Apple-Patent fürs iPhone: Datenzugriff bei Gesprächspausen

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Apple hat in den USA ein neues Patent zugesprochen bekommen. Die Idee: Wenn zwei iPhone-Benutzer miteinander telefonieren und einer das Gespräch pausiert, soll der andere währenddessen Daten des Gesprächspartners empfangen können.

Apple-Patent fürs iPhone: Datenzugriff bei Gesprächspausen

Die Idee hinter dem Patent dürfte der Überlegung entsprungen sein, wie man einen Anrufer besser als mit eine Warteschleifen-Musik unterhalten kann, wenn der Gesprächspartner das Telefonat pausiert. Zumindest zwischen zwei iPhones würde es sich ja anbieten, dass sie untereinander Daten austauschen können.

Und so beschreibt das Patent, wie der Gesprächspartner, der auf die Wiederaufnahme des Telefonats wartet, auf bestimmte Daten des anderen zugreifen kann. Apple denkt – exemplarisch – an Bilder, Musik, Videos, Status-Updates, Kalendereinträge, die aktuelle Position des Gegenübers oder ähnliche Daten.

Derjenige, der die Daten teilen soll, kann vorher festlegen, wer auf welche Informationen zugreifen kann – beispielsweise ließe sich bestimmen, dass nur Familienmitglieder die persönlichen Fotos sehen können. Wenn er das Gespräch wieder aufnehmen möchte, soll der andere eine Benachrichtigung auf seinem Display bekommen und/oder einen Signalton hören.

Apple hat die Idee im Juli 2011 beim US-Patent- und Markenamt angemeldet, das Patent aber erst jetzt zugesprochen bekommen. Ob und wann aus der Idee ein fertiges Produkt wird, bleibt wie immer abzuwarten.

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