Nachdem es bereits diverse Test des neuen iPhone 7 und dem neu errungenen Wasser- und Staubschutz gab, folgt nun ein Test im Territorium in dem üblicherweise eher eine GoPro zum Einsatz kommt: Dem Surfbrett.

Der US-Versicherungsunternehmen SquareTrade hat den Pro-Surfer Kai Lenny dazu verpflichtet, das neue iPhone 7 und 7 Plus mit den Vorjahresmodellen zu vergleichen (via CNET). Die Location: Ein Strand in Nord-Kalifornien.

Montiert waren alle Smartphones an der Front von Lenny Surfbrett, gefilmt wurden diese mit einer GoPro.

Das Ergebnis war vorauszusehen: Während iPhone 6s und 6s Plus innerhalb weniger Minuten den Dienst einstellen mussten, konnte das iPhone 7 auch nach 30 Minuten im salzigen Nass weiterhin tadellos genutzt werden.

Beim iPhone 7 Plus waren die Ergebnisse gemischt, da der Lautsprecher aufgrund des Wassers nicht länger funktionierte.

Surfen steht allerdings auf Apples Liste der Sportarten, die man besser nicht mit dem iPhone 7 ausüben sollte. Die neuen Dichtungen in Apples neuen Smartphone schützen also wie erwartet vor kurzzeitigen Kontakt mit Wasser, längere Aufenthalte sollte man vermeiden.

Einen andauernden Einsatz im Wasser sollte man also weiterhin besser den Spezialisten, wie etwa GoPros neuer Hero 5, überlassen.

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iPhone 7 im Hands-On

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