iPhone 5: Lieferprobleme bei In-Cell-Touchscreens sollen behoben sein

Florian Matthey
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Apple hat wieder einmal Probleme, genug iPhones herzustellen, um die Nachfrage zu bedienen. Beim iPhone 5 soll dafür auch eine Knappheit bei In-Cell-Touchscreens verantwortlich gewesen sein. Zumindest dieses Problem soll jetzt aber nicht mehr existieren.

iPhone 5: Lieferprobleme bei In-Cell-Touchscreens sollen behoben sein

Der Sterne-Agee-Analyst Shaw Wu teilte gestern seinen Klienten mit, dass das Problem mit der Knappheit der In-Cell-Touchscreens behoben sei. Allerdings sei auch die Montage des iPhone 5 selbst nicht so einfach: Apple wolle, dass sich jedes Exemplar so genau wie möglich gleicht.

Zuvor soll es wiederum Probleme gegeben haben, genügend 28-Nanometer-LTE-Chips herstellen zu lassen, auch die Einzelteile für das Aluminium-/Glas-Gehäuse standen nicht sofort in entsprechend hohen Stückzahlen bereit. Auch diese Probleme sollen aber mittlerweile behoben sein.

Für das Ende September ausgelaufene Quartal erwartet Wu 27 Millionen verkaufte iPhones – die meisten davon natürlich noch keine iPhone-5-Exemplare -, im aktuell laufenden Quartal werde Apple seinen Schätzungen zufolge 46,5 Millionen Exemplare verkaufen. Die Zahl könnte aber auch deutlich höher sein – das hänge in erster Linie davon ab, wie viele Geräte Apple in diesem Zeitraum herstellen kann.

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