iPhone 8 mit Akku-Problem? Geplatztes Gehäuse erschreckt Besitzer

Holger Eilhard
8

Nachdem sich die ersten Modelle des iPhone 8 und iPhone 8 Plus nun seit rund einer Woche in den Händen der neuen Besitzer befinden, gibt es jetzt erste Berichte über aufgeblähte Akkus und geplatzte Gehäuse.

iPhone 8 mit Akku-Problem? Geplatztes Gehäuse erschreckt Besitzer

iPhone 8 Plus: Aufgeblähte Batterien und aufgeplatzte Gehäuse

Laut zwei aktuellen Berichten hatte sich jeweils der Akku eines iPhone 8 Plus deutlich aufgebläht und dafür gesorgt, dass sich das Gehäuse an den Rändern öffnete. Der erste Bericht dazu erreicht uns aus Taiwan.

Nach fünf Tagen dehnte sich das iPhone 8 Plus mit 64 GB in Roségold von Frau Wu beim Ladevorgang, mit dem Originalzubehör, innerhalb von nur drei Minuten so weit aus, dass sich das Display vom Rest des Gehäuses trennte. Laut dem Bericht von ifeng.com (Google Übersetzung) wurde das Gerät bereits an den Verkäufer zurückgegeben und ist nun auf dem Weg zu Apple.

Unser erster Blick auf das iPhone 8:

52.356
iPhone 8 (Plus) im Hands-On

Aufgeblähter Akku direkt ab Werk

Der zweite Fall erreicht uns ebenfalls aus dem Fernen Osten, konkret aus Japan. Wie Twitter-Nutzer @Magokoro0511 berichtet, sah er das aufgeschwollene iPhone 8 Plus bereits beim Öffnen der Verpackung:

Auf diesen Bildern ist zu erkennen, wie der aufgeblähte Akku dafür sorgte, dass sich das Display vom Gehäuse trennt. Weitere Details zu diesem Vorfall sind aktuell nicht bekannt. Laut bislang unbestätigten Berichten sollen die Akkus von Amperex Technology Limited stammen. Wem der Name bekannt vorkommt: der Hersteller lieferte auch die Akkus des Samsung Galaxy Note 7.

Anscheinend blieb es aber in beiden Fällen lediglich bei einem ausgedehnten Akku, von Rauchentwicklung oder Schlimmeren ist nicht die Rede. Es bleibt daher zu hoffen, dass es sich hierbei um Einzelfälle handelt. In der Vergangenheit, beispielsweise beim iPhone 7, gab es ebenfalls vereinzelte Berichte über aufgeblähte Akkus, während gleichzeitig Millionen anderer Geräte weiterhin tadellos ihre Arbeit verrichten.

Quelle: The Next Web

Weitere Themen: Apple iPhone, Apple