iPhone 5S und 5C: Namensgebung, Saphir-Home-Button, 8-Megapixel-Kamera und Gold fürs 5S

Florian Matthey

Am 10. September wird Apple zumindest ein neues iPhone vorstellen. Einige Wochen vorher brodelt noch die Gerüchteküche: Die Namen “iPhone 5S” und “iPhone 5C” sollen tatsächlich stimmen, vom iPhone 5S soll es eine güldene Version geben und der Home Button soll aus Saphirglas sein.

iPhone 5S und 5C: Namensgebung, Saphir-Home-Button, 8-Megapixel-Kamera und Gold fürs 5S

Macotakara (via 9 to 5 Mac) will einige Informationen zu den neuen iPhones erhalten haben. Zunächst sollen die Namen, die die Gerüchteküche in der jüngeren Vergangenheit verwendet hat, tatsächlich denen entsprechen, die Apple verwenden wird: Der Nachfolger des iPhone 5 soll also “iPhone 5S” heißen, die günstigere Variante des iPhone 5 mit Plastikgehäuse “iPhone 5C“, wobei “C” für “Color” stünde.

Auch das iPhone 5S werde farbenfroher sein: Macotakara wärmt Gerüchte wieder auf, denen zufolge es neben den Farbvarianten schwarz/grau und weiß/silber auch eine Version in weiß/gülden (oder “weiß/champagnerfarben”) geben wird. Entsprechende Renderings gab es bereits im Juli zu sehen.

Äußerlich werde es am iPhone 5S auch eine weitere Änderung geben: Das Icon auf dem Home-Button, das den Rahmen einer iPhone-App darstellt, werde verschwinden. Das könnte daran liegen, dass der Home-Button dann zusätzlich noch die Rolle eines Fingerabdruck-Scanners übernehmen werde.

Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit oft richtig lag, will auch wissen, wie Apple dieses Feature umsetzen werde: Der Home-Button werde zunächst einmal nicht mehr konkav, sondern konvex sein, also aus dem Gehäuse herausstehen, um mehr Platz für die zusätzliche Hardware zu schaffen. Außerdem werde seine Oberfläche aus besonders kratzfestem Saphirglas bestehen – das Material verwendet Apple bereits für die Rückseiten-Kamera des iPhone 5.

A propos Kamera: Laut Macotakara werde das iPhone 5S keine 12-Megapixel-Kamera bekommen, sondern bei 8 Megapixeln bleiben. Dafür werde sich die Bildqualität aber erneut verbessern – vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen.

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