iPhone mit (oder ohne) Wasserschaden: Apple zahlt 53 Millionen Dollar

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Insgesamt 53 Millionen US-Dollar zahlt Apple an iPhone-Besitzer, die ihr iPhone oder ihren iPod reparieren lassen mussten. Grund: Wegen der zu sensiblen Wasserindikatoren wurden gegebenenfalls die Garantie nicht anerkannt.

iPhone mit (oder ohne) Wasserschaden: Apple zahlt 53 Millionen Dollar

Hatte das iPhone einen Wasserschaden, führt Apple keine kostenlosen Reparaturen im Rahmen der Garantie durch. Als Nachweis, ob Wasser in das Smartphone eingedrungen ist, dienen Indikatoren: Sie verfärben sich bei dem Kontakt mit Feuchtigkeit.

Apple wurde allerdings vorgeworfen, dass die Indikatoren zu sensibel sind und fehlerhaft oder sich schon durch kondensierte Luft reagieren. 153.000 US-Kunden reichten eine Sammelklage gegen den Hersteller ein, weil ihr iPhone deshalb nicht im Rahmen der Garantie kostenlos repariert wurde. Ein „echter“ Wasserschaden soll aber nicht vorgelegen haben.

Wie das Wall Street Journal jetzt berichtet, haben sich die Parteien außergerichtlich geeinigt: Apple wird 53 Millionen US-Dollar Schadenersatz für die fehlerhaft berechneten Reparaturkosten zahlen.

Bild: Liquipel, siehe Artikel “So wird das iPhone wasserdicht”

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Weitere Themen: iPhone 3GS, iPod touch: 5. Generation, iPhone 3G, iPhone 4, iPhone 4S, Apple


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