. Passend zum Chip-Thema sei erwähnt, dass bei Apple aktuell 1000 Ingenieure an den “Post-PC-Chips” von morgen arbeiten.

Weitere Themen: iPhone, Apple

Siri

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    Seit letztem Freitag lässt sich das iPhone 4S vorbestellen. Schon in den ersten 24 Stunden hat es einen Rekord gebrochen: Mit einer Million Vorbestellungen alleine am ersten Tag liegt das neue iPhone deutlich vor seinem Vorgänger.

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    Apples Spracherkennungs-Assistent Siri versteht zum Start erst einmal nur Englisch, Französisch und Deutsch - bietet in den Einstellungen aber gleich fünf "Sprachen", da sich das Englische ins Amerikanische, Britische und Australische aufteilt. Das scheint auch...

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