Preisfrage: iPhones jetzt wesentlich günstiger und teuer wie nie

Sebastian Trepesch
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Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Eine iPhone-Version ist diese Woche gleich 200 Euro günstiger geworden. Doch wie haben sich die iPhone-Preise insgesamt entwickelt? Welches Modell kostet wie viel? Wir haben eine kleine Grafik erstellt.

Preisfrage: iPhones jetzt wesentlich günstiger und teuer wie nie

Ab heute können iPhone 7 und 7 Plus vorbestellt werden. Wer sich eines der neuen Modelle kaufen möchte, muss tiefer als bislang in die Tasche greifen: Die günstigste Ausführung kostet 759 Euro. Als vor einem Jahr das iPhone 6s auf dem Markt kam, musste man noch 20 Euro weniger auf den Tisch legen. Allerdings: Schon zum Jahreswechsel stieg der Preis in Deutschland auf 745 Euro, einer Dollarkursanpassung sei Dank.

In unserer Grafik zeigen wir die günstigste Ausführung des jeweils neuen Modells zum Marktstart.

Preisentwicklung der iPhones in Deutschland

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Die iPhones werden immer teurer, das iPhone 7 ist teuer wie kein anderes zuvor – hierzulande, wohlgemerkt. In den USA kostet das iPhone 7 649 Dollar – genauso wie das iPhone 4 seinerseits zum Marktstart in 2011. Hier hat Apple also auf einen konstanten Preis geachtet. (Hinweis: In US-Preisen ist die ggf. anfallende Steuer nicht ausgezeichnet). Der Wechselkurs erklärt die Entwicklung, eine Grafik von OnVista:

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Technik-Geschenke unter 10 Euro: Darüber freuen sich alle

iPhone-Preise in Deutschland: Rettungsboje großer Speicher

Immerhin: Wer sich jetzt das iPhone 7 kauft, bekommt 32 Gigabyte Speicher, statt wie bisher 16 Gigabyte bei den Einstiegsmodellen. Auch die Ausführungen mit dem größten Speicher sind teurer als bisher.

Allerdings: Durch den größeren Speicher bekommen wir teilweise indirekt günstigere iPhones: Wer 128 Gigabyte möchte, musste bisher für ein iPhone 6s 964,95 Euro zahlen. Das iPhone 7 mit 128 Gigabyte gibt es für nur 869 Euro – eine Ersparnis von 95 Euro.

Die Preise des iPhone 7 (Plus), iPhone 6s (Plus) und iPhone SE

Apple listet aktuell fünf iPhones in verschiedenen Speichergrößen zu folgenden Preisen:

iPhone 7 iPhone 7 Plus iPhone 6s iPhone 6s Plus iPhone SE
16 Gigabyte
32 Gigabyte
64 Gigabyte
128 Gigabyte
256 Gigabyte

Ältere Modelle gibt es vereinzelt noch bei anderen Händlern.

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iPhone 7 im Hands-On

iPhone SE, iPhone 6s und 6s Plus bis zu 200 Euro günstiger als bisher

Erscheint ein neues iPhone, verkauft Apple den Vorgänger vergünstigt. Diese Woche ist deshalb der Preis des iPhone 6s von zuletzt 744,95 Euro auf 649 Euro gerutscht – zudem bietet die Einstiegsvariante jetzt 32 statt 16 Gigabyte Speicher. Die 64-Gigabyte-Version gibt es ab sofort bei Apple nicht mehr.
Wer 128 Gigabyte wünscht, zahlt nur noch 759 Euro – bisher waren es 964,95 Euro. Ähnliches gilt für das iPhone 6s Plus, hier kostet die 128-Gigabyte-Version 869 Euro statt 1074,95 Euro. Heißt: Wer am Mittwoch in den Apple Store gegangen ist, hat für diese Modelle noch 200 Euro mehr gezahlt als heute.

Auch der Preis des iPhone SE ist etwas günstiger geworden, obwohl Apple keinen Nachfolger für das 4-Zoll-Gerät vorgestellt hat. 16 Gigabyte kosten nun 479 Euro statt 489 Euro. Deutlicher fällt der Rabatt für die 64-Gigabyte-Ausführung aus: Sie kostet jetzt 539 Euro statt 589 Euro – 50 Euro günstiger.

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